Lautes Lachen beim Radfahren die beste Medizin!

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wer auf Spaniens lauten und gefährlichen Küstenstrassen oder Seitenwegen radfahren will, dem kann lautes Lachen als beste Medizin helfen.

Meine Meinung als tagtäglich im lauten Lachen gegen Lärm und Gefahr geübter „Radfahr-Oberesel“.

Danke herzlichst mit Einladung zum Mitlachen!
Ihr Herbert Löser

Herbert E. Löser (76+)
Mailto 123problemfrei@gmail.com

Wohnhaft z.z. San Pedro de Alcantara, Marbella, Malaga, Spanien.
Skype Hel-Consulter

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Und auch sehr wichtig, weil unsere Gesundheit unser höchtes Gut ist:

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News aus dem andalusischen Lebenskomoedien-Stadel-2

Sehr geehrte Leser,

am 31.01.2017 habe ich Ihnen von diesem Blog aus den 1. Teil meines hiesigen
andalusischen Lebenselends im Alter zusammen mit meiner chronisch sehr kranken Ehefrau in unserer
Ehehöllen-Gemeinschaft geschickt. Alles, auch wenn noch so unglaublich traurig und hier mit Humor im satirischen Sinne gemeint..
Zutreffend war zu diesem Zeitpunkt, dass uns die alleine im Raum Marbella hier herrschende Wassergesellschaft Hidralia seit 19 Monaten das Wasser zum Haus abgestellt und uns eine Rechnung von ca. 4.850 € aufgebürdet hat, die wir infolge unserer relativ kleinen Rente mit zusammen 1.400€ und mangels Bankenkrediten in unserem Alter nicht bezahlen konnten.
Die Gründe hierfür habe ich Ihnen alle ausführlich in meiner aktualisierten InfoBroschüre ( siehe Link unten) vom Februar 2017 beschrieben und um um Ihre private Hilfe als Mikrokredit-Geber und Spender gebeten.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt

Zwischenzeitlich erhielten wir über meinen Anwalt in Marbella ein kulanteres Angebot von der Hidralia, die ich wiederum im satirischen Sinne in meinen früheren Blogseiten auch als uns „quälende Domina“ beichnet habe.

So konnte mir am gestrigen Tage, am 15.02.2017, anlässlich meines Besuchstermins bei ihm in Marbella mein Anwalt folgendes Angebot der Hidralia unterbreiten:

Die Schuld von ca. 4.850 € kann ab jetzt in 18 Monaten a 261€ bezahlt werden. Meine Anmerkung hier zu dieser Schuldhöhe: Sie war statt den üblichen monatlichen Wasserkosten von durchschnittlich 55€ in nur vier Monaten auf monatlich ca. 1.100€ hochgeschnellt. Sehr wunderlich, weil wir ja auch kein Schwimmbad im Grundstück haben!

  • Meine Ursachen-Erklärung habe ich auch in meiner InfoBroschüre aufgeführt.
    Der erforderliche neue Vertrag zwischen der Hidralia und unserer spanischen Gesellschaft, der das Haus seit 1996 gehört, kostet uns 648,11 € und kann auch in zwei aufeinanderfolgenden Raten bezahlt werden.
    Ein unabhängiger Wasserinstallateur muss den Wasseranschluss vornehmen. Da das Leitungssystem vermutlich noch alles in Ordnung ist, vermute ich die vorausichtlichen Kosten hierfür für rund 200 €.

FAZIT zur o.g. „Hoffnungserfüllung“

Finden wir bis Ende Februar 2017 einen oder auch mehrere Kleinkredit- Geber, die uns diesen Betrag von ca. 785,-€ zur Instandsetzung der Wasserzufuhr im März zur Verfügung stellen können, hat dieses schändliche Leben ohne normale Wasserzufuhr im Haus endlich ein Ende, und wir können dann auch um VIELES leichter betrachtet, das nette Casa (= Haus) im andalusischen Landhausstil und in allerbester Lage am renommierten Golfplatz mit 50 Meter zur Golf-Driving-Ranch, 100 Meter zum Golfhaus in Gualdalmina- Alta endlich zum Schnäppchenpreis verkaufen.

Und weil aller guten Dinge drei sein sollen:
Dann hat unser Alterselend in diesem besten Klima Europas im „Sonnenparadies“, der Costa del Sol, ein Ende und gibt uns, und vor allem meiner „EHG-Frau“ ( = Ehe-Höllen- Gemeinschafts-Frau ) wieder Hoffnung mit neuer Krankenversicherung und zumutbaren Lebensbedingungen im Alter.

Und meine Person, als Ehegemeinschaftsteufel, als solcher auch wieder im satirischen Sinne gemeint, kann endlich in Ruhe und im Alleinsein meine vielen handschriftlich formulierten Tagebücher mit meiner sehr abwechslungsreich verlaufenen Lebensbiografie digitalisieren und veröffentlichen.

Und zum Dritten:
Mit garantiert +25% p.a. bis zum Hausverkauf und den möglichen tausendfachen Zuverdienstmöglichkeiten als haftungsfreier, anonymer Aktionär mit dem 100-fachen des Kleinkreditanteils beim OTC- Markt in den USA plus dem alternativen Insiderwissen aus Finanzen und Gesundheit im AFG-Club mit kostenfreier, immerwährenden Mitgliedschaft werden Spender und Mikrokredit-Geber auch aussergewöhnlich belohnt werden!

Danke herzlichst
Ihr Herbert Löser

Herbert E. Löser (75+)
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Und auch sehr wichtig, weil unsere Gesundheit unser höchtes Gut ist:

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Innere Reinigung muss auch sein!

7-Tage mit +250% (3)Liebe Leserin, lieber Leser,

mein Projektvorhaben mit der 7 Tage-Nothilfe-Aktion“ verlief in der Kürze der Zeit nicht so einfach, wie ich es mir vorgenommen habe.

Montags, letzte Woche habe ich begonnen, mein Projekt mit einem YouTube-Video kurz vorzustellen. Dann den ersten Beitrag hier im Blog. Und dann folgten widrige Tagesabläufe, die mein Hilfe in der Not-Bitte-Vorhaben“ immer wieder verzögerten.

Doch meine beiden bisherigen Partner/Innen haben mich und meine sehr kranke Ehefrau auch in der finanziellen hiesigen Notlage in Andalusien, fern der sicheren sozialen Absicherung „Gottseidank“ nicht alleine gelassen.

Und so werden wir,- meine Ehe-Holde und ihr „Ehe-Teufel“ in meiner Gestalt auch mit wenig Geld die paar Tage bis zum Renteneingang überleben!

Meine Tagebuch-Auszüge

Sa.,27.08.2016 Wetter: sonnig, zuweilen leicht dunstig, erfrischende Windböen vorhanden, bis 30 Grad heute.

07:40: Auf nach GIT, aber nach 9-stündiger Nachtruhe mit 1 Banane und ein paar Schluck Tomatensaft!!!…Küche…

  • 08:00 – 08:15: mein Wasserholprogramm mit Rucksack am Trinkbrunnen mit 3x 5-L-Plastikwasserflaschen und 3 Intervallen Armdrücken à 34x ; also cirka 100mal!
  • Danach zurück mit jeweils 1 Plastikflasche mit je 1,5 L. Wasserinhalt mein Flaschen-Boxing. Vor der Garage danach noch ca. 5 Min. in alter Gewohnheit und mit Musik richtiges Power-Boxing. Heute dieses Programm wie am Dienstag, Donnerstag drittes Mal. Auf den Gedanken auf mein vorzeigbares „Power-Boxing“ hat mich das vor jetzt auch schon vor zwei Wochen ausgesprochene Verbot des hieisigen Golfclub Chefs zum Wasserabfüllen gebracht. Zurück dann in meiner Garage:
  • Müsli Haferflocken mit Joghurt, Kakao, Pfirsich, 1 Apfel unterwegs vor dem Wasserholen.
  • 09:00 TB-Kurznotizen
  • 09:30 mit Chica u. Rucksack  mit 3x 5L.Wasser zurück.

Dann Hilfe bei der Hausarbeit nach Anweisung von BEL-Ehefrau.

  • Um 12:30 mit Rad Strasse oben am Barcelò vorbei (bergan meistens zu Fuss) zum superSol oben bei der Kirche in San Pedro. Ich erstmals dort. Davor direkt am Eingang der Marco V. mit seinem Gesamtgepäck plus seinem „Geldeinsammel-Trinkbecher“.
  • Im superSol fand ich dann eine 1--Packung Sangria. Vor dem Supermarkteingang bei Marco mixte ich dann die Sangria mit meiner Yerba-Mate-und Grüntee- Mischung.

    Marco beim Geldeinsammlen
    Marco beim Geldeinsammlen

Marco hatte heute beim Geldeinsammeln mit seiner freundlichen Begrüßung auf Spanisch der ankommenden Leute auch Erfolg, wie die letzten Tage auch. Durchschnittlich 20 €uro hat er täglich eingenommen. Und davon hat er dann neue Sportschuhe, 1 Unterhose und ein paar Socken einkaufen können, wie er mir freudig zeigen konnte.

Und wie man auf dem Foto sieht, ist die rechte Eingangstüre zum Supermarkt heute geschlossen. Und Marco verdient zusätzlich Kleingeld, indem er den vergeblich und gewohnheitsmässig an die geschlossene Eingangstüre gehenden Leuten freundlichst auf Spanisch mitteilt, dass sie den Ein-und Ausgang neben ihm benutzen dürfen.

Den Marco am 25.08.2016 kennengelernt.
Den Marco am 25.08.2016 kennengelernt.

Er berichtete in diesem „Geldverdienst-Zusammenhang“ auch von seiner irischen Freundin „Gerry“, die mit ihren zwei Hunden aus Richtung Malaga in ein paar Tagen auch hier in San Pedro ankommen sollte. Gerry würde bei ihrer jahrelang eingeübten „Geldeinsammel-Masche“ der besonderen Art an Spaniens Flughäfen, wie sie meistens dabei um die 200€ täglich dabei „einheimse“. Der Begriff „Geldverdienen“ sei bei ihrer besonderen Art des Ansprechens von Fluggästen dabei nicht angebracht, meinte hierzu auch Marco. Doch hierzu später mehr in meinen Tagebuchberichten.

Marco würde also noch bis zum Schliessen des Supermarktes um 14:00 Uhr hier bleiben und dann könnten wir uns ja, wie vor zwei Tagen auch beim „Marokkanischen Restaurant“ treffen.

Folglich fuhr ich mit meinem Damenrad runter die kleinen Strassen in San Pedro, um noch kurz meinen türkischen Freund „Jose“ in seinem „Internet-Locutorio“ auffinden zu können.  Ich traf ihn dort auch an, wie er gerade beim Umstellen und Organisieren seiner neuen „Internet-Café-Einrichtung“ war. Ich zeigte und erklärte dem immer freundlich zugewandten jungen Mann meine in meinem Gesicht auffallende Gesichtstortur, meinen „hellen Gesichtshautkrebs“ und fragte ihn nach alternativen Möglichkeiten zur Heilung mittels seiner angebotenen Matetee-Packungen aus  Paraguay beispielsweise.

Doch so wie ich den aufrichtigen, ehrlichen und sehr freundlichen José immer eingeschätzt habe, zeigte er sich dieses Mal auch wieder von der ehrlichen Seite und verneinte die Möglichkeiten der Hilfe aus seinem kleinen Supermarkt der besonderen Art. Es war ihm allerdings schon anzusehen, dass ihn mein auffallender Tumor auf meiner rechten Wangenseite betroffen gemacht hat.

Nach unserer freundlich- kurzen Verabschiedung fuhr ich noch beim  Supermarkt „Maskom“ vorbei und besorgte mir für mein restliches Kleingeld eine ½ L. Bierdose und ein Vesperbrot.

Durch die viele Herumfahrerei und der feuchtwarmen Temperatur hatte ich Durst bekommen und statt meines mir seit über einem Jahr gewohnten, bekömmlichen und nicht kühlen Matetees war mir wieder mal nach einem  kräftigen Schluck kühlen Biers zumute.

Oh je, aber dazu später.

So fuhr ich um die Ecken zum mit Marco verabredeten angenehmen „Ruheplatz“ mit zwei Holzbänken und einem Kinderspielplatz beim „Marokkanischen Restaurant“.

Dort war noch eine Bank frei, und ich konnte meinen Kleineinkauf kurze Zeit geniessen und den herbeifliegenden Tauben auch nach was vom Brötchen abgeben.

Dann kam pünktlich nach zwei der Marco mit seinem schweren Gepäck an, in dem er seine gesamten Lebensutensilien verstaut hat. Er bezeichnet sich ja als Nomade und hat keine Wohnung beispielsweise. Nun, es soll ja auch viele „Mietnomaden“ hier geben, zu denen Marco jedoch nicht zählt. Zum Übernachten reicht ihm sein kleines 1-Mann-Zelt, welches er auch im Rucksack mit sich trägt.

Marco hatte dann eine gute Idee für seinen geplanten weiteren Nahrungsmitteleinkauf bei Einkaufsmarkt „DIA“, bei welchem er eine spezielle Einkaufskarte mit Prozenten für ihn vorweisen kann.

Wie er mir dann auch mitteilte, hat er sonst ausser einer Kopie einer Pariser Polizeibehörde über die Rechtmässigkeit seiner niederländischen Identität keinerlei Papiere mehr vorzuweisen. Also beispielweise auch keinen Ausweis. Sie seien ihm während der letzten Jahre seines Nomadentums allesamt geklaut worden und zurück in seine niederländische Heimat zieht es ihn keineswegs mehr!

Folglich lieh er sich mein kleines Damenfahrrad, das zu ihm grössenmässig weit besser passte als zu mir, packte seine spezielle Einkaufstasche auf den Gepäckträger und hinterliess mir für eine halbe Stunde seinen grossen Rucksack. Mir war diese halbe Stunde seiner Abwesenheit sehr angenehm, weil ich wie gewohnt hier auf der hölzernen Ruhebank wie des Öfteren meine Siesta machen konnte.

Also tätigte ich meine angenehme Siesta und Marco kam auch pünktlich mit seiner vollen Einkaufstasche zurück. Er zeigte mir seine preiswerten Nahrungsmittel. Ein grosses Paket voller Bierdosen, ein preiswertes Päckchen Zigarettentabak für 3,70 € und zwei Plastikpäckchen mit für ihn nahrhaften Nahrungsmittel für seine Abendessen- Zubereitung mit seinem Bhutankocher speziell am Strand bei den Fischerbooten von San Pedro. Und den meisten Platz in seiner Einkaufstasche nahmen zwei Beutel voller Eiswürfel ein, die er zur Kühlung seines Vorrates bis zum morgigen Tag verwendete.

Nach seiner fleissigen Vormittagsbeschäftigung inklusive seines gekonnten Radfahrens durch halb San Pedro fing dann Marco an, es sich gemütlich zu machen. So drehte er sich seine Zigarette, mixte insgeheim im gesetzlich vorgeschriebenen „privaten“ Bereich noch irgendwas „Privat- Geheimes“ hinzu und genoss die ersten Züge und zwar auch die aus einer seiner Bierdosen und bekam noch bessere Laune. Ich dagegen konzentrierte mich auf mein „Fitwerden“, indem ich gegen 17:00 Uhr ein paar kräftige Schluck meines Matetees, gemixt mit Grüntee und meiner im Supermarkt heute gekauften 1 L.-Packung „Sangria“, dem beliebten Nationalgetränk der Spanier mit dem auf der Packung versehenen Alcoholgehalt von „nur“ 4,5 %, zu mir nahm.

Auf das Inhalieren von über 2.000 Nikotininhalten von Zigaretten hatte ich ja zeitlebens verzichtet und mir dafür meine „Glückshormone“ ,- meine „Dopamine“ über meinen aktiven Sport geholt. Und da ich in meinem jetzigen Alter sowieso nicht mehr vorhabe, aktiver Raucher zu werden, mache ich mir schon seit Jahren auch Gedanken, die Möglichkeiten der diversen Angebote, die gerade hier vor Ort in Spanien im privaten Bereich als „Glücksbringer“ angeboten werden, zumindest versuchsweise zu nutzen.

WIE das auch in meinem Alter für mich funktionieren könnte, weiss ich auch aus der Literatur. Doch hierzu später mehr, denn probiert habe ich es noch nicht!

Weiter: Körperliche Innere Reinigung

Nachmittags gegen 17:00 machten wir beide uns dann auf Richtung Strandpromenade von San Pedro. Nur einen Kilometer und mit leichtem Gefälle bergab. Ich transportierte mit meinem Rad zusätzlich die Kühltasche von Marco und dieser mit seinem Gepäck flotten Schrittes.

Unterdessen machte sich in meinem Bauch ein wenig angenehmes Rumoren oder „Unwohlsein“ genannt, bemerkbar.

Und wie es dann weiter ging, habe ich am Sonntag morgen dann meiner langjährigen „HLG-Freundin A.F. per Skype geschrieben:

Zur inneren Reinigung

Schönen Sonntag, liebe Hlg-Freundin, danke für Deine Zeilen und bei mir hat sich mein Körper gestern am späten Nachmittag auch mal kräftig gewehrt. Wie schon lange nicht mehr. Gegessen hatte ich gestern Mittag nichts, aber mich von einem neuen Freund kurzerhand zu einem kühlen Bier einladen lassen. NUR eines, aber die innerliche Kühle war mein Körper wohl nicht mehr gewohnt. Mein tägliches Mate-Teemixgetränk war mir mittags meistens zu warm und selten kühl. Folglich hatte ich dann nach meinem Schwimmsport an der Strandpromenade in San Pedro urplötzlich starke körperliche Entleerungsvollzüge. Büsche und Toilette waren nicht weit. Und nach der dann folgenden Radtour ins Casa zurück, konnte ich mich dann noch auf der rettenden Golfhaus-Toilette nochmals entleeren.

Lust auf vorbereitetes Essen hatte ich im Casa keines mehr und nach dem Chica-Hundausgang war ich schon um acht Uhr in meinem Bett. Geholfen haben mir neben dem gesunden Schlaf über Nacht zwei Bananen, 1 Glas Tomatensaft und eine halbe Magnesiumtablette, die ich noch hatte.

Und heute früh ab 7 Uhr war alles wieder okay.

Meine beiden Wasserhol- Touren mit und ohne Hundchen konnte ich auch absolvieren, allerdings auch aus Sonntags-Relaxgründen ohne anstrengendes Beipack-Programm wie 100 Armstützen oder Power-Flaschen- Boxing. UND weitere Tagebuchnotizen bekommst Du dann nach Fertigstellung.

Dass Du Dich jetzt auch etwas über meine gestrigen Probleme nach dem kalten Biergenuss gefreut hast, kann ich nachvollziehen. Ich meine da natürlich Deine vorbildhaften Erkenntnisse aus Deinem alkoholfreien langjährigen Leben ( mit Deinem Ehemann W…..).

Okay, gerechte Strafe und Besserung meinerseits müssen auch sein.

Und mein Video von letzter Woche will ich hier auch noch gerne vorstellen.

Vielleicht finde ich zum gegenseitigen „TEILEN“ von Freund und Leid noch eine(n) weitere(n) Partner/In mittels meines „7-Tage-Nothilfe-Programms.

Zu verkaufen

Hier auf dieser Folie, finden Sie, liebe Leserin, lieber Leser, meine wichtigen wahren Impressumsdaten.

Ich werde DICH / Sie garantiert nicht enttäuschen!

Herzlichst

Herbert E. Löser (76)

Siehe auch zu meiner Person: http://www.mii-partner.ch/411426175