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Meine umfangreichen schriftstellerischen Ansätze habe ich dir in meinen Blogseiten exemplarisch aufgezeigt.

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Und ich habe noch weitere hochinteressante Schilderungen aus meiner Lebensbiografie auf Lager! Und schlimmer oder wahnsinnig verrückter als in meiner Falko-Story geht’s nicht mehr!

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Postanschrift: Urbanisation Gualdalmina Alta, Miragolf 13, E-29670 San Pedro de Alcantara, Marbella, Malaga, Spanien

PS. DerAutor will sich mit seinen 77 in der „Morgendämmerung seiner Lebensweisheit bewegen und nicht in der Altersdämmerung seines Lebens.“ Zitat

 

 

 

 

 

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HEL-News-3.07.2017- Aus der Not mit Erinnerungslücken geboren!

Wir teilen in der ImmobilienCrowd Andalucia


Liebe Leserin, lieber Leser,

als Autor dieser News, der Herbert Ernst Loeser, 77+,  1,87 m, 98 kg., schreibe ich Ihnen gerne im Rückblick der letzten Tage diese News.

Ich bin jetzt seit ein paar Stunden des Nachts munter, aber etwas neben der Kappe. Das heisst, dass ich für die letzten Tage, seitdem ich  am 26.06.2017 in Puerto Banus mit dem Rad bei der Targo×Bank war und danach nebenan im Pyr-Hotel. Und nach dem Pyr-Hotel-Besuch, wo ich kostenfreies Wifi nutzen konnte, hatte ich dann starke Erinnerungslücken.

Denn nach meinem Verlassen von kostenfreiem Wifi und Pyr-Hotel waren alle meine vielen OneNote-Notizbücher und Passwörter mit Zugang zu meinen Netwerken mit Linkedin, Facebook oder zu meinem Handy über Vodafone auf meinem Tablet gesperrt!

Skype und WhatsApp funktionierten Gottseidank weiter.

Ja, das war die folgenden Tage so. Bis ich dann am Freitag, den 30.06.2017. Dann ein paar Stunden mit dem Rad in San Pedro unterwegs zu tun, um die Netzwerkbetreiber wie Vodafone und Movistar aufzusuchen, um neue Passwörter zu bekommen. Das waren dann aber in der Realität mehrere Stunden mit Hin und Her.

Erst gegen Siesta-Zeit auf meiner Ruhebank im Schatten bei kühlemdem Lüftchen hatte ich wieder Ruhe.

Mit meiner Ehefrau allerdings keine, weil sie als horoskopischer Zwilling noch nie Verständnis für meine Krebs-Überempfindlichkeiten hatte.

Ausser ihrem chronischen Geldmangel hat sie mit ihnem sterbenskranken 15-jährigen Hundchen zuhause sehr viel  Belastendes zu tun. Denn das alte Hundesmädchen Chica hat kiloweise viel zu viel Wasser im Bauch und kann nur noch mit viel Mühe ein paar Meter auf ihren allen Vieren gehen oder ihre Geschäfte im Freien verrichten.

Chica (=Mädchen) hat zuviel Wasser im Bauch.
Chica mit ihren schon über 100 Hundejahren mit zuviel Wasser im Bauch.

Ok., es waren zwischenzeitlich seit dem 26.06. bis zum heutigen Tage, den Mo.,den 3.07.2017 auch für meine Person sehr abwechslungsreiche, aktive, aber auch sehr interessante und im positiven Sinne auch sinnvolle Aktivitäten zu verrichten.

  • Und trotz meines immerwährenden positiven Denkens und Handelnds darf ich dabei nicht unerwähnt lassen, dass ich auch meinen mir vom Hospital Marbella , dem „Costa del Sol-Hospital“ vorgegebenen Termin zur besonders wichtigen endoskopischen Untersuchung meines sehr auffälligen „weissen Gesichtshautkrebses“ wahrnehmen musste.

Dass ich auch diesen nachmittäglichen stressigen Termin  gesundheitlich und nervig gut bewältigt habe, darf ich mit folgendem Foto vom 29.06.2017 auf meiner Radeselin belegen.

Und für den gestrigen Sonntag, den 2.Juli, habe ich mir zur seelisch- körperlichen Abwechslung mal was anderes vorgenommen. Zum ersten Male wieder nach rund drei Monaten. Ja, drei Monate sind es her, dass ich zuletzt meine früher gut ein Dutzend Jahre oft besuchte „Sozialsiedlung“ auf den Höhen von Estepona wieder mir körperlich-geistig nahebringen wollte. Und hierzu habe ich meine auch schön ältere Videocamera mitgenommen, um auch  alternative Filmmöglichkeiten zu meinem Tablet aufzeigen zu können.

Das Video kann ich jetzt noch nicht bei mir im Casa hochladen, wohl aber ein paar Fotos vom Tablet hier in diesen News aufzeigen:

Von unterwegs bei der „Sozialsiedlung“  an einer Bushaltestelle. Zu diesen Ferien- und Festlichkeiten ab 4.07. will ich hin, um Interessantes meinen Partnern und AFG- Clubmitgliedern mitteilen zu können.

Hier meine Tapas (1 kleiner Teller mit leckerem „russischen Salat“) und alkfreiem Bier. Aufgenommen mit Tablet auf der Terrasse meines Lieblingslokals in der Siedlung. Davor wehte u.a. die Piratenfahne im Wind. Bei den meisten Gästen handelt es sich um Briten, die auch schon vor den Brexitverhandlungen hier die kostengünstigen und zumeist alkoholhaltigen Getränke gekostet haben. Und nicht zu wenig davon.

O.K., dann habe ich auf meiner Videocamera aufgezeichnet, wie ich dann weiter meinen Abkürzungspfad zum La Resina Golfplatz nehmen wollte. Diesen Pfad hatten sie mir leider mittels Baggerarbeiten versperrt. Und kilometerweite Umwege wollte ich mir in der Mittagshitze bis 30 Grad C. nicht mehr leisten.

So will ich noch mit einem Foto kurz aufzeigen, wie ich nach den paar Kilometern zu Fuss mit Gepäck ziemlich stark mich nach einer erforderlichen Mittagspause, genannt Siesta sehnte. Den schattenspendenden Baum fand ich dann auch. Allerdings hatte ich keine Decke oder Ähnliches zum Draufliegen dabei. Und weil ich keine Ameisen auf dem Boden im Laub gesichtet habe, habe ich mich in meiner Siesta-Not einfach gut eine halbe Stunde mit dem Rücken und nur mit meinem Sporthemd bekleidet, ins Laub gelegt Meinen Kopf auf meinem Gepäck abgestützt.

Und es hat funktioniert. Ausser ein paar Mücken störte mich niemand.

Ich war ja früher ein paar Jahre Soldat und habe dabei auch harte und lehrreiche Lehrgänge zum Überleben in Notzeiten kennengelernt.

Jetzt aber will ich meine ausschweifenden News für heute beenden.

Mein Video kann dann noch Weiteres aus meinem Tagesablauf aufzeigen. WICHTIG aber war für mich, dass ich körperlich-seelisch die wenig angenehmen Mittagsstunden in der Hitze ohne weiteren „Dachschaden“ überstanden habe und später mit dem Bus wieder nach meinem Wohnort zurückfahren konnte. UND um 17.00 Uhr war ich bereits mit meiner Radeselin die letzten eineinhalb Kilometer lachend und leicht bergauf fahrend gutgelaunt, aber wieder erschöpft in unserem Casa gut angekommen. Ausser mir hat sich noch jemand auf meine Rückkehr gefreut: Es war unsere Mietzekatze, die mir gerne in meinem Schlafzimmer im Erdgeschoss Gesellschaft leistet.

Meine umfangreichen schriftstellerischen Ansätze habe ich dir in meinen Blogseiten exemplarisch aufgezeigt.

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PS. DerAutor will sich mit seinen 77 in der „Morgendämmerung seiner Lebensweisheit bewegen und nicht in der Altersdämmerung seines Lebens.“ Zitat

Und folglich werde ich ab hier Fakten meines langjährigen Ìnsiderwissens ab hier einfügen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

als IAS- Europa-Repräsentanz und auf unseren Wegen zur persönlichen finanziellen Freiheit mit und ohne Bank darf ich Ihnen jetzt eine konkurrenzlos starke Finanz- Problemlösungs-Perspektive aufzeigen. Der absolute Hammer, was den innovativen Problemlösungsweg und den Discountpreis betrifft.

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Danke herzlich

Herbert

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News aus dem andalusischen Lebenskomoedien-Stadel-2

Sehr geehrte Leser,

am 31.01.2017 habe ich Ihnen von diesem Blog aus den 1. Teil meines hiesigen
andalusischen Lebenselends im Alter zusammen mit meiner chronisch sehr kranken Ehefrau in unserer
Ehehöllen-Gemeinschaft geschickt. Alles, auch wenn noch so unglaublich traurig und hier mit Humor im satirischen Sinne gemeint..
Zutreffend war zu diesem Zeitpunkt, dass uns die alleine im Raum Marbella hier herrschende Wassergesellschaft Hidralia seit 19 Monaten das Wasser zum Haus abgestellt und uns eine Rechnung von ca. 4.850 € aufgebürdet hat, die wir infolge unserer relativ kleinen Rente mit zusammen 1.400€ und mangels Bankenkrediten in unserem Alter nicht bezahlen konnten.
Die Gründe hierfür habe ich Ihnen alle ausführlich in meiner aktualisierten InfoBroschüre ( siehe Link unten) vom Februar 2017 beschrieben und um um Ihre private Hilfe als Mikrokredit-Geber und Spender gebeten.

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt

Zwischenzeitlich erhielten wir über meinen Anwalt in Marbella ein kulanteres Angebot von der Hidralia, die ich wiederum im satirischen Sinne in meinen früheren Blogseiten auch als uns „quälende Domina“ beichnet habe.

So konnte mir am gestrigen Tage, am 15.02.2017, anlässlich meines Besuchstermins bei ihm in Marbella mein Anwalt folgendes Angebot der Hidralia unterbreiten:

Die Schuld von ca. 4.850 € kann ab jetzt in 18 Monaten a 261€ bezahlt werden. Meine Anmerkung hier zu dieser Schuldhöhe: Sie war statt den üblichen monatlichen Wasserkosten von durchschnittlich 55€ in nur vier Monaten auf monatlich ca. 1.100€ hochgeschnellt. Sehr wunderlich, weil wir ja auch kein Schwimmbad im Grundstück haben!

  • Meine Ursachen-Erklärung habe ich auch in meiner InfoBroschüre aufgeführt.
    Der erforderliche neue Vertrag zwischen der Hidralia und unserer spanischen Gesellschaft, der das Haus seit 1996 gehört, kostet uns 648,11 € und kann auch in zwei aufeinanderfolgenden Raten bezahlt werden.
    Ein unabhängiger Wasserinstallateur muss den Wasseranschluss vornehmen. Da das Leitungssystem vermutlich noch alles in Ordnung ist, vermute ich die vorausichtlichen Kosten hierfür für rund 200 €.

FAZIT zur o.g. „Hoffnungserfüllung“

Finden wir bis Ende Februar 2017 einen oder auch mehrere Kleinkredit- Geber, die uns diesen Betrag von ca. 785,-€ zur Instandsetzung der Wasserzufuhr im März zur Verfügung stellen können, hat dieses schändliche Leben ohne normale Wasserzufuhr im Haus endlich ein Ende, und wir können dann auch um VIELES leichter betrachtet, das nette Casa (= Haus) im andalusischen Landhausstil und in allerbester Lage am renommierten Golfplatz mit 50 Meter zur Golf-Driving-Ranch, 100 Meter zum Golfhaus in Gualdalmina- Alta endlich zum Schnäppchenpreis verkaufen.

Und weil aller guten Dinge drei sein sollen:
Dann hat unser Alterselend in diesem besten Klima Europas im „Sonnenparadies“, der Costa del Sol, ein Ende und gibt uns, und vor allem meiner „EHG-Frau“ ( = Ehe-Höllen- Gemeinschafts-Frau ) wieder Hoffnung mit neuer Krankenversicherung und zumutbaren Lebensbedingungen im Alter.

Und meine Person, als Ehegemeinschaftsteufel, als solcher auch wieder im satirischen Sinne gemeint, kann endlich in Ruhe und im Alleinsein meine vielen handschriftlich formulierten Tagebücher mit meiner sehr abwechslungsreich verlaufenen Lebensbiografie digitalisieren und veröffentlichen.

Und zum Dritten:
Mit garantiert +25% p.a. bis zum Hausverkauf und den möglichen tausendfachen Zuverdienstmöglichkeiten als haftungsfreier, anonymer Aktionär mit dem 100-fachen des Kleinkreditanteils beim OTC- Markt in den USA plus dem alternativen Insiderwissen aus Finanzen und Gesundheit im AFG-Club mit kostenfreier, immerwährenden Mitgliedschaft werden Spender und Mikrokredit-Geber auch aussergewöhnlich belohnt werden!

Danke herzlichst
Ihr Herbert Löser

Herbert E. Löser (75+)
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Wohnhaft z.z. San Pedro de Alcantara, Marbella, Malaga, Spanien.
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InfoBroschüre zur Privaten Mikrokredit- Anfrage ab 01.02.2017
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Private Mikrodarlehensvereinbarung ab 1.Febr.2017
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PPS. Und beinahe vergessen:

Die 25%-ige Weiterempfehlungsprämie bei erfolgreicher Weiterempfehlung im Folgemonat auf dein Konto oder per Western Union.

Und auch sehr wichtig, weil unsere Gesundheit unser höchtes Gut ist:

Schau dir bitte meine meine Chi-Herbie-Möglichkeiten auf diesen Blogseiten an. Zum Beispiel bei

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Spender und Mikrokreditgeber in unserer aktuellen Notlage dringend gesucht!

Überblick
• Sinn und Zweck dieser Aktion
• Der Autor beschreibt seine aktuelle Notlage in Andalusien
• Wieso er von den Banken keinen Hypothekenkredit erhält.
• WIE es zu einer unglaublich überhöhten Hidralia-Wasserrechnung kam.
• Pfändung droht! Ursache der hohen Verschuldung mit jetzt insgesamt ca. knapp € 15.000 € der spanischen Gesellschaft, der das Haus seit 1998 gehört.
Verkauf des Hauses jetzt zum Schnäppchenpreis
• Die Vorteile für Dein Spender- Investment ab einmalig 25,–€ /25,–CFR
• Private Kontoangaben für Spender/ Partner
• „Ehrenwörtliche Versicherung“ des Autors.
_____________________

Liebe Leserin, lieber Leser,
ab sofort will ich meine ganze Arbeitskraft für den baldigen Hausverkauf unseres Casas (=Haus) in Gualdalmina Alta, San Pedro de Alcántara, Marbella, Andalusien einsetzen!

Meine Person,
der Geschäftsführer der Spanischen Immobilien S.L. (=GmbH), Herbert E. Löser, dem die Gesellschaftsanteile zu jeweils 50% wie seiner Ehefrau seit 1998 gehören, beschreibt die aktuelle Notlage im „Casa“ (=Haus) im andalusischen Landhausstil wie folgt:

„Ich beschreite diese Notaktion wegen unserer seit Ende Juno 2015 noch schlimmer gewordenen Lebenssituation“ in unserem Haus (= Casa) bei Marbella/ Andalusien!
Jetzt, Ende Januar 2017, ist die Wasserzufuhr von der Hidralia-Wassergesellschaft seit Ende Juni 2015 immer noch abgestellt. Die Gesamtforderung beläuft sich nunmehr auf ca. € 4.850.

Unglaublich, aber wahr, was hier in dieser bekannten Wohlfühloase im besten Klima Europas sich alles auch im negativen Sinne abspielen kann!
Jetzt kann ich nur noch mein seit vielen Jahrzehnten stark manifestiertes Unterbewusstsein im positiven Glaubensinne verstärkt handhaben, um nicht gemeinsam mit meiner Ehefrau in der irdischen „Hölle“ landen.
Wenn ich diesen „Höllengang“ verdient haben soll, so dies sicherlich nicht meine seit vielen Jahren geundheitlich und seelisch sehr leidende Ehefrau! Und unglaublich, aber wahr: Seit 2010 ist sie ohne Krankenversicherung, weil wir die hohen monatlichen Kosten für ihre private Krankenversicherung in Deutschland mit mtl. 650,-€ nicht mehr bezahlen konnten.

Ja, und meine Person lebt ja auch ohne aktive Krankenversicherung in Andalusien. UND WIE schwierig es sein kann, mit und ohne Hilfe der deutschen Versicherungsunternehmen oder der dt. Rentenversicherung-Bund, Berlin hier in Spanien eine spanische Gesundheitskarte für Senioren, – die S1- zu bekommen, habe ich ausführlich hier in meinen Blogs beschrieben.
• Meine EheHolde beispielsweise seit ca. 30 Jahren mit einseitigem Tinnitus, gewaltigen Rücken- und Hüftgelenk-Beschwerden plus Rheuma!

Und sollte mich der „Teufel“ irgendwie holen können, dann aber bitte erst nach dieser speziellen privaten Mikrokredit-Anfrage und möglichst baldigem Immobilienverkauf.
• Und dieses mit sehr attraktiver Belohnung für unsere Mikrokreditgeber als Partner.

Zu alt für einen Hypothekenkredit!
Mit meinen 76 Lebensjahren und relativ geringer Rente (950 €; Ehefrau 450,-€) habe ich auch bisher vergeblich bei meinen langjährigen Bankverbindungen in Andalusien um einen Hypothekenkredit nachgesucht.
Ja, liebe Leser, es ist geradezu unglaublich, iwas sich hier im sogenannten „Wohfühlparadies“ im besten Klima Europas an der Costa del Sol abspielen kann.
Wäre so in mittel- oder nordeuropäischen Ländern nicht möglich!

Und logisch die Frage, warum denn die „Hidralia-Domina“ das Wasser kurzerhand abgestellt hat, hier meine kurze Antwort: „Weil die Wasserrechnung, die in 2014 noch monatlich sich zwischen 35,- bis 65,-€ bewegte, plötzlich innerhalb vier Monate auf insgesamt rund 4.688 Euro hochgeschnellt war.“
Die Ursachen für die viermonatige ungleich stark überhöhte Wasserrechnungs-Forderung lagen bei einer defekten Elektro-Motorpumpe am Wasserreservoir in unserem Vorgarten. Nachdem diese von uns durch die Einschaltung eines Mechanikers dann erneuert worden war, war der monatliche Wasserverbrauch wieder im normalen Bereich.

Wir konnten die o.g. Rechnung auch nicht ratenweise bezahlen!
Und wieso wir diese Rechnung auch nicht ratenweise bezahlen konnten?
• Weil die Wasserrechnungen seit unserem Hauskauf in 1998 immer noch auf den Namen des Vorbesitzers laufen, der jedoch schon seit über 10 Jahren verstorben ist.

Ein E-Mailschreiben unseres Anwalts in Marbella erklärte diese Zusammenhänge. Hier das FAZIT:  Zuerst muss die o.g. Gesamtsumme an die Hidralia bezahlt werden und erst dann kann die Wasserversorgung wieder angeschlossen werden.

Und weil meine chronisch kranke Ehefrau mit ihrer kleinen deutschen Rente mit 450 Euro (hat zwei Töchter aus erster Ehe groß gezogen) und meine Person mit 950 Euro dieses erforderliche Kleingeld“ nicht hatten, bin ich seit nunmehr eineinhalb Jahren zum Wasserträger geworden.

Diese Notaktion unterscheidet sich primär durch ihre ehrliche, garantierte hochprozentige Gewinnaktion mit minimum +25% p.a. vom einbezahlten Standard-Beitrag mit mindestens 125 €. ( 1.Rate von 250,-€)

Erklärung: Den Mikrokreditgebern stelle ich spätestens nach dem in 2016
bereits in die Wege geleiteten Hausverkauf garantiert 25% p.a. sofort nach dem Hausverkauf in Aussicht!

In unserer oben aufgeführten sozialen und finanziellen Notsituation wollen wir nun, meine Ehefrau und meine Person als alleinige Gesellschafter der Immobilien-Halter-Gesellschaft, einer Spanischen S.L., ab Januar 2017 den Verkauf unseres hypothekenfreien Hauses in Gualdalmina /San Pedro de Alcántara/Marbella über mehrere Makler in Auftrag geben.

Und zwar zum besonders günstigen Netto-Verkaufspreis von € 250.000.
Dies ist ein um gut 150.000 € günstiger „Schnäppchenpreis“, als die anderen Verkaufsangebote in unserer Nachbarschaft.
Also werde ich auch weitere Immobilienmakler beauftragen, um unser Casa schneller verkaufen zu können.
Der grosse Nachteil ist aktuell allerdings, dass meine kranke Ehefrau wegen abgestellter Wasserzufuhr ungern das Haus von innen Kaufinteressenten vorstellen will.
Folglich bin ich als Geschäftsführer der Immobiliengesellschaft, der das Haus gehört, stark an einem höheren Privatdarlehnsanteil von z.B. 2.500 € interessiert, (mit notarieller Absicherung) damit meine kranke Ehefrau sofort nach Deutschland fliegen und dort als ersten Wohnsitz eine kleine Wohnung anmieten, sowie dann die gesetzliche Krankenversicherung beantragen kann!
Überschuldung und Hauspfändung droht!
Schulden im Grundbuch (Nota Simple)
„Um auf den Nenner kurz und bündig“ zu kommen: Im Laufe der letzten drei Jahre wurde unser „Casa“ (=Haus) mit insgesamt rund € 15.000 im Grundbuch (Nota Simple) belastet. Für Grundsteuern, Gemeinde- und Müllentsorgungs-Gebühren und wegen des Vollzugs des spanischen Körperschaftsrechts.
So haben die spanischen Finanzbehörden in 2014 begonnen, ein längst existierendes Recht in die Tat umzusetzen.
Kurz zusammengefasst: Da die Anteilseigner (meine Ehefrau und meine Person) die Immobilien-S.L. jederzeit nach Belieben nutzen können, entspricht diese Nutzung der Rechtsposition eines Dauermieters. Und so kam es, dass nach einer Verlautbarung der spanischen Behörden im Jahr 2014 insgesamt 7.410 Wohnungen und 2.125 Ferienwohnungen aufgesucht und bezüglich unversteuerter Vermietungen geprüft wurden.
Und da wir seit 1998 nicht wussten, dass wir in unserem „Casa“ auch Miete zu bezahlen hatten, kam es zu dieser hohen Verschuldung. Und so erging es nun uns auch wie vielen Tausenden anderen Immobilien-Halter in Spanien. „Unwissenheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe“ und so könnte es auch möglich werden, dass unser „Casa“ in Bälde auch gepfändet werden könnte, wie es vielen anderen auch schon hier erging. Das heißt: „Raus aus dem Haus und ab auf die Strasse!“
• Und so haben wir uns unseren „Lebensabend“ nicht vorgestellt!

1-2-3-Vorteile für Mikrokredit-Geber im Überblick
1. Ab einmalig zu zahlender Spende von mindestens 25 € oder einem partnerschaftlichen Mikrokredit-Geber-Anteil von mindestens 250€ (auch in 2 mtl. Raten á 125 € ) bis zu mehreren Tausend Euro +25% jährlichen Gewinn für den Mikrokredit-Geber aus seinem Mikrokreditanteil.

2. Vorteil Ihr/ Dein Weiterempfehlungs-Vorteil mit 25% des jeweiligen Überweisungsbetrages auf ein Konto Deiner /Ihrer Wahl im Folgemonat!

Und – 3.- als weitere attraktive Vorzugsoption von den US-Corp.-Gründungsexperten,-der HEL-Consulting & Partner (seit 1992):
Legal anonymer und haftungsfreier Aktionär in der für das zweite Quartal 2017-geplanten U.S.-AG (=Incorporation) werden.
Aus Ihrem Mikrokredit-Anteil erhalten Sie das 100-fache an stimmberechtigten Stammaktien, und Sie werden dabei einfach anonymer, haftungsfreier Aktionär unserer nach erfolgreicher Crowdfunding-Abwicklung zu gründenden „100-Mio.-US- Corporation“.
Und diese kann mit Expertenhilfe am US- ausserbörslichen Aktienmarkt (OTC-Market) einen tausendfach höheren Gewinn erzielen!
Sinn und Zweck dieser US-Corporation:
Mit dieser international tätig werdenden US-Corporation können wir unser einmalig und andersartige MII-ICA-Projekt über den lokalen Rahmen in Andalusien auch internationalisieren und über eine professionelle Internet- Plattform diese speziellen Crowdfunding-Vorteile auch Interessenten aus anderen Ländern zugänglich machen.

Wichtige Anmerkung zur möglichen Ratenzahlung für Mikrokredit-Geber
WER beispielsweise 250,-€ nicht sofort überweisen kann, dann bitte jetzt 125,-€ und nächsten Monat nochmals 125,-€.
Oder auch 1-2-3-problemfrei mit 5 x 50,-€
Letzteres mit dem Nachteil, dass du erst nach vollständiger Bezahlung nach 6 Monaten (inkl. Buchhaltungskosten) deine Gewinnausschüttung erhältst.

Notarielle Absicherung bei Anteilsüberweisungen ab 2.500,-€
Nach Eingang der Überweisung des Mikrokreditanteils eines Mikrokredit-Gebers von min. 2.500,-€ lassen wir den Anteil in Spanien (Wohnort) notariell bestätigen. Die Kosten dafür teilen wir- Mikrokreditgeber wie –Nehmer zu gleichen Teilen.

Für rasch erbetene Hilfe meine privaten Bankdaten
Deutsche Bank, San Pedro de Alcantara
Kontoinhaber: Herbert Ernst Loeser

IBAN ES31 0019 0253 1749 3001 6301
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PayPal: Multi Immo Invest S.L. (Kontoname) + Mail: 123problemfrei@gmail.com

Ehrenwörtliche Versicherung:
Und ich, der Autor dieses Beitrags, der Herbert Löser, geboren am 27.06.1940 in Waldshut/Tiengen/ Germany versichere hier abschließend „ehrenwörtlich“, diese hier aufgeführten Inhalte wahrheitsgemäß nach bestem Wissen und Gewissen gemacht zu haben!

Und dass ich hier aus größter finanzieller Not und insbesondere aus schwerwiegenden gesundheitlichen Nöten meiner deutschen Ehefrau (seit Jahren sie auch ohne Kranken- Versicherungsschutz) handele!
Sie will und muss infolge ihrer „Leidensnot“ und ohne Krankenversicherungsschutz so bald wie möglich in ihre badische Heimat (Freiburg i.Br.) wegen der besseren sozial-gesundheitlichen Absicherungen zurück!

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Meine Postanschrift,- des Privatdarlehens-Nehmers Herbert Loeser, teile ich ernsthaften Interessenten gerne nach ihrer Mail-oder Skypezuschrift mit.
Telefonisch bin ich auch gerne hier per Handy erreichbar. BITTE möglichst morgens bis mittags ab 09.00 bis 14.00 und nachmittags ab 17.00 bis 20 Uhr.
Meine Handy-Nr. +34 677 43 73 48

Dein / Ihr Herbert Löser
Weitere Fragen beantworte ich gerne per Mail an 123problemfrei@gmail.com
https://123problemfrei.wordpress.com
https://hlggemeinschaft.wordpress.com
Skype: Hel-Consulter
Mitautor seit Dez.2016 bei https://icacrowd.wordpress.com

Bitte dort die Bildergalerie vom Casa / Haus anschauen.
Casa von der Golf-DrivingRanch-Strassenseite

P.S. Bitte für mögliche Weiterempfehlungen in anderer Sprache auch den Google Translater oben rechts benutzen.

PPS. Sehr wichtig!

Private Mikrodarlehensvereinbarung ab 1.Febr.2017
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Ich passe jetzt bei meinem fortgeschrittenen Gesichtshautkrebs mit….

Liebe Leser,

Ja, ich passe jetzt mit meinem bisherigen starken positiven Glauben an die Naturheilkräfte, wie ich diese seit Monaten hier in meinem Blog in puncto meines fortgeschrittenen Gesichtshautkrebses verkündet habe. UND will korrigieren, bzw. ergänzen:

Die fortgeschrittene Schulmedizin hat bei weitem bisher Vieles nicht falsch gemacht.

Nachtrag zum „Dreikönigs-Tagebuch“-Blogeintrag:

Mein persönliches starkes Gesundheitsproblem mit meinem für mein rechtes Auge gefährlicher werdenden Gesichtshautkrebs habe ich in meinem sehr ausführlich gewordenen Dreikönigs- Lage-und Entwicklungsbericht mit keinem Wort erwähnt!

Es ist allerdings nunmehr sehr wichtig geworden, meine aktuellen Erkenntnisse hierzu nicht länger unerwähnt zu lassen!
Und Fakt meiner Erkenntnis ist jetzt, dass mir bewusst geworden ist, dass sich mein „weisser Gesichtshautkrebs“, der ja im Juno 2016 vom deutschen Dermatologen in Marbella, Dr. Kuhn, als solcher diagnostiziert worden war, nicht mehr in seinem gefährlichen Wachstum durch meine bisherigen Naturheilmethoden aufhalten lässt!

Ich wollte halt nicht wahrhaben, dass sich ein bereits von innen her tumorartig zerstörtes Gesichtshautgewebe nicht wieder auf Naturbasis „reparieren“ lässt.
Also muss folglich das kaputte Gewebe operativ entfernt und durch neues gesundes Hautgewebe ersetzt werden.

Diese Operation mit mehrtägigen Aufenthalt wurde mir im Hospital in Marbella empfohlen. Doch konnte ich bisher mangels finanzieller Ausstattung meine „ruhende private Krankenversicherung in Deutschland“ nicht aktivieren, weil mir mein erster behördlich gemeldeter Wohnsitz in Deutschland „behördlich und für mich unbekannte Weise abgemeldet worden war und zum anderen mein Renteinkommen für mich zu gering zur Bezahlung des Basistarifs war.
Folglich habe ich die letzten Monate nachweislich versucht, die hier für mich als Resident (behördlich angemeldeter Einwohner in San Pedro de Alcantara) mögliche „S1- Gesundheitskarte“ zu bekommen.
Und das dauerte Monate, bis deutsche Versicherer inkl. Dt. Rentenversicherung mir die Wege zur Erlangung dieser erforderlichen S1- Karte aufzeigen konnte.
Zuletzt habe ich „zur Erinnerung“ am 9.01.2017 ein Fax an die mir angegebene deutsche AOK- Stelle geschickt.
So heisst es wieder ein paar Tage oder gar Wochen abzuwarten bis ich mit dem mir postalisch zugesandten S-1- Formular an die zuständige Gesundheitsbehörde in Marbella kann.

Und sollte mein Gesichtstumor schneller arbeiten als Behörden und Post und erfolgreich meine rechte Sehkraft stärker beeinträchtigen, muss ich eben als „Notfall

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Autor Herbert E.Löser zeigt fast die Wahrheit in seinem Gesicht.

“ ins Hospital! Dann müssen sie mich eben dort auch ohne S-Gesundheitskarte und Geld annehmen.
Also dies wäre für den „Problem- Löser“ Herbert E. Löser, dem Autor dieses Beitrags auch eine „Problemlösung“ gemäss seiner namentlichen Webseiten und Mailadresse.

Und wir haben hier wahnsinnig schönes Wetter, und ich will noch mein Video von gestern hier zeigen.

In meinen ausführlichen Deikönigs-Tagebuch- Bericht habe ich ja ausführlich und VIELES zu unseren gemeinsamen Möglichkeiten, insbesondere hier im Sonnenparadies, beschrieben.

Und meinen Gesichtshautkrebs habe ich mir garantiert nicht hier in diesem europäischen Sonnenparadies eingefangen. Das kann ich beweisen. Ja, diese gewaltige Justiz- Lachnumer kann ich in meinen Tagebüchern belegen! Und ich werde auch garantiert die deutsche Justiz, bzw. deren Vertreter in Freiburg i. Breisgau nicht dafür verantwortlich machen. Nach dem Sprichwort, „denn sie wussten ja nicht, was sie tun!“

BITTE schauen Sie nach meinem Scirptum in meinem vorherigen Blogbeitrag vom Dreikönigstagebuch nach. JETZT will ich diesen Beitrag veröffentlichen und mit meiner Radeselin auf der Rückfahrt noch ein wenig die Sonne geniessen. UND ein wenig Lachen, wenn ich es bergauf ohne Abzusteigen  geschafft habe, werde ich als Belohnung auch noch LACHEN dürfen.

Herzlichst

DEIN / Ihr Herbert E. Löser. / Chi-Herbie (76)

Raus aus dem Trübsal! Lasst uns einander helfen!

Herzlichst

Herbert E. Löser (76)

Hier der Link zur Info  private-mikrokredit-info-23-12-2016

Vielleicht kann uns noch jemand im finanziellen Sinne die nächsten Tage hier über die Runden bringen, denn ab Januar, – nach den Feiertagen, wurde uns im juristischen Sinne die Hauspfändung angedroht!

Telefonisch bin ich auch gerne hier per Handy erreichbar. BITTE möglichst morgens bis mittags ab 09.00 bis 14.00 und nachmittags ab 17.00 bis 20 Uhr.

Meine Handy-Nr. +34 677 43 73 48

Dein / Ihr Herbert Löser (76)

Weitere Fragen beantworte ich gerne per Mail an 123problemfrei@gmail.com

https://123problemfrei.wordpress.com

Hier der Link zur Info  private-mikrokredit-info-23-12-2016

https://hlggemeinschaft.wordpress.com

Als Mitautor ab Dez. 2016 bei https://icacrowd.com

Skype: Hel-Consulter

P.S. Die Wetterplagegeister vom Dezember 2016 haben neue Hoffnung auch für mich zum Wohlfühlen geweckt. HIER der Link zu meinem neuen Video von heute

P.S. Das Elend für deutsche Rentner

nicht nur an der Costa Blanca, 

sondern auch hier an der Sonnenküste, der Costa del Sol

Adios, Costa Blanca – Wenn Rentner nach Deutschland zurück müssen
Ein Film von Catherine von Westernhagen
Montag, 16. Februar 2009, 22.00 – 22.45 Uhr .
Dienstag, 17. Februar 2009, 14.15 – 15.00 Uhr (Wdh.).
Inge und Walter Bischoff packen die Kisten. Nach elf Jahren in Torrevieja an der Costa Blanca kehren der 73-Jährige und seine 70-jährige Frau zurück nach Deutschland. Schweren Herzens machen sie sich auf den Heimweg. Aber seit Walter Bischoff schweres Asthma hat, sieht das Rentnerpaar keinen anderen Ausweg. Sie hatten von einem Lebensabend im malerischen, kostengünstigen Süden geträumt.

Inge und Walter Bischoff ziehen nach Görlitz
Über Krankheit, Gebrechen und Pflegebedürftigkeit haben sie nicht nachgedacht. Und das ist der Grund, warum jetzt mit ihnen so viele deutsche Rentner heimkehren. In Spanien sind die Standards in der Altenpflege eher unterentwickelt. Ambulante Pflege ist wenig verbreitet und extrem teuer. Den Pflegefall können sich nur gut betuchte Residenten leisten.
Dorothee Bucka, Theologin von der Diakonie Neuendettelsau, ist seit einem halben Jahr an der Costa Blanca, um deutschen Rentnern dort „erste Hilfe“ anzubieten. Von Leid und Elend hinter den Mauern der Villen kann sie ein Lied singen. Täglich begegnet sie Verzweiflung und Einsamkeit. Die meisten deutschen Rentnern an der Costa Blanca wollten unter der spanischen Sonne alt werden und sterben. Aber in Deutschland „stirbt es sich einfach leichter“, witzelt Walter Bischoff.

Und dem Autor dieses Blogs, dem Herbert E. LÖSER, ist es aber wirklich nicht immer bei den Schicksalen, die er hier auch kennengelernt hat, nicht oft zum „Lachen– Lieben- Leben“ zumute. Dies macht er eher und gerne beim Radeln auf der lärmigen Nationalstrasse 340, wo es meistens an Seitenstreifen fehlt und lautes Lachen von der Sorge um das eigene Leben ablenken kann.

Top Sonnenklima am Nikolaustag, aber vorgestern sintflutartige Regenfälle im Sonnenparadies

WOHLFÜHLEN beim Schreiben im Cafe Mediterraneo in Gualdalmina am sonnigen Nikolaus- und Feiertag an der Sonnenküste

Liebe Leser,

heute haben wir in Spanien nicht nur einen Verfassungsfeiertag am Nikolaustag, sondern auch wieder super Sonnenklima an der Sonnenküste, der Costa del Sol. Bis 24 Grad nachmittags in Estepona

im Vergleich zu den Minusgraden in meiner deutschen Heimat.

Aber hier ist auch nicht alles Gold, was glänzt. Und so beginne ich heute hier meine Tagebuchnotizen mit

So.,4.12.2016, Wetter: Vorweihnachtliche Wasserbescherung in der Nacht vom 04.- 05.12.2016

Bei strömendem Gewitterregen ab 03:00 Uhr Frühschicht.
Und hier, liebe Leserin, lieber Leser, mein Tagebuchauszug, den ich ab 07.00 Uhr so notiert habe:

Hallo, guten Morgen, hatte soeben anstrengende Frühschichtarbeit hinter mir. Ein echtes Drama lief ab. So was habe ich noch nie erlebt. Heute Nacht wieder starker Gewitterregen. Althundemädchen Chica hat bei Gewitter immer Angst und kommt dann deshalb zu mir runter ins Schlafzimmer. Gestern Abend war sie im Wohnzimmer nach einem lauten, kurzen Hundeschrei umgefallen. Einfach umgefallen und lag da. Ich massierte sie ein wenig, und sie konnte wieder aufstehen. Gott sei Dank. Habe schon an einen Schlaganfall bei ihr gedacht.

Und da sie heute Nacht während des Gewitterregens nicht zu mir herunterkam, ging ich zu ihr ins Wohnzimmer hoch. Sie war ok.
Da ich nun halbwegs munter war, ging ich in die Küche zur morgendlichen Küchenarbeit mit meiner Frühstücksvorbereitung. Diese insbesondere für meine EheHolde, die rgelmässig abends lange TV schaut und morgens dafür länger schläft. Da meine EheHolde infolge ihrer starken Erkältung vermutlich gestern Abend keine Lust mehr hatte, ihr Tagesgeschirr zu reinigen, machte ich dies und bereitete wie üblich auch das Frühstücksgeschirr vor. Dann sah ich ein paar Wassertropfen auf dem Küchenherd. Wischte diese weg und es wurden immer mehr. So sah ich nach oben und bemerkte wie aus der oberen Küchenschrank- Abteilung mit den vielen Gewürzutensilien aus der unteren Türspalte Wasser heruntertropfte. Und das noch: Wasser aus dem Gewürzschrank. Und da kam mir beim Öffnen der Türe auch schon eine vielfarbige Gewürz-Mischung mit beachtlicher Flüssigkeit entgegen.
Und das Wasser kam von oben aus einer Dunstabzugshauben- Vorrichtung an der Decke und ist von oben durch die Türspalten in den Schrank eingedrungen.
Also ich schnell in die Garage, holte Werkzeug, stellte einen Stuhl parat, entfernte einen Teil der Dunstabzugshaube und Wasser strömte geradezu aus der runden Öffnung aus der Decke über den Küchenherd hinunter auf den Boden.
Da kam doch viel Wasser von oben, und ich beeilte mich, schnell nach der Ursache im oberen Stockwerk zu schauen. Da brauchte ich nicht lange schauen, denn das Wasser kam mir schon vom oberen Treppenabgang entgegen. Unter der Badezimmertüre hindurch. Der Boden des Badezimmers meiner EheHolden war bereits überflutet. Das Regenwasser kam durch die Badezimmertüre zum kleinen Balkon von aussen. Es war stockdunkel draussen. Ich fand dann auch schnell meine Taschenlampe im unteren Stockwerk, mit dieser wieder hoch und so habe dann schnell den Übeltäter der kleinen Wasserüberflutung gefunden. Allerdings bin ich bei strömenden Regen auch dabei patschnass geworden. Es war das Wasserablussrohr am kleinen Balkon zum Badezimmer, welches verstopft war.

Und meiner EheHolden werde ich dafür keinen Vorwurf machen, denn sie hat bestimmt nicht damit gerechnet, dass nach dem mindestens halbjährigen Regenmangel und der anderthalbjährigen Wasserzufuhr-Abstellung durch die Wassergesellschaft nun urplötzlich in wenigen Minuten mit zuviel Regenwasser sogar ihr Schlafzimmer im oberen Stockwerk mit gut 5 Zentimetern über dem Terracottaboden überflutet war. Ja, so war es tatsächlich, denn das Wasser war bereits auch vom Badezimmer hinüber in ihr Schlafzimmer geflossen.
So musste ich sie leider aus ihrer Nachtruhe aufwecken, um ihre vielen Kleidungsstücke und Schuhe im Schlafzimmer noch vor der Verunreinigung retten zu können.

Zuerst hatte ich die gute, positive Mitteilung für sie, dass es ihrem Hundchen Chica wieder gut ginge, sie aber jetzt möglichst rasch das Bett verlassen möge. Unser „Traumschiff“ an der andalusischen Sonnenküste sei gerade am Untergehen.
Und jetzt konnte sie mich nicht nur als Wasserträger der letzten eineinhalb Jahre gebrauchen, sondern dringend auch als „Wasserbeseitiger“.
So gab sie mir gleich Tipps, wo ich den Kehrrichtbesen und den Wasseraufsaugbesen mit Eimer draussen vor dem Hauseingangsplatz holen könne und bequemte sich gleich nach unten ins Wohnzimmer auf ihren bequemen Fernsehsessel.
Ihre Kommentare zu dieser ungewöhnlichen Wasserbescherung haben mich nicht besonders gestört, denn ich wollte mich jetzt auf die Wasserbeseitigung konzentrieren.
Nun, beim Öffnen der Haustüre zum Vorplatz , dem hier üblichen andalusischen Patio, der wiederum mit Türe, Treppe und Mauer von der oberen Strassenseite getrennt war, durfte ich dann barfuss duch das auch schon hier gut 20 Zentimeter hoch stehende Wasser zum Besen-und Eimerholen gehen, denn auch draussen war der Abfluss am Boden durch das angeflossene Herbstblätter-Zeug verstopft.
Nun denn, was soll’s, denn wir haben ja jetzt an der Sonnenküste tagsüber um die 17 Grad, also keine Eiskälte an den Füssen.

Also dann kam noch meine Überlegungsphase, wie ich denn das Wasser auf dem Schlafzimmer-Boden über die Fenstertürschwelle hinaus auf die Terrasse oben kehren könne. Leider hatte ich da in der Garage unten nicht ein erforderliches schmales und gut einen Meter im Umfang Blechstück breites Blechstück gefunden, sondern lediglich ein Holzbrett, das aber auch so eineinhalb Zentimeter dick war.
Dieses legt ich dann über die Fenstertürschwelle zur oberen Terrasse und führte meine sportliche Wasserbeseitigungsarbeit mit dem flachen Besen durch. Das heisst, dass ich versuchte so rasch wie möglich mit dem Besen das Wasser im Raum über das Holzbrett hinaus zu befördern. Das klappte allerdings nicht so leicht, weil das Holzbrett wiederum mit seiner Dicke dagegen lag. Doch ich habe dies im sportlich-positiven Sinne im Laufe von gut zwei Stunden hinbekommen. Gedanklich sah ich mich dabei wie ein aufrecht stehender Paddler, der mit mehreren Schlägen links und rechts sein Board auf dem Wasser vorwärts bewegt.
Und die restlichen Wasserrückstände oder Wasserlachen auf dem hier im Casa angebrachten braunen und rustikalen Terracotta-Platten-Boden schöpfte ich dann auch mit mit dem Wasseraufsaugbesen und Eimer ab.

Meine Eheholde war zwischenzeitlich, das heisst in den letzten Stunden in ihrem bequemen Sessel und neben dem sie wärmenden Gasofen friedlich dahin gedämmert und ich konnte mich dann ruhig nach unten in meine Gemächer bewegen und mir meinen Gedankenrückblick machen.
Direkt neben dem vergitterten Fenster meines kleinen Büroraumes platschte unüberhörbar das Wasser vom Balkon oben nur so herab. Da machte ich spontan mein kleines Video dazu.

Und im kleinen Rückblick war ich im positiven Bewusstseinssinne auch froh, denn es hätte ja auch noch viel schlimmer kommen können.
Beispielsweise hätte ja während meiner Arbeit auch durch einen vom Wasser erzeugten Kurzschluss auch der Strom im Haus ausfallen können….
Doch was soll’s, das hätte ich dann als „sportlicher Altmeister“ auch im positiven Sinne zu meistern gehabt.
Und gut war’s, dass meine EheHolde nebst Althundemädchen Chica und Kätzchen Mietsie duch diese vorweihnachtliche Wasser- Bescherung keine seelischen Schäden erhalten haben.

Und hier der Link zu meinem youtube-Video https://youtu.be/uMlRwuj7Omc

Herzlichst

Dein / Ihr Herbert Löser

Mailto 123problemfrei@gmail.com

P.S. und vorgestern und gestern wurde es ebenfalls hoch interessant. Ich berichte weiter.

Jetzt muss ich vorerst mit dem Bus gleich Richtung Estepona losfahren. Ein Spanier namens Pedro hat sich per Telefon mit meinem Handy gemeldet, welches mir vorgestern bei einer Busfahrt aus der unverschlossenen Anorak- Seitentasche gerutscht war….

Pps. Aus der Presse:

Klimaforscher: Extreme Wetterlagen in Südeuropa werden zunehmen

Die Herbstunwetter in Spanien sorgen regelmäßig für große Zerstörungen: Vor allem weil trockene Flussbetten zugebaut oder nicht von Unrat und Bewuchs gesäubert werden. In vielen Ortschaften gibt es keine Kanalisation. Zudem ist der Boden nach der langen Hitzeperiode im Sommer vielerorts so ausgetrocknet und verhärtet, dass er das Wasser nicht aufsaugen kann.

Klimaforscher warnen seit langem davor, dass die extremen Wetterlagen in Südeuropa zunehmen werden. Der Mittelmeerraum sei besonders betroffen vom Klimawandel. Hitzeperioden, Unwetter und Wirbelstürme werden demzufolge auch im südlichen Europa häufiger auftreten, sagt der Klimarat der Vereinten Nationen voraus.

Der Klimawechsel werde begleitet von einem Anstieg des Wasserspiegels um rund einen halben Meter bis Ende dieses Jahrhunderts.

 

 

AFG- News mit alternativem Wohlfühlen vom Hartz-6 Herbie

HALLO, WEB- NUTZER, Freunde und Interessenten, liebe Leser!

Die von meiner Person vor eineinhalb Wochen aufgerufene 7-Tage-Partner-Aktion ist OHNE ERFOLG abgelaufen. UND wird auf ähnliche Weise von mir auch nicht mehr wiederholt.

  • Auch meine bisherigen Aufrufe zur AFG-Club-Partnerschaft zum Discountpreis von € 500 oder 12x 50,-per PayPal werden sich nicht mehr wiederholen.

KEIN Wunder bei meinen Auftritten der letzten Jahre, bzw. bei meinem mir verbliebenen kleinem Mailadressen-Material.

Und schon gar kein Wunder, nachdem was alles von den anonym scnreibenden und dafür bezahlten Bloggern und Schmierfinken alles über mich die vielen letzten Jahre im Netz verbreitet worden war.

IST SCHNEE VON GESTERN

Was solls?Ist „Schnee von gestern, und bei euch in Mitteleuropa hat’s ja die letzten Tage auch schon geschneit.

Da ging’s mir hier im Südwesten Europas im besten Microklima schon klimatisch besser, und wenn auch „mit wenig Moos war auch zum gesundheitlichen und finanziellem Überleben Einiges los“!

Und hierzu habe ich mir zum alternativen Wohlfühlen auch mit wenig „Moos = Euros“ dann ein paar Video- Clips einfallen lassen, bzw. auch meinen alternativen Namensauftritt als Hartz-6-Herbie.

Und nebenbei ist auch innovativ Neues unterwegs!

Andeutungs-Grafiken in meinen Videos.

UND WER ALS PARTNER/IN MITMACHEN WILL

HERZLICH WILLKOMMEN AUCH OHNE „MOOS“ !

Denn auf unserer neuen Plattform ab Dez.Beginn geht einiges los.

UND HIER der Link zu meinem letzten spontanem Video auf Youtube

https://youtu.be/fORkGxD3c8U

PS:  Gemeinam können wir auch Probleme besser lösen, meint der langjährige „Problem-Löser“

Und so leicht fällt momentan auch nicht meine Umstellung von meinem altgedienten Laptop, der allmählich den Geist aufgibt, auf meine Tablet- Arbeit.

Mailto 123problemfrei@gmail.com

 

wirTEILENimAFG-CrowdFunding

 

 

 

AFG-News aus dem „Wartezimmer“, und wir geben NIE auf!

Chi-Herb-75Liebe Leserin, lieber Leser,

Hi, liebe Alt-und Neufreunde, bin jetzt im Golfhaus bei San Pedro/ Marbella,

Treffpunkt der Alten. Gehöre ja vom Kalenderalter auch dazu. Freddy hat mir zwischenzeitlich mitgeteilt, dass seine Equity-Vermittler ihm heute mitgeteilt haben, dass ich zu alt mit meinen 75 bin. Ist ja der Clou, denn das Casa gehört ja einer Gesellschaft und hierzu habe ich alle Dokumente beigebracht. Zwischenzeitlich hat sich ein Bargeld-Bringer für den Treff heute im Golfhaus gemeldet. Als Casa- Kaufpreis NUR „200.000,- €. Statt des schon um 100.000 € ermässigten Kaufpreises.

Auch Freddy, mein neuer hier an der Küste sehr ortskundiger, mehrsprachiger Investoren-Kontaktmann meinte, dass dies zu wenig sei. Jetzt bemüht er sich bei anderen Banken hier. Nun machen wir als Fazit mit Crowdfunding und AFG-ZackZack weiter!

Und weil die „Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt“, vertraue ich auf DICH, auf meine Freunde, damit DU, Ihr mir mindestens 25,– € als Spende zum Überleben in der Not (ohne Wasser und Strom im Haus) überweisen könnt.

Und wenn ich in der Not jetzt 200.000 € -Schwarzgeld-Mäuse angenommen hätte, könnte ich ja DIR und anderen nicht mehr die ehrlichsten und in kürzerer Zeit  auch profitabelsten Vorzüge aus dem AFG-ZackZack-Projekt anbieten!

Zur Erinnerung hier: Schau Dir die 6 Vorteile an, WIE ich diese hier im Blog beschrieben habe. Hier der LINK.

JA, UND, was hätte wohl meine mit mir auch im „Casa“ hier wohnende und sich gesundheitlich alles andere als wohlfühlende Ehefrau, meine „Badische Olle“ ( im humorvollen,wohlgemeinten Stil) zu mir gemeint, wenn ich das Casa ohne sie „verramscht“ hätte. Und dann auch noch das „Geld, wie früher auch, verhurt und versoffen“ hätte, wie sie in den letzten Jahrzehnten auch in Erinnerung ihres ersten Ehemannes zuweilen mir mitgeteilt hat.

Nun denn kämpfe ich eben im positiven Sinne und dies auch OHNE Alkohol und andere lustige Eskapaden mit geradlinigem „ZackZack“ ohne ZickZack weiter!

Und gerade rief ich den jungen Kellner und wollte eine Flasche Minaralwasser bestellen. Und ertappte mich noch rechtzeitig, dass ich eine Flasche „Vino Blanco„, also eine Flasche Weisswein zu ihm sagte. Oh je, habe mich rasch verbessert und beide, der Kellner wie ich mussten LACHEN. Und weil viel Lachen im noch die beste Medizin ist, und ich heute Abend draussen im Meer wieder lauthals lange lachen möchte, fiel mir die Alternative vom Weisswein zum klaren Mineralwasser auch nicht schwer.

Und jetzt noch zum Lächeln

WIEso ich überhaupt auf den o.g. Namen meiner „Badischen Olle“ kam. Hat was mit dem Beiträgen aus dem „FID-Verlag“ (Bonn) zu tun, die ich teilweise auch abonniert habe, und in früheren Zeiten dann auch meinen Clubmitgliedern als alternatives Gesundheitswissen unentgeltlich zugänglich gemacht habe.

So zitiere ich hier den aktuellen Newsletter und wer dann mehr wissen will, kann „Spender oder gar Mikrokreditgeber“ bei ZackZack werden. Oder wer mehr ausgeben will, wie ich  es früher für meine Clubmitglieder tat, dann auch einige Hunderter im Jahr beim FID-Verlag!

Lieber Herr Loeser,

willkommen bei „Aus dem Wartezimmer“, der Newsletter-Sonderausgabe für unsere treuen Leser.

Von und mit Autor und Blogexperte Günter Stein, der Sie mit Sicherheit Schmunzeln und Lachen lassen wird und damit die heilbringenden Wirkungen des Humors bei Ihnen entfacht.

Gesunde Grüße

Timm Kloevekorn

Streicheleinheiten

von Günter Stein

Ich kann es nicht verschweigen. Meine Holde ist ein wenig angesäuert. Es fing schon gestern Nachmittag an. Wir lagen zu dritt am Badesee. Meine Holde las erst ein Buch. Dann mir die Leviten:

„Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass du den Hund viel mehr streichelst als mich?“

„Tu ich das?“, fragte ich ein wenig erstaunt zurück, während ich meinem Hund, der sich im Sand gaaaanz lang machte, versonnen hinter dem Ohr kraulte. Das mag Pucki ganz besonders gerne.

„Ja. Das tust du. Kaum stehen wir morgens auf. Wer wird begrüßt? Der Hund!“

„Aber ich muss ihn doch begrüßen. Er kommt doch sofort angesprungen, wenn ich aufstehe!“

„Aber könntest du nicht vielleicht einmal zuerst sagen: „Guten Morgen meine Liebste?“

„Warum soll ich den Hund „meine Liebste“ nennen?“

„Werd nicht albern. Ich meine, du sollst m i c h zuerst begrüßen. Dann den Hund.“

„Du kommst morgens aber nicht angesprungen. Du liegst morgens nur rum. Ist es da nicht richtig, zuerst denjenigen zu begrüßen, der sich für mich extra aus seinem Körbchen auf den Weg zu mir gemacht hat?“

„Das ist wieder typisch. Muss ich mich jetzt erst in ein Körbchen legen, damit du mich morgens begrüßt?“

Ich konnte auf diese Frage nicht antworten. Pucki hatte sich umgedreht, um sich nun den Rücken kraulen zu lassen. Entsprechend sortierte auch ich mich ein wenig um.

„Sag mal, spinnst du?“, tönte es sofort von der Liege neben meiner. „Du kannst mir doch jetzt nicht den Rücken zudrehen!“

„Was soll ich denn machen? Der Hund hat sich gedreht!“

„Siehst du. Genau das meine ich. Der Hund bekommt mehr Streicheleinheiten und Zuwendung als ich!“

„Ach sei nicht albern. Du tust ja so, als würde ich den Hund mega-verwöhnen. Das tu ich gar nicht. Ich bin nur nett zu ihm.“

„Dann sei doch auch mal nett zu mir!“

„Bin ich doch. Ständig. Und bitte, wird jetzt nicht laut. Das erschreckt den Hund!“

„Mich erschreckt dein Verhalten. Wirklich!“

Nach diesem bedeutungsschwangeren Satz versteckte sich meine Holde wieder hinter ihrem Buch. Glaube ich. Das lässt sich mit dem Rücken so schlecht sehen.

Leider war die Sache damit nicht ausgestanden. Am Abend ging es weiter:

Wir saßen in einer kleinen Pizzeria. Die Wartezeit verkürzte ich Pucki und mir damit, indem ich ihr den Kopf kraulte. Mit Daumen und Zeigefinger genau über den Augen. Das mag sie gerne. Ganz verzückt schaute sie mich an. Der Blick meiner Holden war irgendwie … anders.

„Du machst es schon wieder!“

„Was denn?“

„Na, den Hund kraulen.“

„Ja und. Der mag das gerne.“

„Ich aber auch, hörst du? Jetzt sind wir BEIDE hier in der Pizzeria und wollen gemütlich zu Abend essen. Kümmer dich mal um mich!“

„Na gut, wenn du meinst!“

Mit einem Seufzen ließ ich von Pucki ab, die daraufhin einen ebenso langen Seufzer von sich hören ließ. Dann begann ich meine Holde zu kraulen. Mit Daumen und Zeigefinger, genau über den Augen. Jetzt weiß ich: Sie mag das nicht.

Ganz kompliziert wurde es heute Morgen. Gleich nach dem Aufwachen. Kaum hatte der Wecker geklingelt, kam Pucki wie immer angesprungen, zur morgendlichen Begrüßung. „Untersteh dich“, knurrte es in der gleichen Sekunde neben mir. „Erst ich, dann der Hund!“

„Also gut. Guten morgen. Schön dass du da bist. Das wird ein toller Tag mit Dir.“

Nach diesem wirklich bedeutungsschweren Satz fühlte ich mich voll im Recht, nun endlich auch den Hund zu begrüßen, der schon ganz aufgeregt neben dem Bett saß. Pucki reckte ihr Kinn ein wenig vor. Am Kinn gestreichelt zu werden, mag sie ganz besonders gern.

„Hallo mein Sonnenschein“, begrüßte ich sie. „Du bist ja so eine Süße. Es ist wunderschön, dass es dich gibt. Komm her, lass dich kraulen. Ich habe dich ja so lieb. Und wie hübsch du bist. Ja, du bist wirklich die Allerbeste, mein Schatz. Wenn es dich nicht gäbe, ich müsste dich glatt erfinden, so süß bist du. Und …“

Weiter bin ich leider nicht gekommen. Zwei würgende Arme legten sich von hinten um meinen Hals. So eine Gemeinheit. Angriffe von hinten! Also ganz ehrlich: Pucki hätte so was nie gemacht!

Nun – was mache ich jetzt? Ganz klar, ich wende mich dem Tipp der Woche zu. Das ist wesentlich gesünder, als erwürgt zu werden.

Der Tipp der Woche dreht sich übrigens um eine Heilpflanze, die sie begeistern wird – so wie das Buch Die Magie der Heilpflanzen: Wie die Natur Sie gesund macht – das Sie hier entdecken können: Oder siehe oben: „AFG-ZackZACK-Spender werden“ .

Also, hier habe ich jetzt mein Mineralwasser leer getrunken, meinen Laptop mit Strom wieder aufgeladen (zuhause haben wir ja keinen) und jetzt zur „Siesta-Zeit“ gegen 14:00 Uhr geht´s um die Ecke vom Golfhaus ins romantisch, rustikale „Casa“, wo mich mein kläffendes, altes Hundchen und ein herrlich, liebes, zugelaufenes Kätzchen nett begrüsst. Und meine „Badische Olle“ oder meine Ehegemeinschafts-Holde: Was wird sie wohl fragen und dann zu meinem „Meeting“ im Golfhaus meinen?

WOW. ich kann´s mir jetzt schon denken. Gut aber im positiven Sinne, dass ich keinen Alkohol in der hieisigen wochenlang währenden Sommerwärme über 30 grad C. „genossen“ habe.

  • Jetzt wünsche ich Dir eine schönes Wochenende, bleibe auch gesund und stark, und gemeinsam sind wir viel stärker!

Und weil die „Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt“ habe ich Dir noch den Link zur „Darlehensvereinbarung hier unten beigefügt. Vielleicht hast du noch ein „Herz für meine sehr kranke, notleidende Katzenmutti,- meine symbadische Olle. Es soll ja auch Unsymbadische geben.

Herzlichst

Dein Herbert Löser

Skype: Hel-Consulter

Mailto: 123problemfrei@gmail.com

auf seinen nicht immer leichten Problemlösungspfaden.

Letztes Jahr um diese Zeit monatelang auf seinen „Jakobsweg-Erleuchtungswegen“.

Doch da gab´s zumindest in den Herbergen „Strom und Wasser„!

P.S. Und da fällt mir zu meiner „Katzenmutti“ ein, dass sie seit eineinhalb Jahrzehnten die einzige Frau ist, die den hieisigen Katzen am Golfhaus Katzenfutter bringt.

Sie meint, dass sie noch keine Spanierin oder deren männliches Pendant erlebt hat, die die oft hungrigen Katzen hier füttern!