Und wie schnell man im deutschen Knast landen kann

Liebe Leserin, lieber Leser,

dieser Blogbeitrag ist die Fortsetzung meines letzten hier mit: “ Kurzlink: http://wp.me/p4G9PG-57Z

Jetzt ist es jedoch Zeit, meine und die für meine Monique auch, sehr unangenehmen Erfahrungen an diesem besagten Donnerstag-Mittag, am 12.07.2012, zu berichten.

Als wir beide am Diskutieren über die Vor-und Nachteile dieser Wohnung waren, klingelte es an der Wohnungstüre. Ich ging zur Türe, öffnete diese jedoch noch nicht. Wir hörten die Stimme eines Mannes gut durch das geöffnete Schlafzimmer-Fensterchen, durch das ich allerdings nicht nach außen zum offenen Etagen-Flur schauen konnte, weil es sich im rechteckigen Fenster-Kleinformat an der oberen Wandseite des auch kleinen Schlafzimmerchens befand. Die Männerstimme ließ laut vernehmlich verlauten, dass sie ein „Kurier-Päckchen“ für den Nachbar nebenan habe und ob wir dieses nicht bei uns kurzzeitig aufbewahren könnten.

Nun, da konnte ich bei dieser annehmbaren Begründung ja nicht „Nein“ sagen und öffnete die Türe.

Ja, und draußen vor der Tür standen schon ein paar ungeduldige und unerbetene Besucher in normaler Ziveilkleidung, die mich mit Worten, wie: „Polizei, sie sind festgenommen!“ anschrieen, mich sofort auf ungestüme Weise teilweise an meinen Armen packten und mir Handfesseln an meinen Händen auf dem Rücken verpassten und andere von insgesamt sechs Personen in die kleine Wohnung stürmten und damit auch meiner Monique einen Schock verpassten. Eine junge Frau war auch dabei, die speziell auf Monique aufpasste. Sie setzen mich auf die Couch und ein älterer Beamter um die 50, vermutlich nach seinem bestimmenden Auftreten der Chef der Gruppe, las mir den Haftbefehl vor. Die anderen machten sich an die Durchsuchung der Wohnung. Unser Gepäck war ja noch nicht ausgepackt, was sie kurz durchsuchten und dann nach dem relativ zeitlich kurzen Festnahme- Prozedere mitnahmen. Und mich selbstverständlich auch mit.

Nachdem sie auch die Schweizer Ausweispapiere meiner Monique kontrolliert und per Funk sich informierte hatten, dass gegen sie nichts an Behördenermittlungen vorlag, hat man ihr ihre paar Gepäckstücke überlassen und ihr mitgeteilt, dass sie gehen könne. Man erlaubt mir auch noch ein kurzes „Bussi“ auf ihre Lippen, bevor man mich mitnahm. Weiterhin gefesselt, links und rechts von Beamten an den Armen gehalten, um mich ja an einem möglichen Seitensprung vom Bürger-Gehsteig in den Straßenverkehr zu hindern.

Um die Straßenecke herum hatten sie flotte „Zivil- Daimler-PKW´s“ geparkt, wie ich solche eigentlich nur aus „Tatort- Krimis“ her kannte. Ich wurde auf den Rücksitz verfrachtet und los ging´s ein paar Strassen weiter zum modernen „Polizeipräsidium- Gebäude.“

Und weiter geht´s im HLG-Blog

Schau rein,- es könnte ja auch dich z. B. infolge von Stalking-Attacken erwischen! Mit Kurzlink: http://wp.me/p4G9PG-69A

Herzlichst

Herbert E. Löser, Autor

P.S. Spass darf sein

Ein älterer Mann wurde von einer Polizei- Straßensperre etwa 2 Uhr morgens angehalten.
Der Polizist fragte ihn, warum er in dieser Stunde der Nacht unterwegs sei..
Der Mann antwortet:
„Ich gehe zu einer Konferenz über Alkoholmissbrauch und seine Auswirkungen auf den menschlichen Körper, sowie Tabak-und Nachtschichten.
Der Polizist fragte dann nicht überzeugt nach:
„Wirklich, wo gibt es diese Konferenz zu dieser Stunde?“
Der Mann antwortet:
„Wie üblich, wird es bei meiner Frau sein.“

Banner-Mikrokreditgeber   JA, ich suche Mikrokreditgeber ab 2´500 €- Ratenzahlung möglich!

Hier zur Präsentation im PDF-Format: Herbert E. Löser präsentiert seinen Immobilien-Clou-8.12.2014

Zur gebotenen Transparenz in der Infobroschüre: Mikrokreditgeber zu attraktivsten Sicherheiten gesucht-8.12.2014

Hier zum Antrag für Mikrokreditgeber: Antrag- Mikrokreditgeber-8.12.2014

 

 

 

 

Advertisements