Spender und Mikrokreditgeber in unserer aktuellen Notlage dringend gesucht!

Überblick
• Sinn und Zweck dieser Aktion
• Der Autor beschreibt seine aktuelle Notlage in Andalusien
• Wieso er von den Banken keinen Hypothekenkredit erhält.
• WIE es zu einer unglaublich überhöhten Hidralia-Wasserrechnung kam.
• Pfändung droht! Ursache der hohen Verschuldung mit jetzt insgesamt ca. knapp € 15.000 € der spanischen Gesellschaft, der das Haus seit 1998 gehört.
Verkauf des Hauses jetzt zum Schnäppchenpreis
• Die Vorteile für Dein Spender- Investment ab einmalig 25,–€ /25,–CFR
• Private Kontoangaben für Spender/ Partner
• „Ehrenwörtliche Versicherung“ des Autors.
_____________________

Liebe Leserin, lieber Leser,
ab sofort will ich meine ganze Arbeitskraft für den baldigen Hausverkauf unseres Casas (=Haus) in Gualdalmina Alta, San Pedro de Alcántara, Marbella, Andalusien einsetzen!

Meine Person,
der Geschäftsführer der Spanischen Immobilien S.L. (=GmbH), Herbert E. Löser, dem die Gesellschaftsanteile zu jeweils 50% wie seiner Ehefrau seit 1998 gehören, beschreibt die aktuelle Notlage im „Casa“ (=Haus) im andalusischen Landhausstil wie folgt:

„Ich beschreite diese Notaktion wegen unserer seit Ende Juno 2015 noch schlimmer gewordenen Lebenssituation“ in unserem Haus (= Casa) bei Marbella/ Andalusien!
Jetzt, Ende Januar 2017, ist die Wasserzufuhr von der Hidralia-Wassergesellschaft seit Ende Juni 2015 immer noch abgestellt. Die Gesamtforderung beläuft sich nunmehr auf ca. € 4.850.

Unglaublich, aber wahr, was hier in dieser bekannten Wohlfühloase im besten Klima Europas sich alles auch im negativen Sinne abspielen kann!
Jetzt kann ich nur noch mein seit vielen Jahrzehnten stark manifestiertes Unterbewusstsein im positiven Glaubensinne verstärkt handhaben, um nicht gemeinsam mit meiner Ehefrau in der irdischen „Hölle“ landen.
Wenn ich diesen „Höllengang“ verdient haben soll, so dies sicherlich nicht meine seit vielen Jahren geundheitlich und seelisch sehr leidende Ehefrau! Und unglaublich, aber wahr: Seit 2010 ist sie ohne Krankenversicherung, weil wir die hohen monatlichen Kosten für ihre private Krankenversicherung in Deutschland mit mtl. 650,-€ nicht mehr bezahlen konnten.

Ja, und meine Person lebt ja auch ohne aktive Krankenversicherung in Andalusien. UND WIE schwierig es sein kann, mit und ohne Hilfe der deutschen Versicherungsunternehmen oder der dt. Rentenversicherung-Bund, Berlin hier in Spanien eine spanische Gesundheitskarte für Senioren, – die S1- zu bekommen, habe ich ausführlich hier in meinen Blogs beschrieben.
• Meine EheHolde beispielsweise seit ca. 30 Jahren mit einseitigem Tinnitus, gewaltigen Rücken- und Hüftgelenk-Beschwerden plus Rheuma!

Und sollte mich der „Teufel“ irgendwie holen können, dann aber bitte erst nach dieser speziellen privaten Mikrokredit-Anfrage und möglichst baldigem Immobilienverkauf.
• Und dieses mit sehr attraktiver Belohnung für unsere Mikrokreditgeber als Partner.

Zu alt für einen Hypothekenkredit!
Mit meinen 76 Lebensjahren und relativ geringer Rente (950 €; Ehefrau 450,-€) habe ich auch bisher vergeblich bei meinen langjährigen Bankverbindungen in Andalusien um einen Hypothekenkredit nachgesucht.
Ja, liebe Leser, es ist geradezu unglaublich, iwas sich hier im sogenannten „Wohfühlparadies“ im besten Klima Europas an der Costa del Sol abspielen kann.
Wäre so in mittel- oder nordeuropäischen Ländern nicht möglich!

Und logisch die Frage, warum denn die „Hidralia-Domina“ das Wasser kurzerhand abgestellt hat, hier meine kurze Antwort: „Weil die Wasserrechnung, die in 2014 noch monatlich sich zwischen 35,- bis 65,-€ bewegte, plötzlich innerhalb vier Monate auf insgesamt rund 4.688 Euro hochgeschnellt war.“
Die Ursachen für die viermonatige ungleich stark überhöhte Wasserrechnungs-Forderung lagen bei einer defekten Elektro-Motorpumpe am Wasserreservoir in unserem Vorgarten. Nachdem diese von uns durch die Einschaltung eines Mechanikers dann erneuert worden war, war der monatliche Wasserverbrauch wieder im normalen Bereich.

Wir konnten die o.g. Rechnung auch nicht ratenweise bezahlen!
Und wieso wir diese Rechnung auch nicht ratenweise bezahlen konnten?
• Weil die Wasserrechnungen seit unserem Hauskauf in 1998 immer noch auf den Namen des Vorbesitzers laufen, der jedoch schon seit über 10 Jahren verstorben ist.

Ein E-Mailschreiben unseres Anwalts in Marbella erklärte diese Zusammenhänge. Hier das FAZIT:  Zuerst muss die o.g. Gesamtsumme an die Hidralia bezahlt werden und erst dann kann die Wasserversorgung wieder angeschlossen werden.

Und weil meine chronisch kranke Ehefrau mit ihrer kleinen deutschen Rente mit 450 Euro (hat zwei Töchter aus erster Ehe groß gezogen) und meine Person mit 950 Euro dieses erforderliche Kleingeld“ nicht hatten, bin ich seit nunmehr eineinhalb Jahren zum Wasserträger geworden.

Diese Notaktion unterscheidet sich primär durch ihre ehrliche, garantierte hochprozentige Gewinnaktion mit minimum +25% p.a. vom einbezahlten Standard-Beitrag mit mindestens 125 €. ( 1.Rate von 250,-€)

Erklärung: Den Mikrokreditgebern stelle ich spätestens nach dem in 2016
bereits in die Wege geleiteten Hausverkauf garantiert 25% p.a. sofort nach dem Hausverkauf in Aussicht!

In unserer oben aufgeführten sozialen und finanziellen Notsituation wollen wir nun, meine Ehefrau und meine Person als alleinige Gesellschafter der Immobilien-Halter-Gesellschaft, einer Spanischen S.L., ab Januar 2017 den Verkauf unseres hypothekenfreien Hauses in Gualdalmina /San Pedro de Alcántara/Marbella über mehrere Makler in Auftrag geben.

Und zwar zum besonders günstigen Netto-Verkaufspreis von € 250.000.
Dies ist ein um gut 150.000 € günstiger „Schnäppchenpreis“, als die anderen Verkaufsangebote in unserer Nachbarschaft.
Also werde ich auch weitere Immobilienmakler beauftragen, um unser Casa schneller verkaufen zu können.
Der grosse Nachteil ist aktuell allerdings, dass meine kranke Ehefrau wegen abgestellter Wasserzufuhr ungern das Haus von innen Kaufinteressenten vorstellen will.
Folglich bin ich als Geschäftsführer der Immobiliengesellschaft, der das Haus gehört, stark an einem höheren Privatdarlehnsanteil von z.B. 2.500 € interessiert, (mit notarieller Absicherung) damit meine kranke Ehefrau sofort nach Deutschland fliegen und dort als ersten Wohnsitz eine kleine Wohnung anmieten, sowie dann die gesetzliche Krankenversicherung beantragen kann!
Überschuldung und Hauspfändung droht!
Schulden im Grundbuch (Nota Simple)
„Um auf den Nenner kurz und bündig“ zu kommen: Im Laufe der letzten drei Jahre wurde unser „Casa“ (=Haus) mit insgesamt rund € 15.000 im Grundbuch (Nota Simple) belastet. Für Grundsteuern, Gemeinde- und Müllentsorgungs-Gebühren und wegen des Vollzugs des spanischen Körperschaftsrechts.
So haben die spanischen Finanzbehörden in 2014 begonnen, ein längst existierendes Recht in die Tat umzusetzen.
Kurz zusammengefasst: Da die Anteilseigner (meine Ehefrau und meine Person) die Immobilien-S.L. jederzeit nach Belieben nutzen können, entspricht diese Nutzung der Rechtsposition eines Dauermieters. Und so kam es, dass nach einer Verlautbarung der spanischen Behörden im Jahr 2014 insgesamt 7.410 Wohnungen und 2.125 Ferienwohnungen aufgesucht und bezüglich unversteuerter Vermietungen geprüft wurden.
Und da wir seit 1998 nicht wussten, dass wir in unserem „Casa“ auch Miete zu bezahlen hatten, kam es zu dieser hohen Verschuldung. Und so erging es nun uns auch wie vielen Tausenden anderen Immobilien-Halter in Spanien. „Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe“ und so könnte es auch möglich werden, dass unser „Casa“ in Bälde auch gepfändet werden könnte, wie es vielen anderen auch schon hier erging. Das heißt: „Raus aus dem Haus und ab auf die Strasse!“
• Und so haben wir uns unseren „Lebensabend“ nicht vorgestellt!

1-2-3-Vorteile für Mikrokredit-Geber im Überblick
1. Ab einmalig zu zahlender Spende von mindestens 25 € oder einem partnerschaftlichen Mikrokredit-Geber-Anteil von mindestens 250€ (auch in 2 mtl. Raten á 125 € ) bis zu mehreren Tausend Euro +25% jährlichen Gewinn für den Mikrokredit-Geber aus seinem Mikrokreditanteil.

2. Vorteil Ihr/ Dein Weiterempfehlungs-Vorteil mit 25% des jeweiligen Überweisungsbetrages auf ein Konto Deiner /Ihrer Wahl im Folgemonat!

Und – 3.- als weitere attraktive Vorzugsoption von den US-Corp.-Gründungsexperten,-der HEL-Consulting & Partner (seit 1992):
Legal anonymer und haftungsfreier Aktionär in der für das zweite Quartal 2017-geplanten U.S.-AG (=Incorporation) werden.
Aus Ihrem Mikrokredit-Anteil erhalten Sie das 100-fache an stimmberechtigten Stammaktien, und Sie werden dabei einfach anonymer, haftungsfreier Aktionär unserer nach erfolgreicher Crowdfunding-Abwicklung zu gründenden „100-Mio.-US- Corporation“.
Und diese kann mit Expertenhilfe am US- ausserbörslichen Aktienmarkt (OTC-Market) einen tausendfach höheren Gewinn erzielen!
Sinn und Zweck dieser US-Corporation:
Mit dieser international tätig werdenden US-Corporation können wir unser einmalig und andersartige MII-ICA-Projekt über den lokalen Rahmen in Andalusien auch internationalisieren und über eine professionelle Internet- Plattform diese speziellen Crowdfunding-Vorteile auch Interessenten aus anderen Ländern zugänglich machen.

Wichtige Anmerkung zur möglichen Ratenzahlung für Mikrokredit-Geber
WER beispielsweise 250,-€ nicht sofort überweisen kann, dann bitte jetzt 125,-€ und nächsten Monat nochmals 125,-€.
Oder auch 1-2-3-problemfrei mit 5 x 50,-€
Letzteres mit dem Nachteil, dass du erst nach vollständiger Bezahlung nach 6 Monaten (inkl. Buchhaltungskosten) deine Gewinnausschüttung erhältst.

Notarielle Absicherung bei Anteilsüberweisungen ab 2.500,-€
Nach Eingang der Überweisung des Mikrokreditanteils eines Mikrokredit-Gebers von min. 2.500,-€ lassen wir den Anteil in Spanien (Wohnort) notariell bestätigen. Die Kosten dafür teilen wir- Mikrokreditgeber wie –Nehmer zu gleichen Teilen.

Für rasch erbetene Hilfe meine privaten Bankdaten
Deutsche Bank, San Pedro de Alcantara
Kontoinhaber: Herbert Ernst Loeser

IBAN ES31 0019 0253 1749 3001 6301
BIC DEUTESBBXXX

Für Spenden / Ratenzahlungen auch PayPal
PayPal: Multi Immo Invest S.L. (Kontoname) + Mail: 123problemfrei@gmail.com

Ehrenwörtliche Versicherung:
Und ich, der Autor dieses Beitrags, der Herbert Löser, geboren am 27.06.1940 in Waldshut/Tiengen/ Germany versichere hier abschließend „ehrenwörtlich“, diese hier aufgeführten Inhalte wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben!

Und dass ich hier aus größter finanzieller Not und insbesondere aus schwerwiegenden gesundheitlichen Nöten meiner deutschen Ehefrau (seit Jahren sie auch ohne Kranken- Versicherungsschutz) handele!
Sie will und muss infolge ihrer „Leidensnot“ und ohne Krankenversicherungsschutz so bald wie möglich in ihre badische Heimat (Freiburg i.Br.) wegen der besseren sozial-gesundheitlichen Absicherungen zurück!

zu-verkaufen1

Meine Postanschrift,- des Privatdarlehens-Nehmers Herbert Loeser, teile ich ernsthaften Interessenten gerne nach ihrer Mail-oder Skypezuschrift mit.
Telefonisch bin ich auch gerne hier per Handy erreichbar. BITTE möglichst morgens bis mittags ab 09.00 bis 14.00 und nachmittags ab 17.00 bis 20 Uhr.
Meine Handy-Nr. +34 677 43 73 48

Dein / Ihr Herbert Löser
Weitere Fragen beantworte ich gerne per Mail an 123problemfrei@gmail.com
https://123problemfrei.wordpress.com
https://hlggemeinschaft.wordpress.com
Skype: Hel-Consulter
Mitautor seit Dez.2016 bei https://icacrowd.wordpress.com

Bitte dort die Bildergalerie vom Casa / Haus anschauen.
Casa von der Golf-DrivingRanch-Strassenseite

P.S. Bitte für mögliche Weiterempfehlungen in anderer Sprache auch den Google Translater oben rechts benutzen.

PPS. Sehr wichtig!

Private Mikrodarlehensvereinbarung ab 1.Febr.2017
http://wp.me/p13NTT-Jt 

 

Advertisements

Dreikönigstagebuch zur Problembeseitigungshilfe

Liebe Leserin, lieber Leser,

Als Autor dieses folgenden aktuellen Zustandsberichtes unsererer Lebensverhältnisse, – das heisst unserer privaten finanziellen und gesundheitlichen Notlage an unserem Wohnort hier an der Sonnenküste – der Costa del Sol- in bester Wohnlage, nur 50 Meter vn der Golf-Driving- Ranch und 125 Meter vom Golfhaus in Gualdalmina Alta, Stadtteil von San Pedro de Alcantara, Marbella, Malaga, Andalusien, möchte ich Sie ausführlich informieren.

Ich habe diesen sehr ausführlichen Lagebericht in meine WordPress- Blogs vollständig eingetragen, um Ihnen als mögliche Leser auch aus anderen Heimatländern dieses Planeten, sei es aus Schweden, aus den englischsprachigen Gebieten oder auch aus Russland, Afrika oder Asien die sofortige Übrsetzungsmöglichkeit mit dem Google Translater, der sich auf der Blog-Seitenleiste rechts oben befindet, zu ermöglichen.
Sie brauchen dieses kleine Bild nur aklicken und schon können Sie die gewünschte Sprachversion mit dem weiteren Klick als vollständigen Blogeintrag sehen.
Also so einfach können Sie meine Blogeinträge heutzutage auch anderssprachigen Freunden oder Angehörigen weiterempfehlen. Mit der Möglichkeit, auch als Weiterempfehler zusätzlich Geld zu verdienen!

Folgende Tagebuch-Notizen habe ich Ihnen hier sehr ausführlich als Blogbeitrag beschrieben.

Damit will ich Ihnen hier beispielsweise skizzieren, dass ich seit Jahrzehnten gewohnt bin, täglich meine Lebensabläufe zu notieren, nach dem Zitat eines bekannten Schriftstellers „Wer Tagebuch führt, schreibt sich selbst.“ und zum anderen, dass ich auch daran arbeite, meine vielen Aufzeichnungen in 2017 und 2018 als lebensbiografische Kapitel zu veröffentlichen.

Dieses Vorhaben wollte ich schon vor zwei Jahren beginnen, doch es ist immer wieder an unserer Lebenssituation hier im „Sonnenparadies“, der Costa de Sol, gescheitert, bzw. aufgeschoben worden.

Ich schreibe Ihnen dies heute so ausführlich, weil ich Sie nicht nur zur Mithilfe als Spender oder Mikrokredit-Geber bitte, sondern Ihnen auch grosse finanzielle Vorteile als haftungsfreier, anonymer Mitaktionär einer geplanten international tätigen grossen US-Aktiengesellschaft mit dem 100-fachen Ihres jetzigen Einsatzes in Aussicht stelle und zudem Sie für Ihre erfolgreiche Weiterempfehlung mindestens 25% der überwiesenen Empfehlung erhalten, sondern auch jetzt und möglichst noch in diesem ersten Quartal 2017 mindestens +200%  jetzigen Mikrokreditgeber- Einsatzes. Dieses sofort nach unserem jetzt geplanten Hausverkaufes zum Schnäppchenpreis,- unserem Casa in bester Golfplatzlage in Gualdalmina Alta, einem Ortsteil von San Pedro de Alcantara und Stadtteil von Marbella/ Malaga / Andalusien / Spanien.

Dreikönigs-Tagebuch
TAGEBUCH von Herbert Ernst Löser (76)

Fr.,6.01.2017, Dreikönigs-Feiertag… Wetter an der Costa del Sol, San Pedro de Alcantara, morgens bewölkt, windig, dann aufheiternd bis 18 Grad
Nach guter Nachtruhe aufgestanden um 08.00 nach 30-minutigem GIT + QiGong + 3-maligem Olivenöl- Gurgeln. ( Hinweis zu meinen Übungsprogrammen aus Sport, Pilates oder Yoga: Gerne gebe ich die ausführlichen Programmhinweise an Spender mt immerwährender kostenfreier Clubmitgliedschaft und Partner per Mails oder Skype / WhatsApp weiter.)
Übliche Küchen- Frühstücksvorbereitungen. Mein Müsli-Frühstück in der Garage.
Ab 09.30 mit Chica u. RUCKSACK, 1 Walking-Stock zum Wasserholen. 3x 4 L. und mit 3×37 Armdrücken-Intervall, 111 mal am Trinkwasserbrunnen. Unterwegs mit Lachen!
Danach meine Hilfe für BEL (= mein Abkürzel für den Namen meiner Ehefrau) in ihrem Badezimmer oben mit Plastikflaschen-Entstöpseln wegen ihrer angeschwollenen Fingergelenk-Beschwerden, dann meine Körperpflege im Bad unten…Notizen zu meinen neuen Arbeitsvorhaben puncto meiner Tagebuchberichte für die nächsten Wochen mit Blogeinträgen auf Tab4 im Büro bis 11.30.
Vorbereitung meines Mate-, Yerba- und Grüntee-Mixgetränkes in der IA-Garage mit anschliesendem 2. FRÜHSTÜCK.
12.30 Ausgang 30 Minuten mit Hundchen Chica und Kätzchen Mitsie mit nettem Aufenthalt auf der Feigenbaum-Parkbank.

Meiner EheHolden ist diese Zeit mit der Abwesenheit willkommen, weil sie dadurch während ihrer Mittagessensvorbereitungszeit in der Küche nicht ständig durch die chronisch hungrige Chica mit deren Kläfferei gestört wird.
So habe ich vorsorglich ein paar kleine Wurstreste im Küchentuch eingepackt, damit sie mir mir dann nicht ständig durch ihre ungeduldige „Maulerei“ während meines Aufenthaltes auf der Holzbank mit aktuellem Sonnenschein um die 20 Grad hier auf den „Wecker“ ginge.

So tätigte ich auch jetzt wieder gut 10 Minuten meine BBM- (Becken-Boden-Muskulatur- Übungen) in aufrechter Sitzhaltung und gleichzeitiger Abgabe der kleinen Wursthäppchen an die Chica. Weitere Übungszeit gab mir die unruhige, fressgierige Chica nicht und so musste ich dann auch noch ein paar Minuten mit meinen Fingern kräftig ihr Fell durchzuwalken, um ihre vielen losen weissen Haare zu entfernen.
Und die liebe Mitsie-Katze sass währenddessen neben mir auf der Bank und liess sich in der warmen Sonne wohlfühlen.

Nun, dass früher meistens liebe Hunde infolge ihrer früheren Kastrierung im Alter dann zur Fressucht neigen, war mir ja von meinen früheren Erlebnissen mit meinen Hunden bekannt. Und das alte Hundemädchen Chica, was aus dem Spanischen ins Deutsche übersetzt, „Mädchen“ heisst, soll auch noch ihre wenig verbleibende Lebenszeit geniessen können. Und ihr Frauchen, meine EheHolde, soll sich ja auch nicht beim Kochen durch die Hunde- Kläfferei die Finger verbrennen und mir dann alle Schuld und nicht dem Hundchen geben.

Folglich mache ich gerne meine Runden mit Hund und Katze und danach schmeckte mir auch das gute bekömmliche Essen, das meine EheHolde mir in ihrer wahren badischen Kochkunst vorbereitet hat und das ich dann nach unserer Rückkehr nach meiner Händewascherei gemütlich in meiner IA-Garage ungestört alleine geniesssen konnte.
Ja, was das Eheleben beim Älterwerden nicht so alles mit sich bringen kann. Früher, das heisst vor über 20 Jahren, hatten meine Eheholde und ich schon noch meistens zusammen an einem Tisch gegessen und dieses insbesondere an arbeitsfreien Feiertagen, wie es der heutige Dreikönigstag einer ist, aber in unserer Ehegemeinschaft liefen die Dinge dann eben anders.

So hatte ich bereits zur Jahrhundertwende in 2000 unser gemeinsames Haus hier verlassen, weil ich mich zwei Jahre zuvor in 1998 bei einem anderen weiblichen Wesen sehr wohlfühlte und dann nach dem Jahr 2000 zu dieser in deren Wohnung gezogen bin. Doch dies in eine andere wahre Geschichte, die ich jetzt hier nicht näher erläutere, bzw. In einem meiner lebensbiografischen Kapiteln dann veröffentlichen werde.
Fakt ist jedenfalls, dass ich erst ab Juli 2015, nachdem uns die Hidralia-Wassergesellschaft das Wasser zum Haus abgestellt hat und ich nicht das erforderliche Kapital hatte, die in vier Monaten vom monatlich rund 50,- Euro auf monatlich rund 1.000 € mit einer Gesamtsumme von zuletzt 4.750 € hochgeschnellt war zu bezahlen konnte und dies auch nicht ratenweise, habe ich meine anderweitige Wohnmöglichkeit abgebrochen, um meiner Ehefrau infolge ihrer langjährigen körperlichen Behinderungen als Wasserträger und Mithelfer im Haushalt behilflich sein zu können.

Und Fakt ist auch, dass sich meine EheHolde an meine Person im Haus nach so langer Entwöhnungszeit erst mal wieder an mich neu gewöhnen musste. Und ich helfe ihr nach wie vor, indem ich so oft wie möglich tagsüber und meistens mit dem Fahrrad meinen sportlichen und Internet-Tätigkeiten per WiFi andernorts nachgehe.
So hatten wir es ja auch vor unserer Heirat in deutschen Heimatlanden gehandhabt, weil es sich ja auch gezeigt hat, dass im horoskopischen Sinne sie als „Zwilling“ und ich als „übersensibler Krebs“ uns möglichst aus dem „Weg gehen sollten“.

Und dies auf den Punkt gebracht: Meiner Eheholden gegenüber darf ich mich für meine kleinen oder grösseren Fehler, die mir hier bei meinen Tätigkeiten nach ihrer Meinung passieren und die sie mir dann auch ziemlich laut vorwirft, in keiner Weise rechtfertigen! So bin ich immer noch daran mit mir beschäftigt, möglichst auf ihre lauten Vorwürfe mir gegenüber, versuchen, „meine Klappe zu halten“!
Und unser beidseitigen, gegenseitigen, oftmals emotional lauten verbalen Verhaltensweisen lassen sich aber auch insofern erklären, dass meine Ehefrau seit über dreissig Jahren einen einseitigen starken Hörschaden als Tinnitus hat und meine Person auch seit meiner früheren Bundeswehrdienstzeit bei der Artillerie eine einseitige Hörschwäche im Kanonendonner mitbekommen hat.
Doch im positiven Sinne hat es sich ja auch nach psychiatrischen Erkenntnissen gezeigt, dass nach gegenseitigen lauten Verlautbarungen, die man auch als grässliche Beschimpfungen bezeichnen kann, wieder schnell entspannende Ruhe als Folge dieser „Schreitherapie“ einkehren kann.

Und meine langjährigen sportlichen Gewohnheiten mit beispielsweise dem Radfahren oder Schwimmen kombiniert mit meinem täglichen Lachyoga auch während des Radfahrens im lauten Verkehrslärm hier auf oder wenn’s möglich ist neben der Nationalstrasse 340 in Andalusien:

Also „Lachen ist wirklich die beste Medizin“ oder „Lachen ist gesund!“, so wie es der sehr beliebte und bekannte Mediziner und TV- Kabarettist Eckardt von Hirschhausen schon seit vielen Jahren öffentlich sagt.
Und Kinder sollen bis zu 200 mal am Tag lachen, während den Erwachsenen oft das Lachen vergangen ist. Ausserdem soll es ja auch über 1 Million Lachyoga-Clubs auf diesem Planeten geben.
Und jetzt nach diesen ausschweifenden „Erklärungsversuchen“ meinerseits zu unserem seltsam verwackelten Eheleben, komme ich wieder zu meinen heutigen Dreikönigstag-Geschehnissen zurück.
Und diese werden jetzt im kürzeren Sinne hier notiert, denn heute ist ausnahmesweise meine nahezu täglich übliche „Abseitstour“ mit meiner „Radeselin“ entfallen. Ich „alter Esel“ mit meinen auch schon 76 Lebensjahren meine mit diesem Begriff „Radeselin“ das auch schon über 20 Jahre alte Damenfahrrad, welches meiner Ehefrau gehörte, von ihr niemals gefahren wurde und welches bis vor einem halben Jahr ungenutzt in der Garage stand.

So habe ich angefangen, das für mich mit meinen 1,87 m Grösse und gute zwei Zentnern Körpergewicht viel zu kleine Rad zu benutzen, weil man mir eben vor einem halben Jahr mein in San Pedro am Boulevard abgeschlossenes Herrenrad tagsüber geklaut hat und ich kein Geld für ein „Herrenrad“ mir leisten konnte.
Also, was soll’s. Auch wieder ein Grund, um über mich selbst auf der Strasse laut lachen zu dürfen.

Nun zurück zu meinem heutigen Mittagsmenü in der Garage:
Was mir dann aber nach meinem genüsslichen Essen und Trinken sehr gut bekommen war, war meine anschliessende Siesta auf meinem Schlafzimmer- Bett im Erdgeschoss unseres Casas.
Also viel entspannender als meine üblichen Siesta- Relax-Zeiten von bis zu einer halben Stunde auf diversen Parkbänken in der Umgebung oder auch am Strand bei entsprechend gutem Klima ohne viel Wind zu Winters-und Sommerszeiten.
Und danach ab 15.30 Uhr begann ich meine IA- Garage aufzuräumen. Diese,- unsere Garage, die ich auch, weil ich darin nicht nur täglich esse, sondern auch meine diversen Naturheilmittel für meine persönliche Gesundheit speziell zubereite, habe ich ich als IA-Garage, was „Innovative Alchimisten-Garage“ heissen soll, bezeichnet.
Und die Anwendung und Zubereitung meiner Naturheilmittel, die seit der Antike oder seit Jahrtausenden im chinesisch-asiatischen angewendet worden sind, kann ich hier täglich in aller Ruhe zubereiten, ohne meiner Eheholden emotional in ihrer Küche oben „auf den Wecker gehen zu müssen“.
So will ich es mir hier im Haus auch so gut es geht so gemütlich wie möglich machen. Und nicht nur mir, sondern auch potenziellen Käufern des Hauses, die hier mit ihren Maklern zur Hausbesichtigung kommen sollen.
Also, Ordnung muss rein und Unnötiges in den herumstehenden grossen Umzugskartons, die hier seit bald 20 Jahren herumstehen, möglichst bald in die Müllkontainer in der Umgebung. Und so fing ich gleich an damit. Und vor allem in der Zeit, wo normalerweise meine Eheholde zu ihrer Katzenfütterungszeit ausfährt.
Hätte sie mich nämlich bei meinem Sichten und Ausräumen der Kartoninhalte gesichtet, hätte dies wieder zu einem unerfreulichen emotionalen Austausch von verbalen Emotionen kommen können und dies wollte ich uns beiden am heiligen Dreikönigstag ersparen.
Okay, dies war ja erst der Beginn meiner Ordnungsmacherei in der Garage, und es ist mir gelungen, das erste grosse Gepäckstück geschultert mit Hilfe von Seilen und einem Walkingstock zum nächstgelegenen Müllcontainer zu transportieren und zu entsorgen.
Hundchen Chica und Kätzchen Mitsie hatte ich zu diesem Ausgang in der üblichen Nachmittagszeit um 17 Uhr auch dabei und so konnten wir zu dritt auf diese unterschiedlichen Weisen überflüssigen Körperballast loswerden.
Danach wurde es hier kurz nach 18 Uhr dunkel, die Tiere verzogen sich nach oben ins gemütliche gut beheizte Wohnzimmer zu meiner wie üblich fernsehschauenden Eheholden, und ich konnte mich nach meiner Begutachtung meiner Arbeit und meinem kleinen Abendvesper am Garagentisch in der Garage nach 20 Uhr mit meinem Tablet in mein Bett zum Schreiben dieser Notizen verziehen. Da hatte ich es auch ohne Heizungskörper und frühere körperliche und seelische Nähe zu meiner Herzenslieben auch auf meine Weise warm.
Und wie täglich auch üblich, konnte ich mir zum Tagesabschluss auf meinem Tablet noch kurz die HEUTE- Nachrichten im Überblick ohne Videos anschauen. „Ohne Videos“ soll heissen, dass ich hier im Casa keinen Wlan-Anschluss habe. Mit dem grossen Vorteil, dass ich mir diese Internet-WiFi- Kommunikationsmöglichkeiten täglich auf meinen Ausfahrten ausser Haus und ohne möglichen emotionalen Problemen auch zu gemeinsamen Nutzen in unserer Haus-und Noch-Ehegemeinschaft selbst einteilen und andernorts nutzen kann.

Und da Lachen und humorvoll gemeinte Gedanken gesund sein sollen, darf ich hier schlussendlich bemerken, dass mir bei meinen Ausfahrten und Aufenthalten in Cafes in der Umgebung mit WiFi auch die von hübschen, weiblichen, jüngeren oder auch älteren Mädels oft gerne gezeigten körperlichen Hinterteile in ihren engen Strumpfhosen auch und immer noch gefallen.
Hierbei und bei solcher Sichtweise muss ich in meinem jetzigen Alter auch an meinen damals auch noch sehr fitten Vater mit seinen 76 Jahren denken, wie er damals in Überlingen am Bodensee, gemeinsam mit mir auf einer Bank auf der Promenade sitzend, meinen Hinweis an ihn wie „Du Papa, du schaust ja immer noch hübschen Mädels nach?“, dahingehend beantwortet hat: „Ja, schauen darf man doch noch!“

Und so darf ich nun meine doch sehr ausführlich beschriebenen Tagebuchnotizen zum Dreikönigstag 2017 zu Ende bringen und freue mich, wenn die eine, der andere Leser doch noch die einen oder anderen künftigen Blogeinträge lesen möchte.
Ich habe noch sehr viele und hochinteressante Begebenheiten aus den vielen Tagebüchern meines Lebens hier auszugsweise wiederzugeben und „weil die Hoffnung doch zuletzt stirbt“, hoffe ich immer wieder, dass sich unter euch Lesern auch Interessenten finden, die kurzerhand in unseren privaten Partnergemeinschaften, beispielsweise beim AFG- Club, dem „Alternativen Finanz- und Gesundheitsclub als immerwährendes Mitglied mit einer kleinen Spende von 25,-€ einsteigen oder sogar auch mein Partner und Miteigentümer unseres Casas in Andalusien mit einer Einstiegssumme von 250,- €, zahlbar auch in zwei Monatsraten a 125,- € oder auch per Paypal mit 5x 50,-€ werden.

Dass aus diesen +200% sogar über 1.000% werden können, habe ich dir, liebe Leserin, lieber Leser, in meiner Infobroschüre ausführlich beschrieben.
Auch mit meiner Kontoangabe und meiner „Ehrenwörtlichen Versicherung“ als dem Autor dieses Beitrags, dem Herbert Ernst Löser, den “ der Teufel holen soll“, wenn seine Angaben nicht auf ehrlicher Basis beruhen.
So bitte ich dich, uns in der aktuellen grossen Not jetzt zu helfen, denn ab Mitte Januar kann es schon zu spät sein, wenn die angekündigten Pfändungsmassnahmen auf für uns andersweitige, sprich spanische Weise durchgeführt werden.

„Hol‘,s der Kuckuck,“ doch der ruft hier gut sechs Wochen früher als in Deutschland und hilf uns jetzt in unserer aktuellen grössten Not! Ja, hilf uns im gegenseitigen Sinne, denn du wirst dafür auch fürstlich belohnt werden.
Und nicht nur dies: Ich habe dir ja auch als Partnerin oder Partner weitere grosse Vorteile bei einem Besuch deiner Person hier im besten Klima Europas anzubieten.
Und diese auch im gesundheitlichen Sinne, falls du dies wünscht.
Doch ich stehe auch mindestens den halben Tag während deines Aufenthaltes hier dir kostenfrei zur Verfügung.
Ich kann dir beispielsweise auch die schönsten Plätze und Orte Andalusiens zeigen. Kenne selbst die meisten aus meiner lebendigen Erfahrungswelt.
Und dies alles zu den günstigsten Preisen.

Oder suchst du möglicherweise einen beruflichen oder geschäftlichen Neubeginn?

Ja, ich habe immer seit 1992 als Unternehmensberater auf Erfolgshonorar–Basis gearbeitet. In den USA normal, aber hier in Europa ungewöhnlich.
Mit dem negativen Resultat, dass ich es trotz aller meiner positiven Erfahrungen als Unternehmensberater und speziell mit der Beschaffung von bankunabhängigem Risikokapital meistens oder oft von cleveren Mitmenschen reingelegt worden bin.

Als ehemaliger Sonderschullehrer im Beamtendienst von Baden- Württemberg bis zu meiner Entlassung auf eigenem Wunsch mit meinen 50 Lebensjahren habe ich eben immer an das Gute im positiven Glauben in uns Menschen im Miteinander geglaubt, und dieses positive Denken habe ich trotz aller Torturen niemals aufgegeben!
Kurzum: Ich werde mir alle Mühe geben, Dich nicht zu enttäuschen!

BITTE vertraue mir und hilf uns, aus dieser fürchterlichen, perversen und unglaublich verfassungswidrigen Notlage mit der Hidralia-Wasserabstellung oder der gerichtlich angekündigten Pfändungsmassnahme herauszukommen.

Hier der Link zur Info  private-mikrokredit-info-23-12-2016

Vielleicht kann uns noch jemand im finanziellen Sinne die nächsten Tage hier über die Runden bringen, denn ab Januar, – nach den Feiertagen, wurde uns im juristischen Sinne die Hauspfändung angedroht!

Telefonisch bin ich auch gerne hier per Handy erreichbar. BITTE möglichst morgens bis mittags ab 09.00 bis 14.00 und nachmittags ab 17.00 bis 20 Uhr.

Meine Handy-Nr. +34 677 43 73 48

Dein / Ihr Herbert Löser (76)

Weitere Fragen beantworte ich gerne per Mail an 123problemfrei@gmail.com

https://123problemfrei.wordpress.com

Hier der Link zur Info  private-mikrokredit-info-23-12-2016

https://hlggemeinschaft.wordpress.com

Als Mitautor ab Dez. 2016 bei https://icacrowd.com

Skype: Hel-Consulter

Telefonisch bin ich auch gerne hier per Handy erreichbar. BITTE möglichst morgens bis mittags ab 09.00 bis 14.00 und nachmittags ab 17.00 bis 20 Uhr.

Meine Handy-Nr. +34 677 43 73 48

Dein / Ihr Herbert Löser (76)

Weitere Fragen beantworte ich gerne per Mail an 123problemfrei@gmail.com

https://123problemfrei.wordpress.com

Hier der Link zur Info  private-mikrokredit-info-23-12-2016

https://hlggemeinschaft.wordpress.com

Als Mitautor ab Dez. 2016 bei https://icacrowd.com

Skype: Hel-Consulter

Die Wetterplagegeister vom Dezember 2016 haben neue Hoffnung auch für mich zum Wohlfühlen geweckt. HIER der Link zu meinem neuen Video von heute

Das Elend für deutsche Rentner

nicht nur an der Costa Blanca, 

sondern auch hier an der Sonnenküste, der Costa del Sol

Die Wetterplagegeister vom Dezember 2016 haben neue Hoffnung auch für mich zum Wohlfühlen geweckt. HIER der Link zu meinem neuen Video von heute

Das Elend für deutsche Rentner

nicht nur an der Costa Blanca, 

sondern auch hier an der Sonnenküste, der Costa del Sol

Adios, Costa Blanca – Wenn Rentner nach Deutschland zurück müssen
Ein Film von Catherine von Westernhagen
Montag, 16. Februar 2009, 22.00 – 22.45 Uhr .
Dienstag, 17. Februar 2009, 14.15 – 15.00 Uhr (Wdh.).
Inge und Walter Bischoff packen die Kisten. Nach elf Jahren in Torrevieja an der Costa Blanca kehren der 73-Jährige und seine 70-jährige Frau zurück nach Deutschland. Schweren Herzens machen sie sich auf den Heimweg. Aber seit Walter Bischoff schweres Asthma hat, sieht das Rentnerpaar keinen anderen Ausweg. Sie hatten von einem Lebensabend im malerischen, kostengünstigen Süden geträumt.

  • Inge und Walter Bischoff ziehen nach Görlitz
    Über Krankheit, Gebrechen und Pflegebedürftigkeit haben sie nicht nachgedacht. Und das ist der Grund, warum jetzt mit ihnen so viele deutsche Rentner heimkehren. In Spanien sind die Standards in der Altenpflege eher unterentwickelt. Ambulante Pflege ist wenig verbreitet und extrem teuer. Den Pflegefall können sich nur gut betuchte Residenten leisten.
    Dorothee Bucka, Theologin von der Diakonie Neuendettelsau, ist seit einem halben Jahr an der Costa Blanca, um deutschen Rentnern dort „erste Hilfe“ anzubieten. Von Leid und Elend hinter den Mauern der Villen kann sie ein Lied singen. Täglich begegnet sie Verzweiflung und Einsamkeit. Die meisten deutschen Rentnern an der Costa Blanca wollten unter der spanischen Sonne alt werden und sterben. Aber in Deutschland „stirbt es sich einfach leichter“, witzelt Walter Bischoff.

Und dem Autor dieses Blogs, dem Herbert E. LÖSER, ist es aber wirklich nicht immer bei den Schicksalen, die er hier auch kennengelernt hat, nicht oft zum „Lachen– Lieben- Leben“ zumute. Dies macht er eher und gerne beim Radeln auf der lärmigen Nationalstrasse 340, wo es meistens an Seitenstreifen fehlt und lautes Lachen von der Sorge um das eigene Leben ablenken kann.

P.S. Nachtrag zum „Dreikönigs-Tagebuch“-Blogeintrag:

Mein persönliches starkes Gesundheitsproblem mit meinem für mein rechtes Auge gefährlicher werdenden Gesichtshautkrebs habe ich in meinem sehr ausführlich gewordenen Dreikönigs- Lage-und Entwicklungsbericht mit keinem Wort erwähnt!

Es ist allerdings nunmehr sehr wichtig geworden, meine aktuellen Erkenntnisse hierzu nicht länger unerwähnt zu lassen!
Und Fakt meiner Erkenntnis ist jetzt, dass mir bewusst geworden ist, dass sich mein „weisser Gesichtshautkrebs“, der ja im Juno 2016 vom deutschen Dermatologen in Marbella, Dr. Kuhn, als solcher diagnostiziert worden war, nicht mehr in seinem gefährlichen Wachstum durch meine bisherigen Naturheilmethoden aufhalten lässt!

Ich wollte halt nicht wahrhaben, dass sich ein bereits von innen her tumorartig zerstörtes Gesichtshautgewebe nicht wieder auf Naturbasis „reparieren“ lässt.
Also muss folglich das kaputte Gewebe operativ entfernt und durch neues gesundes Hautgewebe ersetzt werden.

Diese Operation mit mehrtägigen Aufenthalt wurde mir im Hospital in Marbella empfohlen. Doch konnte ich bisher mangels finanzieller Ausstattung meine „ruhende private Krankenversicherung in Deutschland“ nicht aktivieren, weil mir mein erster behördlich gemeldeter Wohnsitz in Deutschland „behördlich und für mich unbekannte Weise abgemeldet worden war und zum anderen mein Renteinkommen für mich zu gering zur Bezahlung des Basistarifs war.
Folglich habe ich die letzten Monate nachweislich versucht, die hier für mich als Resident (behördlich angemeldeter Einwohner in San Pedro de Alcantara) mögliche „S1- Gesundheitskarte“ zu bekommen.
Und das dauerte Monate, bis deutsche Versicherer inkl. Dt. Rentenversicherung mir die Wege zur Erlangung dieser erforderlichen S1- Karte aufzeigen konnte.
Zuletzt habe ich „zur Erinnerung“ am 9.01.2017 ein Fax an die mir angegebene deutsche AOK- Stelle geschickt.
So heisst es wieder ein paar Tage oder gar Wochen abzuwarten bis ich mit dem mir postalisch zugesandten S-1- Formular an die zuständige Gesundheitsbehörde in Marbella kann.

Und sollte mein Gesichtstumor schneller arbeiten als Behörden und Post und erfolgreich meine rechte Sehkraft stärker beeinträchtigen, muss ich eben als „Notfall“ ins Hospital! Dann müssen sie mich eben dort auch ohne S-Gesundheitskarte und Geld annehmen.
Also dies wäre für den „Problem- Löser“ Herbert E. Löser, dem Autor dieses Beitrags auch eine „Problemlösung“ gemäss seiner namentlichen Webseiten und Mailadresse.

Lasst uns im positiven christlich- kosmischen Glaubenssinne nach vorne schauen!

Liebe Leserin, lieber Leser,

mein um eine Generation jüngerer Freund hat mich, den Herbert E. Löser, jetzt zum Mitautoren des IcaCrowd-Blogs ernannt , und gemeinsam haben wir diesen Blog, der seit 3 Monaten nur noch privat zugänglich war, wieder veröffentlicht.

Hier wie folgt Nicos Mailinhalte, die er mir vor ein paar Tagen aus dem sonnigen, wärmeren Florida nach hier an Europas Sonnenküste, der Costa del Sol, geschickt hat:

Von: „Nicolas Schwarz Nico“ <mii.nico.schwarz@gmail.com>

Datum: 18.12.2016 05:18
Betreff: Wichtige Kurzmitteilung über mich und IcaCrowd
An: „Herbert Loeser“ <123problemfrei@gmail.com>

Hi, Herbie,
hier will ich Dir kurz noch mitteilen, was wir telefonisch besprochen haben:

Ich habe Dir  bei der IcaCrowd Deine Autorentätigkeit ermöglicht und den in den letzten Monaten auf Privat eingestellten Blog wieder öffentlich zugänglich gemacht.

Du kannst gerne in einem IcaCrowd- Blogeintrag auch öffentlich mitteilen, weshalb ich die letzte Zeit nicht mehr effizient und kooperativ in dieser IcaCrowd-Sache tätig sein konnte.

Ich bin jetzt seit eineinhalb Monaten wegen meiner Diabetes und zu meiner Raucherentwöhnung bei einem Naturheiler in Palm Beach, FL.
Ausserdem ist meine jüngere Gefährtin L. ebenfalls zu ihrer Brustkrebsbehandlung ( im Anfangsstadium) auch mit mir in einer ganz bescheidenen Blockhaus-Wohnung mit anwesend.

Du, Herbie, warst ja infolge Deiner aktuellen Gesichtshautkrebs-Erkrankung auch bei einer Naturheil-Therapeutin im letzten September im Bodensee-Hinterland.
Deine Erkenntnisse gaben schlussendlich auch mir die Motivation, mit meiner starken Nikotinabhängigkeit endlich aufzuhören.
Vielleicht, und auch meine Hoffnung stirbt zuletzt, kann ich mein schwer erkranktes linkes Bein damit noch retten.

Also, versuchen wir beide das Beste, und auch ich will versuchen, im positiven starken Glaubenssinne, also im gewohnheitsmässigen positiven Denken und mit Hilfe der altenativen Medizin mit den Gaben der Mutter Natur wieder gesund zu werden.

Schöne Weihnachtstage will ich Dir gerade im positiven Sinne jetzt wünschen.
Wir haben hier im Sonnenparadies in Florida heute 26 Grad C. mit Sonnenschein gehabt,

und bei Euch im europäischen Sonnenparadies werden die Wetterplagen auch wieder nachlassen.

Und die Kleingeldplage wird sich hoffentlich mit Hilfe von Investoren auch insoweit bald ändern, dass Deine gesundheitlich schwer geplagte Eheffrau bald wieder in ihre deutsche Heimat mit dortiger gesetzlichen Krankenversicherungs-Basis zurück kann!
Du kannst ja zwischenzeitlich Euren Hund mit Kätzchen wie gewohnt ausführen und Euer Casa den Maklern und Kaufinteressenten vorstellen!

Herzliche Grüsse
Dein „Ziehsohn“ Nico (50+) ( Zitatende)

Und meine Person, der von den Plagegeistern betroffene Herbert E. LÖSER, hat jetzt die bisherige PRIVATE  MIKROKREDITANFRAGE als Info aktualisiert und will diese hier heute, einen Tag vor dem Heiligabend noch veröffentlichen.

Hier der Link zur Info  private-mikrokredit-info-23-12-2016

Vielleicht kann uns noch jemand im finanziellen Sinne die nächsten Tage hier über die Runden bringen.

Und die Hoffnung stirbt zuletzt!

Im  christlich-kosmischen Glaubenssinne wünsche ich allen Mitlesenden schöne Weihnachtstage und einen starken positiven Glauben an das Gute in uns Menschen!

Herzlichst

Dein/ Ihr Herbert Löser

 Telefonisch bin ich auch gerne hier per Handy erreichbar. BITTE möglichst morgens bis mittags ab 09.00 bis 14.00 und nachmittags ab 17.00 bis 20 Uhr.

Meine Handy-Nr. +34 677 43 73 48

Dein / Ihr Herbert Löser (76)

Weitere Fragen beantworte ich gerne per Mail an 123problemfrei@gmail.com

https://123problemfrei.wordpress.com

Hier der Link zur Info  private-mikrokredit-info-23-12-2016

https://hlggemeinschaft.wordpress.com

Als Mitautor ab Dez. 2016 bei https://icacrowd.com

Skype: Hel-Consulter

 P.S. Das Elend für deutsche Senioren nicht nur an der Costa Blanca,

sondern auch hier an der Sonnenküste, der Costa del Sol

Adios, Costa Blanca – Wenn Rentner nach Deutschland zurück müssen
Ein Film von Catherine von Westernhagen
Montag, 16. Februar 2009, 22.00 – 22.45 Uhr .
Dienstag, 17. Februar 2009, 14.15 – 15.00 Uhr (Wdh.).
Inge und Walter Bischoff packen die Kisten. Nach elf Jahren in Torrevieja an der Costa Blanca kehren der 73-Jährige und seine 70-jährige Frau zurück nach Deutschland. Schweren Herzens machen sie sich auf den Heimweg. Aber seit Walter Bischoff schweres Asthma hat, sieht das Rentnerpaar keinen anderen Ausweg. Sie hatten von einem Lebensabend im malerischen, kostengünstigen Süden geträumt.

Inge und Walter Bischoff ziehen nach Görlitz
Über Krankheit, Gebrechen und Pflegebedürftigkeit haben sie nicht nachgedacht. Und das ist der Grund, warum jetzt mit ihnen so viele deutsche Rentner heimkehren. In Spanien sind die Standards in der Altenpflege eher unterentwickelt. Ambulante Pflege ist wenig verbreitet und extrem teuer. Den Pflegefall können sich nur gut betuchte Residenten leisten.
Dorothee Bucka, Theologin von der Diakonie Neuendettelsau, ist seit einem halben Jahr an der Costa Blanca, um deutschen Rentnern dort „erste Hilfe“ anzubieten. Von Leid und Elend hinter den Mauern der Villen kann sie ein Lied singen. Täglich begegnet sie Verzweiflung und Einsamkeit. Die meisten deutschen Rentnern an der Costa Blanca wollten unter der spanischen Sonne alt werden und sterben. Aber in Deutschland „stirbt es sich einfach leichter“, witzelt Walter Bischoff.

Und dem Autor dieses Blogs, dem Herbert E. LÖSER, ist es aber wirklich nicht immer bei den Schicksalen, die er hier auch kennengelernt hat, nicht oft zum „Lachen– Lieben- Leben“ zumute. Dies macht er eher und gerne beim Radeln auf der lärmigen Nationalstrasse 340, wo es meistens an Seitenstreifen fehlt und lautes Lachen von der Sorge um das eigene Leben ablenken kann.

Unglaubliches aus dem Tal der Liebe (1)

Liebe Leserin, lieber Leser,
„Gottseidank“, es regnet draussen, habe ich gerade beim Hinausschauen aus meinem vergitterten Bürofenster feststellen können.
Und dieser deutlicher Regeneintritt erstmals hier seit Frühjahr 2016.
DANKE, unserem Schöpfer, denn nun werden die allmählich verdurstenden Pflanzen rund um unser schönes Casa (=Haus) im oberen und unteren
Vorgarten gerettet. Denn der nächste Regen kommt in Bälde sicherlich bestimmt. Und im nächsten Sommer, in 2017, werden wir hoffentlich
mit Hilfe von Investoren die Hidralia- Wasserrechnung in Gesamthöhe von rund 4.900,00€ bezahlen können.

WIE es dazu kam, dass uns die hier alleinig und dominant handelnde Wassergesellschaft „Hidralia“ einfach vor jetzt über 15 Monaten das Wasser
zum Haus abgestellt hat, ist eine für EU- Verhältnisse schier unglaubliche und sicherlich auch grob verfassungswidrige Angelegenheit!
Und wie es dazu kam, dass unser Wasserverbrauch im Casa von zuvor im Monat rund 50,-€ innerhalb von nur vier Monaten auf über 4.000€ hochgeschnellt war, konnte ich ausführlich recherschieren und in meiner INFO- Broschüre beschreiben. SIEHE Link unten.

Schluss jetzt mit dem alten Klagelied
Für mich alten fitten „Oberdeppen Herbie“, der mit seinen jetzt 76 sein positives Denken und sein tägliches Lachprogramm
noch längst nicht aufgeben will, zählt der Blick nach vorne!
Und es sind gerade seit dem Fr.,den 7.10. ein paar Tage her, dass ich nach fünfwöchigem Aufenthalt in meiner
deutsch-schweizerischen Heimat in der Basler Region und dann im Bodensee- Hinterland im „Tal der Liebe“ viele
neue körperlich-geistige Erleuchtungsphasen erleben durfte, die mir wieder neuen Lebensmut gebracht haben.

Ich habe ja zum Septemberbeginn nicht aus Spass oder reiner Freude meine chronisch sehr kranke Ehefrau, die ohne
Leitungswasser mit Katz und Hund hier per Blligflieger von „Heut auf morgen“ allein gelassen, um mich in der alten Heimat
bei schönstem September-Wetter zu belustigen, sondern ich wollte dringend Erforderliches zur baldigen Behebung unserer
auch realen Probleme unternehmen!
Beispielsweise einen „ersten Wohnsitz“ mit der Möglichkeit der Instandsetzung einer Krankenkasse in Deutschland realisieren zu können
Meine Ehefrau hat ja schon seit vielen Jahren, – seit 2010 keinen Krankenversicherungsschutz mehr

Mein „weißer Gesichtshautkrebs“ zwang mich zum Handeln

Doch der mir von einem deutschen Dermatologen und in Marbella praktizierenden Dermatologen Anfang Juno 2016
diagnostizierte Gesichtshautkrebs beschleunigte mich zum Handeln! So rasch wie möglich solle ich nach Deutschland, um mir
meinen sehr auffälligen Gesichtstumor in Tübingen oder Freiburg operativ entfernen zu lassen!
Er selbst könne da ambulant nichts machen.

Es war alles sehr schlimm geworden
Ich musste eine sehr emotional verzweifelte und von chronischen Schmerzen geplagte Ehefrau kurzerhand
alleine lassen, um nicht nur ihr , sondern auch mir helfen zu können! Und mit sehr geringen finanziellen Mitteln
bin ich losgeflogen oder „einfach abgehauen“, wie meine Ehe-Holde es mir vorgeworfen hatte.

Nach meiner Ankunft am Europort nahe Basel gegen Abend hatte ich dann einige sehr erlebnisreiche Tage kombiniert mit
gefühlsmässigem Leid oder kleinen Freuden und körperlichen sehr anstrengenden Fussmärschen mit meinem schweren Gepäck
verbracht.
GELD für preiswerte Pensionen oder gar Hotels hatte ich keines und ehemalige „Freunde“ oder Angehörige wollten oder konnten
mich nicht in ihren freien Unterkünften im Badner Land, beispielsweise in Freiburg aufnehmen.
Doch täglich konnte ich gut eineinhalb Stunden lang mein Tagebuch mit sehr netten oder auch emotional sehr traurigen
Erlebnissen füllen.
Und der herrliche und warme „Altweibersommer“ verschaffte mir auch Übernachtungsmöglichkeiten in Gartenlauben von Schrebergärten.
Wenn meine Beine mich mit mit meinem 40-Kg-Gepäck nicht mehr länger tragen wollten, bekam ich auch Mitnahmehilfe von netten
LkW- Fahrern oder ich konnte auch zwischendurch mit einem Regionalzug die Hochrheinstrecke fahren.

So kam ich dann im „Tal der Liebe“ an.

Die Ehefrau, die Gerdie, meines seit vier Jahrzehnten gut bekannten „Kumpels“ aus dem Deggenhausertal, das seit langem
auch als Tal der Liebe bekannt ist, hat mir telefonisch die Zusage zum kostenfreien Wohnen in ihrem schönen Holzhaus
gemacht.
Ihr Ehemann, der Peter, sei aktuell noch zwei Wochen infolge eines erlittenen Hirnschlags, in einer REHA in Wangen im Allgäu.
Abends hat sie mich an meinem früheren Schulort als Sonderschullehrer für Lernbehinderte in Salem- Stefansfeld mit ihrem PKW
von der Bushaltestelle abgeholt.
Zuhause im D-tal angekommen, hat sie mir dann eröffnet, dass der Peter am nächsten Tag, einem Samstag, zum Wochenende
zu Besuch nach Hause käme. Er wünsche aber nicht, dass ich, sein alter langjähriger Kumpel, alleine mit seiner Frau im Haus wohnen könne.

Ok., da mir die „hinterwälderische“ Wesensart vom Peter ja gut bekannt war und wir uns früher oft erst beim Zusammensitzen
bei ein paar Gläsern Bodensee- Obst und ein paar Gläschen Bodensee-Schnäpschen aus seiner eigenen Mosterei uns besser vertragen
haben, machte ich der Gerdie einen einvernehmlichen, lustigen Problemlösungs- Vorschlag.
UND mein Vorschlag brachte sie spontan zum Lachen, und sie machte mit.
Wohl war uns beiden bei dieser Problemlösung nicht dabei, aber wir wollten den Peter zusätzlich zu seinem erlittenen
Hirnschaden nicht noch zusätzlich belasten. Also benannten wir diese Lösung eine „Notlösung“.

Wie wir dies die nächsten zweieinhalb Wochen dann mit meinem kostenfreien Wohnen im dem von mir dann neu benannten
Natur-Heiler-Haus durchhielten und zudem noch enorme Fortschritte in der natürlichen Heilung meines Gesichtshautkrebses machten, werde ich in meinen weiteren Blogbeiträgen in folgenden Tagen aufzeigen.

Und Hochinteressantes zur Naturheilung und zum ehrlichen Top-Neben- oder Hauptverdienst für jung bis alt habe ich mit tatkräftiger Unterstützung von Gerdie und ihrer Partner kennenlernen dürfen.

PS. Und ohne Ihre Investorenhilfe kommen wir kaum diesen Monat über den „Jordan“. Bitte werden sie Jetzt zu diesen Grafik- Konditionen unser Partner/In. Und ich kann Ihnen, wenn Sie sich auch in gesundheitlicher Not befinden, auf schier ungaublicher, natürlicher Naturbasis weiterhelfen. 

Wichtig: Ich, der Senior- Partner vom AFG- Club und der MII- Gemeinschaft, biete meinen früheren Clubmitgliedern ( ab 2007 ) eine kostenfreie neue Mitgliedschaft mit vielen Sondervergünstigungen an! Ihr/Dein damaliges finanzielles Engagement wird sich immer noch rentieren. BITTE Mail an mich. 

UND AUCH WICHTIG: Folgende Grafikofferten gelten mit diesen 250% nur noch 7 Tage lang. So lange bis meine neue Innovationsofferte für Partner von mir veröffentlicht wird. Dafür benötige ich mindestens noch diese 7 Tage!

Nach diesen 7 Tagen werden es garantiert nicht mehr als +125% sein. Dafür und alternativ jedoch super Partnerofferten mit Top Neben- und Hauptverdienst-Offerten für jung bis alt. Meine Person mit meinen 76 konnte ja auch als Geschäftspartner mit meinen geringsten finanziellen Mitteln einsteigen.

Und wenn wir dann 100 sind, machen wir nur noch Lustiges. SIEHE meinen besonderen Textbeitrag im YouTube- Video unten“

Grosse Verdienstchance seit 21-09-2016-3

Bitte helfen Sie uns.

Und hier einen aktuellen Tagesbericht von meinen Wegen, zum Beispiel am Heiligenberg. Link zum Youtube-Video

Herzlichst

Ihr/ Dein Herbert Löser (76)

Mailto: 123problemfrei@gmail.com

Mobil: +34 677 43 73 48 (am besten vormittags oder gegen Abend.

Skype: hel-consulter 

 

 

Innere Reinigung muss auch sein!

7-Tage mit +250% (3)Liebe Leserin, lieber Leser,

mein Projektvorhaben mit der 7 Tage-Nothilfe-Aktion“ verlief in der Kürze der Zeit nicht so einfach, wie ich es mir vorgenommen habe.

Montags, letzte Woche habe ich begonnen, mein Projekt mit einem YouTube-Video kurz vorzustellen. Dann den ersten Beitrag hier im Blog. Und dann folgten widrige Tagesabläufe, die mein Hilfe in der Not-Bitte-Vorhaben“ immer wieder verzögerten.

Doch meine beiden bisherigen Partner/Innen haben mich und meine sehr kranke Ehefrau auch in der finanziellen hiesigen Notlage in Andalusien, fern der sicheren sozialen Absicherung „Gottseidank“ nicht alleine gelassen.

Und so werden wir,- meine Ehe-Holde und ihr „Ehe-Teufel“ in meiner Gestalt auch mit wenig Geld die paar Tage bis zum Renteneingang überleben!

Meine Tagebuch-Auszüge

Sa.,27.08.2016 Wetter: sonnig, zuweilen leicht dunstig, erfrischende Windböen vorhanden, bis 30 Grad heute.

07:40: Auf nach GIT, aber nach 9-stündiger Nachtruhe mit 1 Banane und ein paar Schluck Tomatensaft!!!…Küche…

  • 08:00 – 08:15: mein Wasserholprogramm mit Rucksack am Trinkbrunnen mit 3x 5-L-Plastikwasserflaschen und 3 Intervallen Armdrücken à 34x ; also cirka 100mal!
  • Danach zurück mit jeweils 1 Plastikflasche mit je 1,5 L. Wasserinhalt mein Flaschen-Boxing. Vor der Garage danach noch ca. 5 Min. in alter Gewohnheit und mit Musik richtiges Power-Boxing. Heute dieses Programm wie am Dienstag, Donnerstag drittes Mal. Auf den Gedanken auf mein vorzeigbares „Power-Boxing“ hat mich das vor jetzt auch schon vor zwei Wochen ausgesprochene Verbot des hieisigen Golfclub Chefs zum Wasserabfüllen gebracht. Zurück dann in meiner Garage:
  • Müsli Haferflocken mit Joghurt, Kakao, Pfirsich, 1 Apfel unterwegs vor dem Wasserholen.
  • 09:00 TB-Kurznotizen
  • 09:30 mit Chica u. Rucksack  mit 3x 5L.Wasser zurück.

Dann Hilfe bei der Hausarbeit nach Anweisung von BEL-Ehefrau.

  • Um 12:30 mit Rad Strasse oben am Barcelò vorbei (bergan meistens zu Fuss) zum superSol oben bei der Kirche in San Pedro. Ich erstmals dort. Davor direkt am Eingang der Marco V. mit seinem Gesamtgepäck plus seinem „Geldeinsammel-Trinkbecher“.
  • Im superSol fand ich dann eine 1--Packung Sangria. Vor dem Supermarkteingang bei Marco mixte ich dann die Sangria mit meiner Yerba-Mate-und Grüntee- Mischung.

    Marco beim Geldeinsammlen
    Marco beim Geldeinsammlen

Marco hatte heute beim Geldeinsammeln mit seiner freundlichen Begrüßung auf Spanisch der ankommenden Leute auch Erfolg, wie die letzten Tage auch. Durchschnittlich 20 €uro hat er täglich eingenommen. Und davon hat er dann neue Sportschuhe, 1 Unterhose und ein paar Socken einkaufen können, wie er mir freudig zeigen konnte.

Und wie man auf dem Foto sieht, ist die rechte Eingangstüre zum Supermarkt heute geschlossen. Und Marco verdient zusätzlich Kleingeld, indem er den vergeblich und gewohnheitsmässig an die geschlossene Eingangstüre gehenden Leuten freundlichst auf Spanisch mitteilt, dass sie den Ein-und Ausgang neben ihm benutzen dürfen.

Den Marco am 25.08.2016 kennengelernt.
Den Marco am 25.08.2016 kennengelernt.

Er berichtete in diesem „Geldverdienst-Zusammenhang“ auch von seiner irischen Freundin „Gerry“, die mit ihren zwei Hunden aus Richtung Malaga in ein paar Tagen auch hier in San Pedro ankommen sollte. Gerry würde bei ihrer jahrelang eingeübten „Geldeinsammel-Masche“ der besonderen Art an Spaniens Flughäfen, wie sie meistens dabei um die 200€ täglich dabei „einheimse“. Der Begriff „Geldverdienen“ sei bei ihrer besonderen Art des Ansprechens von Fluggästen dabei nicht angebracht, meinte hierzu auch Marco. Doch hierzu später mehr in meinen Tagebuchberichten.

Marco würde also noch bis zum Schliessen des Supermarktes um 14:00 Uhr hier bleiben und dann könnten wir uns ja, wie vor zwei Tagen auch beim „Marokkanischen Restaurant“ treffen.

Folglich fuhr ich mit meinem Damenrad runter die kleinen Strassen in San Pedro, um noch kurz meinen türkischen Freund „Jose“ in seinem „Internet-Locutorio“ auffinden zu können.  Ich traf ihn dort auch an, wie er gerade beim Umstellen und Organisieren seiner neuen „Internet-Café-Einrichtung“ war. Ich zeigte und erklärte dem immer freundlich zugewandten jungen Mann meine in meinem Gesicht auffallende Gesichtstortur, meinen „hellen Gesichtshautkrebs“ und fragte ihn nach alternativen Möglichkeiten zur Heilung mittels seiner angebotenen Matetee-Packungen aus  Paraguay beispielsweise.

Doch so wie ich den aufrichtigen, ehrlichen und sehr freundlichen José immer eingeschätzt habe, zeigte er sich dieses Mal auch wieder von der ehrlichen Seite und verneinte die Möglichkeiten der Hilfe aus seinem kleinen Supermarkt der besonderen Art. Es war ihm allerdings schon anzusehen, dass ihn mein auffallender Tumor auf meiner rechten Wangenseite betroffen gemacht hat.

Nach unserer freundlich- kurzen Verabschiedung fuhr ich noch beim  Supermarkt „Maskom“ vorbei und besorgte mir für mein restliches Kleingeld eine ½ L. Bierdose und ein Vesperbrot.

Durch die viele Herumfahrerei und der feuchtwarmen Temperatur hatte ich Durst bekommen und statt meines mir seit über einem Jahr gewohnten, bekömmlichen und nicht kühlen Matetees war mir wieder mal nach einem  kräftigen Schluck kühlen Biers zumute.

Oh je, aber dazu später.

So fuhr ich um die Ecken zum mit Marco verabredeten angenehmen „Ruheplatz“ mit zwei Holzbänken und einem Kinderspielplatz beim „Marokkanischen Restaurant“.

Dort war noch eine Bank frei, und ich konnte meinen Kleineinkauf kurze Zeit geniessen und den herbeifliegenden Tauben auch nach was vom Brötchen abgeben.

Dann kam pünktlich nach zwei der Marco mit seinem schweren Gepäck an, in dem er seine gesamten Lebensutensilien verstaut hat. Er bezeichnet sich ja als Nomade und hat keine Wohnung beispielsweise. Nun, es soll ja auch viele „Mietnomaden“ hier geben, zu denen Marco jedoch nicht zählt. Zum Übernachten reicht ihm sein kleines 1-Mann-Zelt, welches er auch im Rucksack mit sich trägt.

Marco hatte dann eine gute Idee für seinen geplanten weiteren Nahrungsmitteleinkauf bei Einkaufsmarkt „DIA“, bei welchem er eine spezielle Einkaufskarte mit Prozenten für ihn vorweisen kann.

Wie er mir dann auch mitteilte, hat er sonst ausser einer Kopie einer Pariser Polizeibehörde über die Rechtmässigkeit seiner niederländischen Identität keinerlei Papiere mehr vorzuweisen. Also beispielweise auch keinen Ausweis. Sie seien ihm während der letzten Jahre seines Nomadentums allesamt geklaut worden und zurück in seine niederländische Heimat zieht es ihn keineswegs mehr!

Folglich lieh er sich mein kleines Damenfahrrad, das zu ihm grössenmässig weit besser passte als zu mir, packte seine spezielle Einkaufstasche auf den Gepäckträger und hinterliess mir für eine halbe Stunde seinen grossen Rucksack. Mir war diese halbe Stunde seiner Abwesenheit sehr angenehm, weil ich wie gewohnt hier auf der hölzernen Ruhebank wie des Öfteren meine Siesta machen konnte.

Also tätigte ich meine angenehme Siesta und Marco kam auch pünktlich mit seiner vollen Einkaufstasche zurück. Er zeigte mir seine preiswerten Nahrungsmittel. Ein grosses Paket voller Bierdosen, ein preiswertes Päckchen Zigarettentabak für 3,70 € und zwei Plastikpäckchen mit für ihn nahrhaften Nahrungsmittel für seine Abendessen- Zubereitung mit seinem Bhutankocher speziell am Strand bei den Fischerbooten von San Pedro. Und den meisten Platz in seiner Einkaufstasche nahmen zwei Beutel voller Eiswürfel ein, die er zur Kühlung seines Vorrates bis zum morgigen Tag verwendete.

Nach seiner fleissigen Vormittagsbeschäftigung inklusive seines gekonnten Radfahrens durch halb San Pedro fing dann Marco an, es sich gemütlich zu machen. So drehte er sich seine Zigarette, mixte insgeheim im gesetzlich vorgeschriebenen „privaten“ Bereich noch irgendwas „Privat- Geheimes“ hinzu und genoss die ersten Züge und zwar auch die aus einer seiner Bierdosen und bekam noch bessere Laune. Ich dagegen konzentrierte mich auf mein „Fitwerden“, indem ich gegen 17:00 Uhr ein paar kräftige Schluck meines Matetees, gemixt mit Grüntee und meiner im Supermarkt heute gekauften 1 L.-Packung „Sangria“, dem beliebten Nationalgetränk der Spanier mit dem auf der Packung versehenen Alcoholgehalt von „nur“ 4,5 %, zu mir nahm.

Auf das Inhalieren von über 2.000 Nikotininhalten von Zigaretten hatte ich ja zeitlebens verzichtet und mir dafür meine „Glückshormone“ ,- meine „Dopamine“ über meinen aktiven Sport geholt. Und da ich in meinem jetzigen Alter sowieso nicht mehr vorhabe, aktiver Raucher zu werden, mache ich mir schon seit Jahren auch Gedanken, die Möglichkeiten der diversen Angebote, die gerade hier vor Ort in Spanien im privaten Bereich als „Glücksbringer“ angeboten werden, zumindest versuchsweise zu nutzen.

WIE das auch in meinem Alter für mich funktionieren könnte, weiss ich auch aus der Literatur. Doch hierzu später mehr, denn probiert habe ich es noch nicht!

Weiter: Körperliche Innere Reinigung

Nachmittags gegen 17:00 machten wir beide uns dann auf Richtung Strandpromenade von San Pedro. Nur einen Kilometer und mit leichtem Gefälle bergab. Ich transportierte mit meinem Rad zusätzlich die Kühltasche von Marco und dieser mit seinem Gepäck flotten Schrittes.

Unterdessen machte sich in meinem Bauch ein wenig angenehmes Rumoren oder „Unwohlsein“ genannt, bemerkbar.

Und wie es dann weiter ging, habe ich am Sonntag morgen dann meiner langjährigen „HLG-Freundin A.F. per Skype geschrieben:

Zur inneren Reinigung

Schönen Sonntag, liebe Hlg-Freundin, danke für Deine Zeilen und bei mir hat sich mein Körper gestern am späten Nachmittag auch mal kräftig gewehrt. Wie schon lange nicht mehr. Gegessen hatte ich gestern Mittag nichts, aber mich von einem neuen Freund kurzerhand zu einem kühlen Bier einladen lassen. NUR eines, aber die innerliche Kühle war mein Körper wohl nicht mehr gewohnt. Mein tägliches Mate-Teemixgetränk war mir mittags meistens zu warm und selten kühl. Folglich hatte ich dann nach meinem Schwimmsport an der Strandpromenade in San Pedro urplötzlich starke körperliche Entleerungsvollzüge. Büsche und Toilette waren nicht weit. Und nach der dann folgenden Radtour ins Casa zurück, konnte ich mich dann noch auf der rettenden Golfhaus-Toilette nochmals entleeren.

Lust auf vorbereitetes Essen hatte ich im Casa keines mehr und nach dem Chica-Hundausgang war ich schon um acht Uhr in meinem Bett. Geholfen haben mir neben dem gesunden Schlaf über Nacht zwei Bananen, 1 Glas Tomatensaft und eine halbe Magnesiumtablette, die ich noch hatte.

Und heute früh ab 7 Uhr war alles wieder okay.

Meine beiden Wasserhol- Touren mit und ohne Hundchen konnte ich auch absolvieren, allerdings auch aus Sonntags-Relaxgründen ohne anstrengendes Beipack-Programm wie 100 Armstützen oder Power-Flaschen- Boxing. UND weitere Tagebuchnotizen bekommst Du dann nach Fertigstellung.

Dass Du Dich jetzt auch etwas über meine gestrigen Probleme nach dem kalten Biergenuss gefreut hast, kann ich nachvollziehen. Ich meine da natürlich Deine vorbildhaften Erkenntnisse aus Deinem alkoholfreien langjährigen Leben ( mit Deinem Ehemann W…..).

Okay, gerechte Strafe und Besserung meinerseits müssen auch sein.

Und mein Video von letzter Woche will ich hier auch noch gerne vorstellen.

Vielleicht finde ich zum gegenseitigen „TEILEN“ von Freund und Leid noch eine(n) weitere(n) Partner/In mittels meines „7-Tage-Nothilfe-Programms.

Zu verkaufen

Hier auf dieser Folie, finden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, meine wichtigen wahren Impressumsdaten.

Ich werde DICH / Sie garantiert nicht enttäuschen!

Herzlichst

Herbert E. Löser (76)

Siehe auch zu meiner Person: http://www.mii-partner.ch/411426175 

Du bekommst deine „Nothilfe“ garantiert mit mindestens +200% zurück!

Liebe Leserin, lieber Leser,

JA, seit Juli- Beginn ist alles noch viel schlimmer geworden! Da hat sich unser „Hauptdarsteller“,- unser Tagebücherautor und seit einem Jahr täglicher „Wasser- und seelischer Lastenträger“ im Zuhause mit seiner sehr körperlich und seelisch kranken Ehefrau, endlich mal ermuntern lassen, nicht nur immer die Not anderer Mitmenschen zu sehen oder als Gesundheitscoach deren Not analysieren und helfen zu können. 

„Jetzt musste er endlich mal richtig sebst in den Spiegel sehen“, um seine eigene Not in seinem Gesicht wahrnehmen zu können! So war „Herbie“ am 5.07. 2016 in Marbella bei einem deutschen Dermatologen in dessen Praxis. 

Dieser diagnostizierte einen gefährlich wachsenden Weißen Hautkrebs, den er im ambulanten Sinne nicht mehr behandeln könne.

  • Er hat dem immer optimistisch aufgelegten Herbie (Herbert) dringend geraten, keine Zeit mehr zu verlieren und möglichst innerhalb der nächsten Wochen nach Deutschland zu fliegen und dort den Tumor operativ in einer Hautklinik in Tübingen oder Freiburg i.Br., also in meiner Heimat entfernen zu lassen!

Und Herbert meinte hierzu dann: „Ja, und jetzt habe „ich leider auch den Salat“! Denn bis vor kurzem, also vor der Diagnose,war ich noch der Ansicht, dass meine seit vielen Jahren gesundheitlich sehr leidende Ehefrau, so rasch wie möglich, am besten lieber übermorgen in ihre Badische Heimat zur Gesundheits-Behandlung zurück müsse! Und wer soll ihr dann das Wasser täglich ansschleppen und ….(Zitatende)

  • Kurzum: Fakt ist, dass wir den ganzen Hintergrund unserer MII-ICA-Crowd-Aktion ausführlich, transparent in unserer aktualisierten Info beschrieben haben. 
  • Hier der Link zur Info inklusive des Bankkontos für Spender / Partner/Innen:

LINK zur Info/ Broschüre/ Vorstellung

https://icca2016.files.wordpress.com/2016/07/vorstellung-des-mii-ica-projektes-20-07-2016.pdf

Du bekommst Deinen finanziellen Einsatz garantiert mit mindestens +200% in Bälde zurück.

Für unsere MII-ICACrowd-Notaaktion die Top-Einstiegschance; auch ab mtl. 25€ möglich!

Und natürlich bist DU auch sofort mit Weiterempfehlungsprämien ab 25% dabei, sowie bei unserem „geheimen TOP secret- Insiderwissen aus Finanzen und Gesundheit.“ Chi-Herby ist beim AFG-Club-Management wieder dabei!

Die aktuellen Kontodaten der MII- Multi Immo Invest SL.

TARGOBANK, A/A Multi Immo Invest SL., Buzon 15

Av. del Rotary International (Puerto BANUS)

E-29660 Marbella / Malaga

IBAN ES71 0216 1409 4606 0000 1789 / BIC CMCIESMM

Bei Ratenzahlungen, Kleinbeträgen empfiehlt sich auch PayPal:

Kontoinhaberin: Multi Immo Invest SL, Mailadresse: 123problemfrei@gmail.com

Herzlichst Ihr Nicolas

Bitte schreib`den Mikrodarlehenssuchenden direkt an:

Mailto: Mailto: 123problemfrei@gmail.com

Skype: hel-consulter

Mobil: +34 67743 73 48

 

WIE DU auch mit 50+ in Bälde fit und munter werden kannst.

Liebe Leserin, lieber Leser,

in meinem neuen Video steht auch ne Menge drin.

WIE man(n) nach der Siesta mit Happy An-und Aussichten wieder munter gemacht wird. Und wie man nicht nur auf natürliche Weise gesund, sondern auch finanziell mit mindestens +200% in Bälde ohne Trading-Risiken HAPPY sein kann…

Link zum Video auf YouTube: https://youtu.be/MG0goZKiXC8 

Ich freue mich sehr auf Deinen Kommentar!

Mach´ mit. Auch in einer kleinen Gemeinschaft sind wir stark und können uns wohlfühlen!

Herzlichst

Herbert Löser (75)

Mobil-Telefon +34 677 43 73 48

Skype: hel-consulter

http://hlggemeinschaft.wordpress.com

Beispielseiten für Partner/Innen: www.mii-partner.ch 

www.icacrowd.com 

 

 

Die Hoffnung stirbt auch in der Not zuletzt!

Liebe Leser,

Am gestrigen Tag habe ich, der Herbert (Problem-) Löser per Skype versucht, ein paar „Geburtstagskinder“ mit besonderen Geburtstagswünschen zu überraschen.

Doch ganz wohl war mir nicht dabei, weil ich noch zusätzlich meine aktuelle finanzielle Not hinzugefügt und um Hilfe gebeten haben.

Hol mich doch der Teufel, aber bitte erst dann, wenn ich mit dem andersartigen, ehrlichsten und hochrentierlichen MII-IcaCrowfunding- Projekt meiner sehr leidenden Noch-Ehefrau helfen konnte. UND WIE will ich hier mal formulieren.

Ich zitiere einen Geburtstagswunsch, wie gestern formuliert:

Lieber Carsten,

der Satiriker Gabriel Laub hat einmal gesagt: „Es gibt ausführliche Ausführungen, die auch tatsächlich ins Aus führen.“ Deshalb werde ich jetzt gar nicht lange reden, sondern dir, lieber Carsten, zu deinem Geburtstag einfach nur Glück wünschen:

GLÜCK – das schreibt sich

mit G für Gesundheit und gute Geschäfte,

mit L für Liebe, Lust und Leidenschaft,

mit Ü wie Überblick – und zwar überall –,

mit C wie Champagner und „Caviar“

und mit K: damit du noch lange deine Kreativität und Klugheit einsetzen kannst, sodass stets die Kohle stimmt.

In diesem Sinne, lieber Carsten, herzlichen Glückwunsch!

Herbert E. Löser (75)

Mailto: 123problemfrei@gmail.com 

P.S.: Der fitte Old-Boy, der mit DIR gerne „Freud und Leid“ TEILEN will.

Und als langjähriger „Problem-Löser“ hat er in seiner aktuellen problematischen Wohnungssituation im sonnigen Andalusien eine grosse Bitte an Dich: „Kannst Du mir in den nächsten Tagen etwas Geld leihen. Schon mit 50€ per PayPal oder auf mein hieisiges Bankkonto bei der Deutschen Bank kannst DU uns hier aus der  aktuellen Finanznot bis zum nächsten Renteneingang über die Runden bringen.“

DU bekommst das Geld sofort bei unserem Hausverkauf in nächster Zeit mit mindestens +200% Gewinn zurück. Und 25% bei einer erfolgreichen Weiterempfehlung!

Ausführliches in Nicos Partnerseite www.mii-partner.ch/420714679  mit Exposé (Kurzbeschreibung) und in meinen Blogs zu unserem ehrlichen, hochrentierlichen und andersartigen Crowdfunding.

http://icacrowd.com

https://123problemfrei.wordpress.com

http://hlggemeinschaft.wordpress.com

PPS: Mein aktuelles Video zu unserer Wassernot-Situation.

Die ausführliche Beschreibung der Ursachen siehe in Nicos Exposé www.mii-partner.ch/420714679

Link zum Videohttps://youtu.be/1Mm7jWxbC_M

 

Mehr Lebensfreude mit alternativer, finanzieller und gesundheitlicher Weisheit

wirTEILENimAFG-CrowdFunding                                                                                                             

WIE du auch mit mehr Lebensfreude zur alternativen, finanziellen und gesundheitlichen Weisheit im AFG- Club findest.

Und WIE sich der AFG-Club genauer beschreibt: „Alternatives Finanz- & Gesundheits-Club-Center- International- Alternative Financial and Health- Club-Center Andalusia“

Liebe Leserin, lieber Leser,

Als Gründer- und Aufbaumanager des AFG-Clubs (seit Beginn 2015) und der ebenfalls privaten MII- Gemeinschaft, die zur seit 1997 bestehenden spanischen „Multi-Immo-Invest S.L.„- Gesellschaft gehört, schreibe ich dir diesen heutigen Beitrag.

Eine Top-Neuigkeit kann ich dir jetzt servieren. Und ich darf dich jetzt einladen, zum erst „heute geborenen“ absoluten Discountpreis unserGemeinschaftspartner zu werden.

Nicht mehr zum angebotenen Aktionspreis von 500,-€, der auch in 50,-€-Monatsraten bezahlt werden konnte, sondern ab jetzt und HEUTE bis Jahresende nur noch mit € 100,-Euro als Einmalzahlung auf unser „Multi Immo Invest- Gemeinschaftskonto“ oder auch in vier aufeinanderfolgenden Monatsraten à 25,-€ auf unser Paypal- Konto.

Wir wollen dich bei uns als PartnerIn !

Ja, werde unser/e PartnerIn auf unseren hoch attraktiven, geheimen AFG-Insider-Clubwegen und profitiere sofort von unseren Top- Angeboten.

In unseren Webseiten kannst du deine Möglichkeiten einsehen. Zum einen im „AFG-Club“ deine „Alternativen Finanz- und Gesundheits„- Möglichkeiten mit einem Top-Weiterempfehlungs-Prämiensystem, eigener Website und Landingpage.

Und für die erfolgreiche Weiterempfehlung unseres jetzigen Discountpreises von 100,-€ bekommst du auch sofort nach Geldeingang im Folgemonat 25% Prämie auf ein Konto deiner Wahl überwiesen! Da unterscheiden wir uns ja schon beträchtlich von vielen Versprechungen anderer Anbieter.

Hohe Weiterempfehlungs-Prämien u. Provisionen für Partner

Und dann noch unsere einzigarten „7G´s- Gesundheitsempfehlungen“, solltest du schon diverse gesundheitliche Problemchen haben oder auch beispielweise vor lauter Stress beim „Sex nichts mehr abgeht“.

7 G´s- Gesundheit- ÜberblickChi-Herb-75

WIE wir uns selbst bis ins hohe Alter vor Krankheiten schützen können…

WIE wir uns selbst unglaublich mit Chi (= Lebensenergie) stärken

WIE wir auch ohne pharmazeutischen Medikamente und auch ohne schulmedizinischen Therapien uns seelisch-körperlich im ganzheitlichen Sinne zwischen 40 bis 80plus topfit erhalten können…

WIE wir mittels ausgewogenen, sportlichen und ernährungsspezifischen          Möglichkeiten uns vor gesundheitlich schädigendem Stress schützen und unser Immunsystem stärken…

WIE wir uns sogar trotz chronischer schwerer Krankheit selbst heilen können…

WIE sich Männer auch im hohen Alter ihre Lebensfreude und ihre         Erektionsfähigkeit auf natürlichem Wege mit Stärkung ihrer Potenzmuskeln         antrainieren können…

Und WIE Frauen auch auf homöopathischen Wegen und Stärkung ihrer          seelisch-körperlichen Powerkräfte ihre Lebenslust zum „Lachen-Lieben- Besser Leben“ (wieder)finden können.

Doch hier an der andalusischen „Sonnenküste“, wo sich auch internationale Grossinvestoren wohlfühlen, geht für unsere AFG-Club-Partner die Post ab!

Und was wir mit deinem Partneranteil von nur 100,-€ alles managen können, kann ich dir hier auch kurz beschreiben: Wir bezahlen damit erforderlicheVerlagskosten für unser  Gesundheits- und Kapital-Wissen, beispielsweise auch die Brokerkosten für unsere „Premium-Pennystock-News am ausserbörslichen Aktienmarkt in den USA. Wozu denn letzteres, könntest du fragen?

Ja, weil du als Partner auch stimmberechtigter Stammaktionär wirst. Bei der von uns auch mit deinem Geld, den 100,-€, für mehrere tausend Euro bis Ende März 2016 zu gründenden U.S.-AG-Incorporation mit voraussichtlichem Namen „AFH- AG-Inc.“ (= Alternative Financial and Health, Incorp.“) Diese mit einem Stammkapital von 100 Mio. USD. Und du wirst dabei stimmberechtigter Stammaktionär mit einem Stammkapital von deinen 100,- € x 100 = 10.000 stimmberechtigten Stammkapitalaktien-Optionen!

Und mit diesen 10´000 Stammaktien kannst du dir mit Hilfe unserer Brokerexperten am „heißen“ Hot Penny- Market in den USA dann ordentlich Gewinnmachen!

Doch haben wir vor Ort hier noch viele weitere Top-Optionen für Dich als AFG-Partner.

Du wirst deinen Partneranteil in vielfacher Form auf unseren „AFG“-= „Alternativen Finanz- u. Gesundheitswegen“ zurückbekommen!

Und vor Ort bin ich ja auch für dich persönlich da. Und was ich dir dann alles zeigen kann. Und mit wem ich dich dann auch persönlich bekanntmachen kann. Und so sei es dann, dass du von hier gar nicht mehr weg willst, weil du hier beispielsweise deine persönliche „Schuldner-Freiheit“ neben dem besten Microklima Europas genießen kannst.

Und was mir gerade noch zum Thema Gesundheit einfällt: Du darfst jetzt auch wissen, dass du hier vor Ort, also in südspanischen Gefilden die meisten in Deutschland rezeptpflichtigen Medikamente zum einen ohne Rezept und zum anderen gut zwei Drittel günstiger als in Heimatlanden bekommst.

Oder „Mann oh Mann“, wo doch in der spanischen Finanzkrise die finanzielle Not in vielen Familien so groß geworden ist, dass die „Not auch erfinderischer machte“! Du glaubst da Vieles nicht, was hier für „Insider auf geheimen Wegen“ so alles ablaufen kann. Und mit der speziellen „Heilkunde“ meiner Person, dem Herbert Ernst Löser, dem „Problem-Löser“, alias „Gesundheitscoach Chi-Herb“ kannst du dann auch ohne Medikamente oder auch noch mit besserer Gesundheit und starkem positiven Selbstbewusstsein in die Heimat zurück kehren!

  • Und was auch zu unseren Wegen gehört: Lasst uns gemeinsam als Partner/in unser „Chi-Herb-Center-Andalusia“ mit preiswert gemieteten Räumlichkeiten ausbauen!
  • Und ich kann dir aktuell die Auffrischung deines Vitamin-D-Spiegels jetzt hier im besten Mikroklima Europas an der andalusischen „Sonnenküste“, der Costa del Sol alternativ zur tief stehenden Sonne in den nördlichen Gefilden sehr empfehlen!

Tanke hier die bei uns nahezu täglich auch in den „Wintermonaten“ herrlich scheinende Sonnen-und Lebensenergie auf und erhöhe deinen lebensnotwendigen Vitamin-D-Spiegel. Vermeide unbedingt die Gefahren eines zu niedrigen Vitamin-D-Spiegels und den damit nachweislich verbundenen Krebsgefahren. Doch es muss ja nicht gleich „Krebs“ sein, denn mit Vitamin D kannst du auch Erkältungen wie der Grippe oder Knochenerkrankungen wie Osteoporose und Rachitis oder auch dem seelisch- körperlichen Unwohlsein, also deiner schlechten Stimmung vorbeugen.

  • Für unsere Partner, also für dich zum sehr kostengünstigen Wohnen und Wohlfühlen im besten Klima Europas.

Und wenn du es magst: „Golfspielen“ können wir dir hier auch an der „Sonnen-und Golferküste“ zum absoluten „Freundes-Partnerpreis“ beibringen!

Folglich werde Partner/in!

Schau dir auch bitte die auf meinem neuen YouTube-Kanal gezeigten Bilder aus der hiesigen Umgebung, vor allem in Puerto Banus oder Nueva Andaluciaan. Hier der Link zum aktuellen YouTube-Kanal:

https://www.youtube.com/channel/UCIfsX_E0vX2Ur48XW0PQ0ig

Ich kann dir nun dringend anraten, jetzt AFG-PartnerIn bei uns zu werden.

Nutze das HEUTE…“Carpe diem“ und in wenigen Monaten hast du dein jetzt investiertes Kleingeld dann mit Pseudonym (auf deinen spez. Wunsch ) und eigener Website vervielfacht.

Hier als Beispielseite: http://www.mii-partner.ch

Nutze nun dein HEUTE und beginne den entscheidenden ersten Schritt: Werde jetzt Partner und hier der Link zum Antrag:

LINK zur Partnervereinbarung

https://123problemfrei.files.wordpress.com/2015/12/afg-crowdfunding-vereinbarung-12-2015.pdf

Ich danke dir und unser Sen.Partner dankt dir von Herzen! Und gemeinsam sind wir viel stärker!

Dein Herbert Ernst Loeser

Mail: 123problemfrei@gmail.com

Skype: hel-consulter

Meine Beispiel-Blogseite, wie ich diese auch für dich und auch nach deinen Wünschen einrichten kann: http://www.mii-partner.ch

Postanschrift des AFG-Club-Managements bei

Multi Immo Invest S.L., P.O. Box 1 / 010, Locales 9/10,

C/C Benavista, E-29680 Estepona, Malaga

PS: WAS ich als langjähriger „CSA-Anleger-und Verbraucherschützer“ dir aktuell als Top- Nebenverdienst-Angebot auch anbieten kann, weil ich der „Empfehlungsgeberin“, meiner langjährigen, sehr erfahrenen und klugen Partnerin absolut vertrauen kann:

Es war einmal…

Das war GESTERN:
Computer kostet Geld und ist zum ARBEITEN, evtl. auch Spielen etc.

Das geht HEUTE:
Mein Computer ARBEITET alleine und ich kriege Geld dafür!
OK, genau genommen ist es die Festplatte, die mir die Kohle bringt. Und genau im Detail gibt es alle Infos dazu hier…

Reiche Grüße

http://83033.bigvisionclub.net/k1lp/?pn

Werbetext zu Nr. 1:

Lukrative Investition in Plastemüll

Alle 5 Wochen 14 % Rendite auf die Investitionssumme.

Einfach, übersichtlich, seriös, wenig Aufwand, perfekte Auszahlung.

Erstinvestition bereits ab 20,00 Euro möglich.

Nutzen Sie diese Chance, ich helfe bei Fragen gerne weiter.

http://promo.ecorevenue.com/?id=2ec9106ee4ac3c

AFG-News aus dem „Wartezimmer“, und wir geben NIE auf!

Chi-Herb-75Liebe Leserin, lieber Leser,

Hi, liebe Alt-und Neufreunde, bin jetzt im Golfhaus bei San Pedro/ Marbella,

Treffpunkt der Alten. Gehöre ja vom Kalenderalter auch dazu. Freddy hat mir zwischenzeitlich mitgeteilt, dass seine Equity-Vermittler ihm heute mitgeteilt haben, dass ich zu alt mit meinen 75 bin. Ist ja der Clou, denn das Casa gehört ja einer Gesellschaft und hierzu habe ich alle Dokumente beigebracht. Zwischenzeitlich hat sich ein Bargeld-Bringer für den Treff heute im Golfhaus gemeldet. Als Casa- Kaufpreis NUR „200.000,- €. Statt des schon um 100.000 € ermässigten Kaufpreises.

Auch Freddy, mein neuer hier an der Küste sehr ortskundiger, mehrsprachiger Investoren-Kontaktmann meinte, dass dies zu wenig sei. Jetzt bemüht er sich bei anderen Banken hier. Nun machen wir als Fazit mit Crowdfunding und AFG-ZackZack weiter!

Und weil die „Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt“, vertraue ich auf DICH, auf meine Freunde, damit DU, Ihr mir mindestens 25,– € als Spende zum Überleben in der Not (ohne Wasser und Strom im Haus) überweisen könnt.

Und wenn ich in der Not jetzt 200.000 € -Schwarzgeld-Mäuse angenommen hätte, könnte ich ja DIR und anderen nicht mehr die ehrlichsten und in kürzerer Zeit  auch profitabelsten Vorzüge aus dem AFG-ZackZack-Projekt anbieten!

Zur Erinnerung hier: Schau Dir die 6 Vorteile an, WIE ich diese hier im Blog beschrieben habe. Hier der LINK.

JA, UND, was hätte wohl meine mit mir auch im „Casa“ hier wohnende und sich gesundheitlich alles andere als wohlfühlende Ehefrau, meine „Badische Olle“ ( im humorvollen,wohlgemeinten Stil) zu mir gemeint, wenn ich das Casa ohne sie „verramscht“ hätte. Und dann auch noch das „Geld, wie früher auch, verhurt und versoffen“ hätte, wie sie in den letzten Jahrzehnten auch in Erinnerung ihres ersten Ehemannes zuweilen mir mitgeteilt hat.

Nun denn kämpfe ich eben im positiven Sinne und dies auch OHNE Alkohol und andere lustige Eskapaden mit geradlinigem „ZackZack“ ohne ZickZack weiter!

Und gerade rief ich den jungen Kellner und wollte eine Flasche Minaralwasser bestellen. Und ertappte mich noch rechtzeitig, dass ich eine Flasche „Vino Blanco„, also eine Flasche Weisswein zu ihm sagte. Oh je, habe mich rasch verbessert und beide, der Kellner wie ich mussten LACHEN. Und weil viel Lachen im noch die beste Medizin ist, und ich heute Abend draussen im Meer wieder lauthals lange lachen möchte, fiel mir die Alternative vom Weisswein zum klaren Mineralwasser auch nicht schwer.

Und jetzt noch zum Lächeln

WIEso ich überhaupt auf den o.g. Namen meiner „Badischen Olle“ kam. Hat was mit dem Beiträgen aus dem „FID-Verlag“ (Bonn) zu tun, die ich teilweise auch abonniert habe, und in früheren Zeiten dann auch meinen Clubmitgliedern als alternatives Gesundheitswissen unentgeltlich zugänglich gemacht habe.

So zitiere ich hier den aktuellen Newsletter und wer dann mehr wissen will, kann „Spender oder gar Mikrokreditgeber“ bei ZackZack werden. Oder wer mehr ausgeben will, wie ich  es früher für meine Clubmitglieder tat, dann auch einige Hunderter im Jahr beim FID-Verlag!

Lieber Herr Loeser,

willkommen bei „Aus dem Wartezimmer“, der Newsletter-Sonderausgabe für unsere treuen Leser.

Von und mit Autor und Blogexperte Günter Stein, der Sie mit Sicherheit Schmunzeln und Lachen lassen wird und damit die heilbringenden Wirkungen des Humors bei Ihnen entfacht.

Gesunde Grüße

Timm Kloevekorn

Streicheleinheiten

von Günter Stein

Ich kann es nicht verschweigen. Meine Holde ist ein wenig angesäuert. Es fing schon gestern Nachmittag an. Wir lagen zu dritt am Badesee. Meine Holde las erst ein Buch. Dann mir die Leviten:

„Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass du den Hund viel mehr streichelst als mich?“

„Tu ich das?“, fragte ich ein wenig erstaunt zurück, während ich meinem Hund, der sich im Sand gaaaanz lang machte, versonnen hinter dem Ohr kraulte. Das mag Pucki ganz besonders gerne.

„Ja. Das tust du. Kaum stehen wir morgens auf. Wer wird begrüßt? Der Hund!“

„Aber ich muss ihn doch begrüßen. Er kommt doch sofort angesprungen, wenn ich aufstehe!“

„Aber könntest du nicht vielleicht einmal zuerst sagen: „Guten Morgen meine Liebste?“

„Warum soll ich den Hund „meine Liebste“ nennen?“

„Werd nicht albern. Ich meine, du sollst m i c h zuerst begrüßen. Dann den Hund.“

„Du kommst morgens aber nicht angesprungen. Du liegst morgens nur rum. Ist es da nicht richtig, zuerst denjenigen zu begrüßen, der sich für mich extra aus seinem Körbchen auf den Weg zu mir gemacht hat?“

„Das ist wieder typisch. Muss ich mich jetzt erst in ein Körbchen legen, damit du mich morgens begrüßt?“

Ich konnte auf diese Frage nicht antworten. Pucki hatte sich umgedreht, um sich nun den Rücken kraulen zu lassen. Entsprechend sortierte auch ich mich ein wenig um.

„Sag mal, spinnst du?“, tönte es sofort von der Liege neben meiner. „Du kannst mir doch jetzt nicht den Rücken zudrehen!“

„Was soll ich denn machen? Der Hund hat sich gedreht!“

„Siehst du. Genau das meine ich. Der Hund bekommt mehr Streicheleinheiten und Zuwendung als ich!“

„Ach sei nicht albern. Du tust ja so, als würde ich den Hund mega-verwöhnen. Das tu ich gar nicht. Ich bin nur nett zu ihm.“

„Dann sei doch auch mal nett zu mir!“

„Bin ich doch. Ständig. Und bitte, wird jetzt nicht laut. Das erschreckt den Hund!“

„Mich erschreckt dein Verhalten. Wirklich!“

Nach diesem bedeutungsschwangeren Satz versteckte sich meine Holde wieder hinter ihrem Buch. Glaube ich. Das lässt sich mit dem Rücken so schlecht sehen.

Leider war die Sache damit nicht ausgestanden. Am Abend ging es weiter:

Wir saßen in einer kleinen Pizzeria. Die Wartezeit verkürzte ich Pucki und mir damit, indem ich ihr den Kopf kraulte. Mit Daumen und Zeigefinger genau über den Augen. Das mag sie gerne. Ganz verzückt schaute sie mich an. Der Blick meiner Holden war irgendwie … anders.

„Du machst es schon wieder!“

„Was denn?“

„Na, den Hund kraulen.“

„Ja und. Der mag das gerne.“

„Ich aber auch, hörst du? Jetzt sind wir BEIDE hier in der Pizzeria und wollen gemütlich zu Abend essen. Kümmer dich mal um mich!“

„Na gut, wenn du meinst!“

Mit einem Seufzen ließ ich von Pucki ab, die daraufhin einen ebenso langen Seufzer von sich hören ließ. Dann begann ich meine Holde zu kraulen. Mit Daumen und Zeigefinger, genau über den Augen. Jetzt weiß ich: Sie mag das nicht.

Ganz kompliziert wurde es heute Morgen. Gleich nach dem Aufwachen. Kaum hatte der Wecker geklingelt, kam Pucki wie immer angesprungen, zur morgendlichen Begrüßung. „Untersteh dich“, knurrte es in der gleichen Sekunde neben mir. „Erst ich, dann der Hund!“

„Also gut. Guten morgen. Schön dass du da bist. Das wird ein toller Tag mit Dir.“

Nach diesem wirklich bedeutungsschweren Satz fühlte ich mich voll im Recht, nun endlich auch den Hund zu begrüßen, der schon ganz aufgeregt neben dem Bett saß. Pucki reckte ihr Kinn ein wenig vor. Am Kinn gestreichelt zu werden, mag sie ganz besonders gern.

„Hallo mein Sonnenschein“, begrüßte ich sie. „Du bist ja so eine Süße. Es ist wunderschön, dass es dich gibt. Komm her, lass dich kraulen. Ich habe dich ja so lieb. Und wie hübsch du bist. Ja, du bist wirklich die Allerbeste, mein Schatz. Wenn es dich nicht gäbe, ich müsste dich glatt erfinden, so süß bist du. Und …“

Weiter bin ich leider nicht gekommen. Zwei würgende Arme legten sich von hinten um meinen Hals. So eine Gemeinheit. Angriffe von hinten! Also ganz ehrlich: Pucki hätte so was nie gemacht!

Nun – was mache ich jetzt? Ganz klar, ich wende mich dem Tipp der Woche zu. Das ist wesentlich gesünder, als erwürgt zu werden.

Der Tipp der Woche dreht sich übrigens um eine Heilpflanze, die sie begeistern wird – so wie das Buch Die Magie der Heilpflanzen: Wie die Natur Sie gesund macht – das Sie hier entdecken können: Oder siehe oben: „AFG-ZackZACK-Spender werden“ .

Also, hier habe ich jetzt mein Mineralwasser leer getrunken, meinen Laptop mit Strom wieder aufgeladen (zuhause haben wir ja keinen) und jetzt zur „Siesta-Zeit“ gegen 14:00 Uhr geht´s um die Ecke vom Golfhaus ins romantisch, rustikale „Casa“, wo mich mein kläffendes, altes Hundchen und ein herrlich, liebes, zugelaufenes Kätzchen nett begrüsst. Und meine „Badische Olle“ oder meine Ehegemeinschafts-Holde: Was wird sie wohl fragen und dann zu meinem „Meeting“ im Golfhaus meinen?

WOW. ich kann´s mir jetzt schon denken. Gut aber im positiven Sinne, dass ich keinen Alkohol in der hieisigen wochenlang währenden Sommerwärme über 30 grad C. „genossen“ habe.

  • Jetzt wünsche ich Dir eine schönes Wochenende, bleibe auch gesund und stark, und gemeinsam sind wir viel stärker!

Und weil die „Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt“ habe ich Dir noch den Link zur „Darlehensvereinbarung hier unten beigefügt. Vielleicht hast du noch ein „Herz für meine sehr kranke, notleidende Katzenmutti,- meine symbadische Olle. Es soll ja auch Unsymbadische geben.

Herzlichst

Dein Herbert Löser

Skype: Hel-Consulter

Mailto: 123problemfrei@gmail.com

auf seinen nicht immer leichten Problemlösungspfaden.

Letztes Jahr um diese Zeit monatelang auf seinen „Jakobsweg-Erleuchtungswegen“.

Doch da gab´s zumindest in den Herbergen „Strom und Wasser„!

P.S. Und da fällt mir zu meiner „Katzenmutti“ ein, dass sie seit eineinhalb Jahrzehnten die einzige Frau ist, die den hieisigen Katzen am Golfhaus Katzenfutter bringt.

Sie meint, dass sie noch keine Spanierin oder deren männliches Pendant erlebt hat, die die oft hungrigen Katzen hier füttern!