Für frühere GSP-Club-Mitglieder u. „Basler Althyppies“ Top vorweihnachtliche Discountofferte!

Innovations-Clou für ehemalige Basler Hypp-Mitglieder
Innovations-Clou für ehemalige Basler Hypp-Mitglieder

Newsletter vom 24.11.2014 von Herbert E. Löser an frühere GSP- Club-und Basler ImmoHypp-Mitglieder auch per E-Mail.

Liebe hoffentlich noch gesund und fit gebliebenen „Altfreunde“,

habe Euch letzte Woche in meinem letzten Newsletter einen richtigen „Bettelbrief“ geschrieben, was ich nunmehr heute nicht mehr mache.

Ausserdem war ich wiederum in meinen Ausführungen zu umfangreich und wer will von Euch schon in der Kürze seiner E-Mail-Bearbeitungszeit meine zu langen Mails lesen.

Also bin ich mit mir „zu Rate gegangen“ und habe sofort begonnen, meine „Wege zum Ziel“ zu ändern.

  • Ab HEUTE, ab sofort sind die vorweihnachtlichen „Discounttage“ angesagt! Und meine Grafiken mit weniger Worten werden mehr aussagen!

Und in Euren eigenen finanziellen Interesse rate ich Dir jetzt gleich reinzuschauen!

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Also nochmal für unseren „Neubeginn“ http://www.mii-partner.ch

Herzlichsten Gruß und gemeinsam sind wir viel stärker!

Und können gemeinsam „Lachen-Lieben-Besser Leben“.

Herbert.

P.S. SPASS MUSS SEIN…

Männer und Frauen am Geldautomaten…

Männer:

Motor abstellen – aussteigen, in die Bank gehen – Karte reinstecken – Code eingeben – Karte und Geld nehmen und gehen

Frauen:

Ankommen – Make-up im Rückspiegel kontrollieren – Motor aus – Schlüssel in die Handtasche stecken – in die Bank gehen – Karte in der Handtasche suchen – Karte reinstecken – in der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der PIN-Code notiert ist – Code eingeben – Eine Minuten die Bedienungsanweisung studieren – „Abbruch“ drücken – Code wieder eingeben – Kontostand prüfen – Zettel in der Handtasche suchen – Kuli in der Handtasche suchen – Kontostand auf dem Zettel notieren – Bedienungsanleitung studieren – Geld ziehen – ins Auto steigen – Make-up kontrollieren – Schlüssel suchen – Motor anlassen – Make-up kontrollieren – losfahren – anhalten – umkehren – aussteigen – Karte aus dem Automat nehmen – ins Auto steigen – Karte in die Brieftasche stecken – Quittung wegstecken – Geldentnahme notieren – in der Handtasche Platz für die Brieftasche machen – Make-up kontrollieren – losfahren – 5 Kilometer weit fahren – Handbremse lösen

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WAS kann ich mit meiner Million Aktien anfangen?

Liebe Leserin, lieber Leser,

hier im Beitrag meine Antwort auf eine Mailanfrage:

Hallo Lieber Rolf, anscheinend liest Du nicht mehr meine Mails oder erreichen Dich meine Mailantworten zu Deinen Mailanfragen nicht?

Sorry, dann schau´endlich mal rein mit Link unten. Im Beitrag weiter unten habe ich aufgeführt, was aus Deinen Aktien geworden ist.

Ich habe jetzt „die Schnauze“unglaublich voll.
Mit der Brandmarkung meines vollständigen Namens im Interne
t lebt es sich nun in der vermeintlichen „Freiheit“ schlechter als im Knast!

Niemand, aber auch niemand will mehr mit meiner Person was zu tun haben. Alte „Freunde“, auch nicht meine Angehörigen (außer meinem Bruder)!
Gründe:
Mit den im Internet in Zusammenarbeit von Staatsanwaltspresse-Sprecher und dem vermeintlichen GoMoPa- Pressesprecher in 2012 Siewert alias Klaus D. Maurischat, dem „Boss“ von GoMoPa“ und der Regional Presse in Radio und Presse, behaupteten und unwahren Stories zum „Großbetrüger Herbert Ernst Löser“

  • Um eine halbe Million Euro soll ich meine „Anleger“ betrogen haben. Wo ich doch selbst die letzten Jahre bis 2012 die private Krankenversich. für mich und insbesondere für meine chronisch kranke Ehefrau nicht mehr bezahlen konnte. Und dies bis heute nicht!

Und dass der Pressesprecher Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier, Chef des Wirtschaftsdezernats bei der Staatsanwalt in öffentlich gemachter Pressmitteilung die Strafanzeigeninhalte der Strafanzeigerin Renate F., damals noch von GoMoPa bezahlte anonyme Verleumderin, wörtlich deren Strafanzeigeninhalte ohne weitere Überprüfung übernommen hat, ist dann doch ein „starkes Stück“.
Und dass er dann auch noch unterlassen hat, den in Justizkreisen üblichen Gebrauch des Begriffs „mutmaßlicher Betrüger“ in seiner Vorverurteilung der Presse in Nachrichten und Medien mitzuteilen, kann ich mir nunmehr im Nachhinein wie folgt erklären:

  • So kann man es sich bei Arbeitsüberhäufung in den Justiz-Etagen auch einfacher machen: Man sperrt den Beschuldigten dann mit „Kontaktsperre“ 13 Monate in U-Haft. So lange bis er zum „Deal“ bereit ist.

Und nach dem bekannten Zitat von Friedrich Dürrenmatt: Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage, zu der die Justiz keinen Zugang hat.“

Und hier nun der oben erwähnte Link: http://hlggemeinschaft.com/2014/09/01/jetzt-die-wahrheit-auf-den-tisch/http://hlggemeinschaft.com/2014/09/01/jetzt-die-wahrheit-auf-den-tisch/

 Fazit dieses Rufmord-Geschehens: ich biete selbst mit meinem Namen kein Insiderwissen mehr öffentlich an.

Ich werde nun „die Wahrheit“ in Form von Veröffentlichungen von Auszügen meiner Tagebücher beginnen. Angefangen habe ja schon mit der „Unglaublich, wahnsinnigen Falko-Story„. Doch nunmehr folgen weitaus nettere „Knast-Stories“.

Und auch solche mit den nahezu  „unglaublichen Stories meine Lebensentwicklung!

Blog folgen.DankeWer mehr von meinem langjährigen Erfahrungsschatz mit Top-Secret-Insiderwissen erfahren will, möge sich bei MII-Partnern melden. Beispiel: http://mii-partner.ch oder selbst MII-Partner jetzt zu diesen attraktivsten Einstiegskonditionen werden.

  • Mit dem mir noch jetzt restlichen Positiven Denkbewusstsein, wo mir schon die Lust am täglichen Lachjoga vergangen ist

grüße ich Euch herzlichst und wünsche Euch Kraft, eine gute Gesundheit und viele Glückserlebnisse!

Herzlichen Gruß

Herbert E. Löser