News zum 1 + 1 + 1 = 1-2-3-problemfrei- Erfolgskonzept

Liebe Leserin, lieber Leser,

Willkommen Ihr, meine ehemaligen GSP-Club-und Basler Hypp-Mitglieder und neue Partner/Innen im neuen AFG-Crowdfunding-und InternetCasino-Erfolgskonzept.

Liebe Leserin, lieber Leser,

als AFG-Club-SniorPartner, Herbert Ernst Loeser (77+), darf ich Ihnen jetzt zum November-Beginn 2017 ein faszinierend neues Projekt zum risikofreien, chancengrossen Geldverdienen vorstellen.

Ein aussergewöhnliches Dienstleistungs-Produkt für aufgeweckte Senioren über 40-plus , 50-plus , 66-plus , 77-plus , 80-plus und 90-plus.

Da kann man sogar schon als Rentner / Pensionist sogar schon ab 10cent Einsatz dabei sein.

Eine tolle Erfolgsgeschichte bahnt sich hier an mit mindestens +50% Gewinn bei unserem in Bälde geplanten Hausverkauf in bester Golfplatzlage in Gualdalmina Alta/ San Pedro de Alcantara und im besten Microklima Europas.

Plus der neue Renner meine Affiliate-Partnerschaft mit dem InternetCasino- Erfolgscoaching von Ludger Graph.

Steige jetzt bei uns als Partner mit ein und lass uns gemeinsam hohe Gewinne realisieren.

Meine bisherigen o.g. Clubmitglieder seit 2007 bekommen 25% von ihrem damaligen Einsatz bis maximal 250,-€/ CHR für ihr neues Engagement angerechnet. Wer folglich damals 100,-€ / CHR angelegt hat, ist jetzt als neuer AFG-Crowdfunding-Partner/In mit  mindestens 25,-€/CHR dabei.

Und bekommst mit Erfolgsgarantie noch garantierte +50 % für Dein neues Engagement dazu!

Wer folglich sich jetzt z.B. im neuen AFG-Crowdfunding hmit 250,-€/CHR engagieren kann, hat folgende Zahlungsmöglichkeiten:

Zahlbar auch in zwei aufeinanderfolgenden Monatsraten a 125-€/CHR oder auch  in 11 Monatsraten a 25,-€/CHR.

Wer das 11-Monatsraten-Angebot annehmen kann, sollte berücksichtigen, dass der so rasch wie möglich geplante Hausverkauf in bester Lage an der Golf-Driving-Ranch in Gualdalmina-Alta schon in den nächsten Monaten abgeschlossen ist und dass folglich nur die bis dahin bezahlten Monatsraten als 50%-ige Erfolgsgarantie angerechnet werden können.

„In der Kürze soll bekanntlich die Würze liegen“:
Bitte hilf uns,- meiner „Zwillings- Ehefrau“ und mir, als der von ihr meistens missverstandener horoskopischer Krebs im AFG-Crowdfunding.
Wir haben aktuell grosse finanzielle Probleme und immer noch seit jetzt ueber zwei Jahren haben sie uns das Wasser ins Haus abgestellt.
Und der 10-jährige VW-Polo, den meine sehr gehbehinderte und mit einseitigem Tinnitus geplagte Ehefrau (70+) normalerweise benutzt, steht mit Motorschaden und Reparaturkosten von 2.500,-€ in der hieisigen VW-Werkstatt.
Wir haben momentan nur eine kleine Rente in Höhe von ca. 950,-€ und meine Ehefrau hat auch nur 460,-€.
Wir haben aktuell kein weiteres Einkommen.
Deshalb bemühe ich mich nun als SeniorPartner im AfG-Club über unser Crowdfunding seit Oktober 2017 neue Spender und Partner/Innen zu finden. Den Partnern garantiere ich für ihre Hilfe mindestens +50 Prozent sofort nach unserem energisch betriebenen Hausverkauf in bester Golfplatzlage in Gualdalmina Alta, San Pedro de Alcantara.
Unsere momentane schlechte finanzielle und gesundheitliche Situation habe ich ausführlich in meinem Blog auf http://www.123problemfrei.com auf der Startseite beschrieben.

Auf der Startseite findest Du die Infobroschüre mit meiner Ehrenwörtlichen Versicherung zur Zahlung des Garantieversprechens und hier die Kontoangaben zur Dt. Bank in San Pedro de Alcantara.

Für rasch erbetene Hilfe meine privaten Bankdaten

Deutsche Bank, San Pedro de Alcantara

Kontoinhaber: Herbert Ernst Loeser

IBAN ES31 0019 0253 1749 3001 6301

BIC DEUTESBBXXX

Per Western Union auch Ratenzahlungen ab 25,-€/CHF angenehm!

Adressat: Herbert Ernst Loeser

Nach dem Motto: 25,-€/CHF sind viel Geld, wenn man sie nicht hat.

Bitte, hilf uns jetzt.
Herzlichst
Herbert E. Loeser (77+)
Mit neuer Schweizer Website http://www.123chiherbie.ch

Bitte schau Dir bei der neuen Schweizer Website auch  gleich den Blog mit der Internetcasino- Erfolgsstory von Ludger Graph an.

Siehe beim Impressum den Disclaimer

Zitat
www – wertvolle weise worte
Geld allein macht nicht glücklich.
Es muss einem auch gehören.

P.S. Ich kann meinen Mitgliedern/ Partnern unglaublich viel Erfahrungswissen aus dem gesundheitlichen und finanziellen Bereich mitgeben. Und kostengünstigstes Wohnen in bester Strandlage im besten Klima Europas noch dazu. Habe Vertrauen.

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Lachen ist immer noch die beste Medizin, aber…

Liebe Leser,

„Auch wenn die aktuelle Not am grössten ist, kann Lachen und Hoffen mehr helfen als Heulen!“

Aber, was einem so passieren kann, ist nahezu unglaublich, aber nachweisbar. Und von meiner Person bisher seit Monaten hier beschrieben.

Nur nicht mit dem gestrigen Vorfall(am 17.11.2015) Siehe unten anlässlich unseres Termin beim deutschen Konsulat in Malaga!

Hilf uns  bitte mit Spenden.

Du bekommst deine Spende auf ehrlichste Weise mindestens mit 200% bei unserem Hausverkauf und zusätzlich mit Wahnsinns-Vorteilen, wie in meinem Exposé / InfoBroschüre beschrieben, zurück! Siehe Grafik Seitenleiste rechts!

Hilf uns, denn wir haben keine Chance mehr gegen unglaubliches, kaum vorstellbares bürokratisches Verhalten (auch beim Deutschen Konsulat in Malaga (Spanien) und der hiesigen spanischen Banken und Behörden!

Es ist unglaublich! Ist nach geltenden Gesetzen auch hier verfasssungswidrig und menschenunwürdig!

JA, ist unglaublich! Ist verfasssungswidrig und menschenunwürdig!

Nur ein paar Beispiele aktuell vom 17.11.2015:

  • Wasser zum Haus seit 5 Monaten abgestellt!
  • Kranke, deutsche Ehefrau (67) seit Jahren ohne Krankenversicherungsschutz!
  • Deutsche Bank-Filiale hier vor Ort hat Ehefrau seit zwei Monaten wegen abgelaufenem Personalausweis ihr Konto mit ihren zwei Renteneingängen gesperrt!
  • Bürokratische Hindernisse mit monatelangen Zeitverlusten bei der Ausstellung eines neuen Ausweises beim Dt. Konsulat in Malaga!

Fazit: Zum „Lachen als beste Medizin“ war mir gestern nicht zumute!

Doch mit unserem AFG-Crowdfunding können wir mit gewinnbringendem TEILEN und gemeinsam aus der großen Patsche helfen.

LEIDER bin ich mit meinem Tablet noch nicht so fit. LERNE aber gerne täglich dazu.Deshalb hier nur mein Absender ohne Impressum.

STEHT alles auf meinen Blogs.

MORGEN MEHR.

HERZLICHST

AfG-Reporter Herbie,bzw. HERBERT E. LÖSER und hier mit LInk zum Video von heute

Der so genannte PROBLEMLÖSER AKTUELL OHNE KOHLE.

 

 

AFG-News aus dem „Wartezimmer“, und wir geben NIE auf!

Chi-Herb-75Liebe Leserin, lieber Leser,

Hi, liebe Alt-und Neufreunde, bin jetzt im Golfhaus bei San Pedro/ Marbella,

Treffpunkt der Alten. Gehöre ja vom Kalenderalter auch dazu. Freddy hat mir zwischenzeitlich mitgeteilt, dass seine Equity-Vermittler ihm heute mitgeteilt haben, dass ich zu alt mit meinen 75 bin. Ist ja der Clou, denn das Casa gehört ja einer Gesellschaft und hierzu habe ich alle Dokumente beigebracht. Zwischenzeitlich hat sich ein Bargeld-Bringer für den Treff heute im Golfhaus gemeldet. Als Casa- Kaufpreis NUR „200.000,- €. Statt des schon um 100.000 € ermässigten Kaufpreises.

Auch Freddy, mein neuer hier an der Küste sehr ortskundiger, mehrsprachiger Investoren-Kontaktmann meinte, dass dies zu wenig sei. Jetzt bemüht er sich bei anderen Banken hier. Nun machen wir als Fazit mit Crowdfunding und AFG-ZackZack weiter!

Und weil die „Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt“, vertraue ich auf DICH, auf meine Freunde, damit DU, Ihr mir mindestens 25,– € als Spende zum Überleben in der Not (ohne Wasser und Strom im Haus) überweisen könnt.

Und wenn ich in der Not jetzt 200.000 € -Schwarzgeld-Mäuse angenommen hätte, könnte ich ja DIR und anderen nicht mehr die ehrlichsten und in kürzerer Zeit  auch profitabelsten Vorzüge aus dem AFG-ZackZack-Projekt anbieten!

Zur Erinnerung hier: Schau Dir die 6 Vorteile an, WIE ich diese hier im Blog beschrieben habe. Hier der LINK.

JA, UND, was hätte wohl meine mit mir auch im „Casa“ hier wohnende und sich gesundheitlich alles andere als wohlfühlende Ehefrau, meine „Badische Olle“ ( im humorvollen,wohlgemeinten Stil) zu mir gemeint, wenn ich das Casa ohne sie „verramscht“ hätte. Und dann auch noch das „Geld, wie früher auch, verhurt und versoffen“ hätte, wie sie in den letzten Jahrzehnten auch in Erinnerung ihres ersten Ehemannes zuweilen mir mitgeteilt hat.

Nun denn kämpfe ich eben im positiven Sinne und dies auch OHNE Alkohol und andere lustige Eskapaden mit geradlinigem „ZackZack“ ohne ZickZack weiter!

Und gerade rief ich den jungen Kellner und wollte eine Flasche Minaralwasser bestellen. Und ertappte mich noch rechtzeitig, dass ich eine Flasche „Vino Blanco„, also eine Flasche Weisswein zu ihm sagte. Oh je, habe mich rasch verbessert und beide, der Kellner wie ich mussten LACHEN. Und weil viel Lachen im noch die beste Medizin ist, und ich heute Abend draussen im Meer wieder lauthals lange lachen möchte, fiel mir die Alternative vom Weisswein zum klaren Mineralwasser auch nicht schwer.

Und jetzt noch zum Lächeln

WIEso ich überhaupt auf den o.g. Namen meiner „Badischen Olle“ kam. Hat was mit dem Beiträgen aus dem „FID-Verlag“ (Bonn) zu tun, die ich teilweise auch abonniert habe, und in früheren Zeiten dann auch meinen Clubmitgliedern als alternatives Gesundheitswissen unentgeltlich zugänglich gemacht habe.

So zitiere ich hier den aktuellen Newsletter und wer dann mehr wissen will, kann „Spender oder gar Mikrokreditgeber“ bei ZackZack werden. Oder wer mehr ausgeben will, wie ich  es früher für meine Clubmitglieder tat, dann auch einige Hunderter im Jahr beim FID-Verlag!

Lieber Herr Loeser,

willkommen bei „Aus dem Wartezimmer“, der Newsletter-Sonderausgabe für unsere treuen Leser.

Von und mit Autor und Blogexperte Günter Stein, der Sie mit Sicherheit Schmunzeln und Lachen lassen wird und damit die heilbringenden Wirkungen des Humors bei Ihnen entfacht.

Gesunde Grüße

Timm Kloevekorn

Streicheleinheiten

von Günter Stein

Ich kann es nicht verschweigen. Meine Holde ist ein wenig angesäuert. Es fing schon gestern Nachmittag an. Wir lagen zu dritt am Badesee. Meine Holde las erst ein Buch. Dann mir die Leviten:

„Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass du den Hund viel mehr streichelst als mich?“

„Tu ich das?“, fragte ich ein wenig erstaunt zurück, während ich meinem Hund, der sich im Sand gaaaanz lang machte, versonnen hinter dem Ohr kraulte. Das mag Pucki ganz besonders gerne.

„Ja. Das tust du. Kaum stehen wir morgens auf. Wer wird begrüßt? Der Hund!“

„Aber ich muss ihn doch begrüßen. Er kommt doch sofort angesprungen, wenn ich aufstehe!“

„Aber könntest du nicht vielleicht einmal zuerst sagen: „Guten Morgen meine Liebste?“

„Warum soll ich den Hund „meine Liebste“ nennen?“

„Werd nicht albern. Ich meine, du sollst m i c h zuerst begrüßen. Dann den Hund.“

„Du kommst morgens aber nicht angesprungen. Du liegst morgens nur rum. Ist es da nicht richtig, zuerst denjenigen zu begrüßen, der sich für mich extra aus seinem Körbchen auf den Weg zu mir gemacht hat?“

„Das ist wieder typisch. Muss ich mich jetzt erst in ein Körbchen legen, damit du mich morgens begrüßt?“

Ich konnte auf diese Frage nicht antworten. Pucki hatte sich umgedreht, um sich nun den Rücken kraulen zu lassen. Entsprechend sortierte auch ich mich ein wenig um.

„Sag mal, spinnst du?“, tönte es sofort von der Liege neben meiner. „Du kannst mir doch jetzt nicht den Rücken zudrehen!“

„Was soll ich denn machen? Der Hund hat sich gedreht!“

„Siehst du. Genau das meine ich. Der Hund bekommt mehr Streicheleinheiten und Zuwendung als ich!“

„Ach sei nicht albern. Du tust ja so, als würde ich den Hund mega-verwöhnen. Das tu ich gar nicht. Ich bin nur nett zu ihm.“

„Dann sei doch auch mal nett zu mir!“

„Bin ich doch. Ständig. Und bitte, wird jetzt nicht laut. Das erschreckt den Hund!“

„Mich erschreckt dein Verhalten. Wirklich!“

Nach diesem bedeutungsschwangeren Satz versteckte sich meine Holde wieder hinter ihrem Buch. Glaube ich. Das lässt sich mit dem Rücken so schlecht sehen.

Leider war die Sache damit nicht ausgestanden. Am Abend ging es weiter:

Wir saßen in einer kleinen Pizzeria. Die Wartezeit verkürzte ich Pucki und mir damit, indem ich ihr den Kopf kraulte. Mit Daumen und Zeigefinger genau über den Augen. Das mag sie gerne. Ganz verzückt schaute sie mich an. Der Blick meiner Holden war irgendwie … anders.

„Du machst es schon wieder!“

„Was denn?“

„Na, den Hund kraulen.“

„Ja und. Der mag das gerne.“

„Ich aber auch, hörst du? Jetzt sind wir BEIDE hier in der Pizzeria und wollen gemütlich zu Abend essen. Kümmer dich mal um mich!“

„Na gut, wenn du meinst!“

Mit einem Seufzen ließ ich von Pucki ab, die daraufhin einen ebenso langen Seufzer von sich hören ließ. Dann begann ich meine Holde zu kraulen. Mit Daumen und Zeigefinger, genau über den Augen. Jetzt weiß ich: Sie mag das nicht.

Ganz kompliziert wurde es heute Morgen. Gleich nach dem Aufwachen. Kaum hatte der Wecker geklingelt, kam Pucki wie immer angesprungen, zur morgendlichen Begrüßung. „Untersteh dich“, knurrte es in der gleichen Sekunde neben mir. „Erst ich, dann der Hund!“

„Also gut. Guten morgen. Schön dass du da bist. Das wird ein toller Tag mit Dir.“

Nach diesem wirklich bedeutungsschweren Satz fühlte ich mich voll im Recht, nun endlich auch den Hund zu begrüßen, der schon ganz aufgeregt neben dem Bett saß. Pucki reckte ihr Kinn ein wenig vor. Am Kinn gestreichelt zu werden, mag sie ganz besonders gern.

„Hallo mein Sonnenschein“, begrüßte ich sie. „Du bist ja so eine Süße. Es ist wunderschön, dass es dich gibt. Komm her, lass dich kraulen. Ich habe dich ja so lieb. Und wie hübsch du bist. Ja, du bist wirklich die Allerbeste, mein Schatz. Wenn es dich nicht gäbe, ich müsste dich glatt erfinden, so süß bist du. Und …“

Weiter bin ich leider nicht gekommen. Zwei würgende Arme legten sich von hinten um meinen Hals. So eine Gemeinheit. Angriffe von hinten! Also ganz ehrlich: Pucki hätte so was nie gemacht!

Nun – was mache ich jetzt? Ganz klar, ich wende mich dem Tipp der Woche zu. Das ist wesentlich gesünder, als erwürgt zu werden.

Der Tipp der Woche dreht sich übrigens um eine Heilpflanze, die sie begeistern wird – so wie das Buch Die Magie der Heilpflanzen: Wie die Natur Sie gesund macht – das Sie hier entdecken können: Oder siehe oben: „AFG-ZackZACK-Spender werden“ .

Also, hier habe ich jetzt mein Mineralwasser leer getrunken, meinen Laptop mit Strom wieder aufgeladen (zuhause haben wir ja keinen) und jetzt zur „Siesta-Zeit“ gegen 14:00 Uhr geht´s um die Ecke vom Golfhaus ins romantisch, rustikale „Casa“, wo mich mein kläffendes, altes Hundchen und ein herrlich, liebes, zugelaufenes Kätzchen nett begrüsst. Und meine „Badische Olle“ oder meine Ehegemeinschafts-Holde: Was wird sie wohl fragen und dann zu meinem „Meeting“ im Golfhaus meinen?

WOW. ich kann´s mir jetzt schon denken. Gut aber im positiven Sinne, dass ich keinen Alkohol in der hieisigen wochenlang währenden Sommerwärme über 30 grad C. „genossen“ habe.

  • Jetzt wünsche ich Dir eine schönes Wochenende, bleibe auch gesund und stark, und gemeinsam sind wir viel stärker!

Und weil die „Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt“ habe ich Dir noch den Link zur „Darlehensvereinbarung hier unten beigefügt. Vielleicht hast du noch ein „Herz für meine sehr kranke, notleidende Katzenmutti,- meine symbadische Olle. Es soll ja auch Unsymbadische geben.

Herzlichst

Dein Herbert Löser

Skype: Hel-Consulter

Mailto: 123problemfrei@gmail.com

auf seinen nicht immer leichten Problemlösungspfaden.

Letztes Jahr um diese Zeit monatelang auf seinen „Jakobsweg-Erleuchtungswegen“.

Doch da gab´s zumindest in den Herbergen „Strom und Wasser„!

P.S. Und da fällt mir zu meiner „Katzenmutti“ ein, dass sie seit eineinhalb Jahrzehnten die einzige Frau ist, die den hieisigen Katzen am Golfhaus Katzenfutter bringt.

Sie meint, dass sie noch keine Spanierin oder deren männliches Pendant erlebt hat, die die oft hungrigen Katzen hier füttern!