Chi-Herbie heilt auch seit 1989 mit der Dorn-Therapie

Chi-Herbie- Herbert Löser- heilt auch seit 1989 mit der Dorn-Therapie.

Die Dornmethode hat er über ein Seminar in Überlingen am Bodensee damals kennengelernt, um seiner Lebensgefährtin bei ihren auch unfallbedingten
chronischen Rücken- und Gelenkschmerzen täglich in wenigen Minuten problemfrei helfen zu können.

Hier ein kleiner Überblick zur Dorn- Methode

Im Grunde genommen ist sie die optimale Alternative zur Schulmedizin und zur Orthopädie- oder Chiropraxis.
Im Bewusstsein vieler Menschen sind die Probleme der Wirbelsäule mit Kreuz-, Lenden-, Brust- und Halswirbel, sowie der Gelenke so kompliziert und gefährlich, daß man lieber zum schulmedizinischen Fachspezialisten geht, als sich alternativen Wegen zu öffnen.
Dabei gibt es diese hilfreiche Alternative schon seit über 30 Jahren. Der bayrische Landwirt und Sägewerksbetreiber Dieter Dorn aus Lautrach hat als Nicht-Mediziner eine Methode aus sich heraus selbst entwickelt, die er von niemandem und von keiner Schule gelernt hat. Durch seine beondere Beobachtungsgabe ist es ihm gelungen, eine sanfte Behandlungs-Methode zu entwickeln, die bei fast allen Rücken- und Gelenkproblemen sofort hilft. Zur Anwendung dieser manuellen Methode werden keine Medikamente oder Geräte benötigt, sondern nur die Hände. Außerdem ist die Methode so einfach, daß sie fast jeder Mensch – der Freude am Behandeln hat -an einem Wochenende lernen kann.

Hinzu kommt, daß man mit dieser Behandlungs – Methode niemandem einen Schaden antun kann. Es ist vollkommen normal, daß die meisten Menschen mit einer oder wenigen Behandlungen wieder schmerzfrei, aufgerichtet und beweglich werden, auch wenn sie vorher schon Jahre Rückenprobleme hatten.

Hier ein sehr interessantes Vorzeigvideo aus der Praxis auf YouTube:

Besondere Erfolge können bei den Menschen verzeichnet werden, die folgende Krankheits Bezeichnungen haben: Beckenschiefstand, Hexenschuß, Gelenkprobleme, Hüfte-, Knie- und Fußprobleme, LWS-Probleme, Schulterschmerzen, Tennisarm, HWS – Probleme, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinitus, Ohrrauschen, Hörsturz, Hör- und Sehprobleme, Bandscheibenvorfall, Empfindungsstörungen an Händen oder Füßen, Rücken-Probleme nach Operationen, Schuheinlagen. Es liest sich wunderbar, aber wir, der Autor und Hunderte anderer erfahrenen „Dorn- Heilpraktiker“, darunter auch Ärzte, Physiotherapeuten und „Selbstbehandler“ wissen, daß es so ist.

Ein weiteres Beispiel aus YouTube:


So wie auch Dieter Dorn keine Geheimnisse aus dieser wunderbaren Methode gemacht hat, zeige ich auch jedem, der sie lernen will ganz genau.

  • Das verspreche ich, als Naturheilpraktiker Herbie (Herbert Löser, 76 ) auch kostenfrei meinen willkommenen AFG- Club-Partner/Innen ,die mich in den nächsten Wochen oder Monaten hier vor Ort,- im besten Mikroklima Europas, in der Nähe zum schönen Sandstrand in Estepona besuchen wollen.

Und zudem auch weitere wichtige Methoden zur natürlichen und alternativen Gesundheitserhaltung auf Naturheilkunde-Basis, wie beispielsweise das Barfuss-Entstressen mit Skipping oder seine anderen Powerprogramme, die er seit vielen Jahren an sich selbst und beispielshaft für seine Freunde, Clubmitglieder oder Gäste pflegt.

Chi-Herbie  weiss, was er hier schreibt. Er hat ja auch ein sehr erlebnisreiches und teilweise aufregendes Leben mit seinen jetzt 76 hinter sich. Beispielsweise war er in seinen jungen Jahren Leichtathlet im badischen Raum, Amateurboxer, Skilangläufer, vier Jahre bei der deutschen Bundeswehr, dann ausgebildeter Sport- und Sonderschullehrer oder später auch Marathonläufer.

In seinen weiteren Blogseiten beschreibt der Autor noch weitere alternative Gesundheitsprogramme, die er seit vielen Jahren praktiziert.

Hier als Beispiel sein „Lachprogramm“ per Kurzvideo auf YouTube https://youtu.be/v9GxRTXYL6U oder

das „Barfuss-Skipping“ am Strand von Estepona in Andalusien, Geeignet auch als gesuendere Alternative zu den oft empfohlenen „gruenen Pillchen“, wie z.B. Viagra bei Erektionsstoerungen!

Kurzvideo auf YouTube https://youtu.be/NDxzWJkdElI

Herzlichst

Ihr/ Dein Herbert Löser (76)

Mailto: 123problemfrei@gmail.com

Mobil: +34 677 43 73 48 (am besten vormittags oder gegen Abend.)

Skype: hel-consulter

 

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AFG-News aus dem „Wartezimmer“, und wir geben NIE auf!

Chi-Herb-75Liebe Leserin, lieber Leser,

Hi, liebe Alt-und Neufreunde, bin jetzt im Golfhaus bei San Pedro/ Marbella,

Treffpunkt der Alten. Gehöre ja vom Kalenderalter auch dazu. Freddy hat mir zwischenzeitlich mitgeteilt, dass seine Equity-Vermittler ihm heute mitgeteilt haben, dass ich zu alt mit meinen 75 bin. Ist ja der Clou, denn das Casa gehört ja einer Gesellschaft und hierzu habe ich alle Dokumente beigebracht. Zwischenzeitlich hat sich ein Bargeld-Bringer für den Treff heute im Golfhaus gemeldet. Als Casa- Kaufpreis NUR „200.000,- €. Statt des schon um 100.000 € ermässigten Kaufpreises.

Auch Freddy, mein neuer hier an der Küste sehr ortskundiger, mehrsprachiger Investoren-Kontaktmann meinte, dass dies zu wenig sei. Jetzt bemüht er sich bei anderen Banken hier. Nun machen wir als Fazit mit Crowdfunding und AFG-ZackZack weiter!

Und weil die „Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt“, vertraue ich auf DICH, auf meine Freunde, damit DU, Ihr mir mindestens 25,– € als Spende zum Überleben in der Not (ohne Wasser und Strom im Haus) überweisen könnt.

Und wenn ich in der Not jetzt 200.000 € -Schwarzgeld-Mäuse angenommen hätte, könnte ich ja DIR und anderen nicht mehr die ehrlichsten und in kürzerer Zeit  auch profitabelsten Vorzüge aus dem AFG-ZackZack-Projekt anbieten!

Zur Erinnerung hier: Schau Dir die 6 Vorteile an, WIE ich diese hier im Blog beschrieben habe. Hier der LINK.

JA, UND, was hätte wohl meine mit mir auch im „Casa“ hier wohnende und sich gesundheitlich alles andere als wohlfühlende Ehefrau, meine „Badische Olle“ ( im humorvollen,wohlgemeinten Stil) zu mir gemeint, wenn ich das Casa ohne sie „verramscht“ hätte. Und dann auch noch das „Geld, wie früher auch, verhurt und versoffen“ hätte, wie sie in den letzten Jahrzehnten auch in Erinnerung ihres ersten Ehemannes zuweilen mir mitgeteilt hat.

Nun denn kämpfe ich eben im positiven Sinne und dies auch OHNE Alkohol und andere lustige Eskapaden mit geradlinigem „ZackZack“ ohne ZickZack weiter!

Und gerade rief ich den jungen Kellner und wollte eine Flasche Minaralwasser bestellen. Und ertappte mich noch rechtzeitig, dass ich eine Flasche „Vino Blanco„, also eine Flasche Weisswein zu ihm sagte. Oh je, habe mich rasch verbessert und beide, der Kellner wie ich mussten LACHEN. Und weil viel Lachen im noch die beste Medizin ist, und ich heute Abend draussen im Meer wieder lauthals lange lachen möchte, fiel mir die Alternative vom Weisswein zum klaren Mineralwasser auch nicht schwer.

Und jetzt noch zum Lächeln

WIEso ich überhaupt auf den o.g. Namen meiner „Badischen Olle“ kam. Hat was mit dem Beiträgen aus dem „FID-Verlag“ (Bonn) zu tun, die ich teilweise auch abonniert habe, und in früheren Zeiten dann auch meinen Clubmitgliedern als alternatives Gesundheitswissen unentgeltlich zugänglich gemacht habe.

So zitiere ich hier den aktuellen Newsletter und wer dann mehr wissen will, kann „Spender oder gar Mikrokreditgeber“ bei ZackZack werden. Oder wer mehr ausgeben will, wie ich  es früher für meine Clubmitglieder tat, dann auch einige Hunderter im Jahr beim FID-Verlag!

Lieber Herr Loeser,

willkommen bei „Aus dem Wartezimmer“, der Newsletter-Sonderausgabe für unsere treuen Leser.

Von und mit Autor und Blogexperte Günter Stein, der Sie mit Sicherheit Schmunzeln und Lachen lassen wird und damit die heilbringenden Wirkungen des Humors bei Ihnen entfacht.

Gesunde Grüße

Timm Kloevekorn

Streicheleinheiten

von Günter Stein

Ich kann es nicht verschweigen. Meine Holde ist ein wenig angesäuert. Es fing schon gestern Nachmittag an. Wir lagen zu dritt am Badesee. Meine Holde las erst ein Buch. Dann mir die Leviten:

„Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass du den Hund viel mehr streichelst als mich?“

„Tu ich das?“, fragte ich ein wenig erstaunt zurück, während ich meinem Hund, der sich im Sand gaaaanz lang machte, versonnen hinter dem Ohr kraulte. Das mag Pucki ganz besonders gerne.

„Ja. Das tust du. Kaum stehen wir morgens auf. Wer wird begrüßt? Der Hund!“

„Aber ich muss ihn doch begrüßen. Er kommt doch sofort angesprungen, wenn ich aufstehe!“

„Aber könntest du nicht vielleicht einmal zuerst sagen: „Guten Morgen meine Liebste?“

„Warum soll ich den Hund „meine Liebste“ nennen?“

„Werd nicht albern. Ich meine, du sollst m i c h zuerst begrüßen. Dann den Hund.“

„Du kommst morgens aber nicht angesprungen. Du liegst morgens nur rum. Ist es da nicht richtig, zuerst denjenigen zu begrüßen, der sich für mich extra aus seinem Körbchen auf den Weg zu mir gemacht hat?“

„Das ist wieder typisch. Muss ich mich jetzt erst in ein Körbchen legen, damit du mich morgens begrüßt?“

Ich konnte auf diese Frage nicht antworten. Pucki hatte sich umgedreht, um sich nun den Rücken kraulen zu lassen. Entsprechend sortierte auch ich mich ein wenig um.

„Sag mal, spinnst du?“, tönte es sofort von der Liege neben meiner. „Du kannst mir doch jetzt nicht den Rücken zudrehen!“

„Was soll ich denn machen? Der Hund hat sich gedreht!“

„Siehst du. Genau das meine ich. Der Hund bekommt mehr Streicheleinheiten und Zuwendung als ich!“

„Ach sei nicht albern. Du tust ja so, als würde ich den Hund mega-verwöhnen. Das tu ich gar nicht. Ich bin nur nett zu ihm.“

„Dann sei doch auch mal nett zu mir!“

„Bin ich doch. Ständig. Und bitte, wird jetzt nicht laut. Das erschreckt den Hund!“

„Mich erschreckt dein Verhalten. Wirklich!“

Nach diesem bedeutungsschwangeren Satz versteckte sich meine Holde wieder hinter ihrem Buch. Glaube ich. Das lässt sich mit dem Rücken so schlecht sehen.

Leider war die Sache damit nicht ausgestanden. Am Abend ging es weiter:

Wir saßen in einer kleinen Pizzeria. Die Wartezeit verkürzte ich Pucki und mir damit, indem ich ihr den Kopf kraulte. Mit Daumen und Zeigefinger genau über den Augen. Das mag sie gerne. Ganz verzückt schaute sie mich an. Der Blick meiner Holden war irgendwie … anders.

„Du machst es schon wieder!“

„Was denn?“

„Na, den Hund kraulen.“

„Ja und. Der mag das gerne.“

„Ich aber auch, hörst du? Jetzt sind wir BEIDE hier in der Pizzeria und wollen gemütlich zu Abend essen. Kümmer dich mal um mich!“

„Na gut, wenn du meinst!“

Mit einem Seufzen ließ ich von Pucki ab, die daraufhin einen ebenso langen Seufzer von sich hören ließ. Dann begann ich meine Holde zu kraulen. Mit Daumen und Zeigefinger, genau über den Augen. Jetzt weiß ich: Sie mag das nicht.

Ganz kompliziert wurde es heute Morgen. Gleich nach dem Aufwachen. Kaum hatte der Wecker geklingelt, kam Pucki wie immer angesprungen, zur morgendlichen Begrüßung. „Untersteh dich“, knurrte es in der gleichen Sekunde neben mir. „Erst ich, dann der Hund!“

„Also gut. Guten morgen. Schön dass du da bist. Das wird ein toller Tag mit Dir.“

Nach diesem wirklich bedeutungsschweren Satz fühlte ich mich voll im Recht, nun endlich auch den Hund zu begrüßen, der schon ganz aufgeregt neben dem Bett saß. Pucki reckte ihr Kinn ein wenig vor. Am Kinn gestreichelt zu werden, mag sie ganz besonders gern.

„Hallo mein Sonnenschein“, begrüßte ich sie. „Du bist ja so eine Süße. Es ist wunderschön, dass es dich gibt. Komm her, lass dich kraulen. Ich habe dich ja so lieb. Und wie hübsch du bist. Ja, du bist wirklich die Allerbeste, mein Schatz. Wenn es dich nicht gäbe, ich müsste dich glatt erfinden, so süß bist du. Und …“

Weiter bin ich leider nicht gekommen. Zwei würgende Arme legten sich von hinten um meinen Hals. So eine Gemeinheit. Angriffe von hinten! Also ganz ehrlich: Pucki hätte so was nie gemacht!

Nun – was mache ich jetzt? Ganz klar, ich wende mich dem Tipp der Woche zu. Das ist wesentlich gesünder, als erwürgt zu werden.

Der Tipp der Woche dreht sich übrigens um eine Heilpflanze, die sie begeistern wird – so wie das Buch Die Magie der Heilpflanzen: Wie die Natur Sie gesund macht – das Sie hier entdecken können: Oder siehe oben: „AFG-ZackZACK-Spender werden“ .

Also, hier habe ich jetzt mein Mineralwasser leer getrunken, meinen Laptop mit Strom wieder aufgeladen (zuhause haben wir ja keinen) und jetzt zur „Siesta-Zeit“ gegen 14:00 Uhr geht´s um die Ecke vom Golfhaus ins romantisch, rustikale „Casa“, wo mich mein kläffendes, altes Hundchen und ein herrlich, liebes, zugelaufenes Kätzchen nett begrüsst. Und meine „Badische Olle“ oder meine Ehegemeinschafts-Holde: Was wird sie wohl fragen und dann zu meinem „Meeting“ im Golfhaus meinen?

WOW. ich kann´s mir jetzt schon denken. Gut aber im positiven Sinne, dass ich keinen Alkohol in der hieisigen wochenlang währenden Sommerwärme über 30 grad C. „genossen“ habe.

  • Jetzt wünsche ich Dir eine schönes Wochenende, bleibe auch gesund und stark, und gemeinsam sind wir viel stärker!

Und weil die „Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt“ habe ich Dir noch den Link zur „Darlehensvereinbarung hier unten beigefügt. Vielleicht hast du noch ein „Herz für meine sehr kranke, notleidende Katzenmutti,- meine symbadische Olle. Es soll ja auch Unsymbadische geben.

Herzlichst

Dein Herbert Löser

Skype: Hel-Consulter

Mailto: 123problemfrei@gmail.com

auf seinen nicht immer leichten Problemlösungspfaden.

Letztes Jahr um diese Zeit monatelang auf seinen „Jakobsweg-Erleuchtungswegen“.

Doch da gab´s zumindest in den Herbergen „Strom und Wasser„!

P.S. Und da fällt mir zu meiner „Katzenmutti“ ein, dass sie seit eineinhalb Jahrzehnten die einzige Frau ist, die den hieisigen Katzen am Golfhaus Katzenfutter bringt.

Sie meint, dass sie noch keine Spanierin oder deren männliches Pendant erlebt hat, die die oft hungrigen Katzen hier füttern!