Blanker Wahnsinn in der Falko-Story (5)

 

Falko Story-2014Die unglaubliche, aber vermutlich teilweise auch wahre Falko- Story. Hier „die Falko-Story(5)“.

Man kann sich ja gut vorstellen, dass der damalige pubertierende Jüngling mit seinen 14 Lebensjahren und mit seinen heutigen 1,95 Meter Körpergröße schon ziemlich groß gewachsen war.

Und es ist ja auch bekannt, dass pubertierende Jungs sich in dieser Entwicklung auch oft gegen autoritäre Erziehungsmethoden zur Wehr setzen. Wie dies dann genau ablief und ob sich die beiden dann so schmerzhaft für den Vater in „die Wolle bekommen“ hatte, wie es mir Falko auch schriftlich beschrieben hat, kann ich so annehmen.

Sein Vater habe bei der tätlichen Auseinandersetzung seinen Kiefer und sein Nasenbein auch mehrfach gebrochen.

Falkos Mutter habe die Polizei gerufen. Der Vater habe dann zunächst bei der Polizei und dann beim Jugendrichter berichtet, dass er sich um sein Leben gefürchtet habe.

So war es dann auch nicht mehr verwunderlich, dass der Sohn dann mehrere spezielle gesonderte Erziehungsstationen für besonders „schwer erziehbare und verhaltensgestörte Jugendliche“ durchlaufen musste.

Falko hat diese Stationen zunächst mit mehrjähriger Dauer in einem „Erziehungsheim Schönbühl“ bei Stuttgart beschrieben und danach als Patient das „Psychiatrische Landeskrankenhaus“ auf der landschaftlich so schönen Bodensee-Halbinsel Reichenau.

Aus dieser Reichenauer Zeit in der dortigen Forensik hat Falko über seinen Vater wenig Gutes zu berichten.

So habe dieser   anläßlich seiner Wochenend-Besuche den begleitenden Anstaltspflegern als „Dankeschön“ für die Behandlung seines so schwierigen Sohnes regelmässig einen Bierkasten von der damaligen Tuttlinger „Pfau-Brauerei“ geschenkt.

Falko formulierte aus seiner Sichtweise die vermeintlich wahre Motivation des Vaters zum „Dank“ an die Pfleger, als dass dieser damit die Pfleger oder Wärter bestechen wollte, damit diese ihn weiterhin ordentlich „schikanieren“ sollten.

Nach seiner Entlassung aus den vorgenannten Erziehungs- und Therapieanstalten kam dann der junge Falko als „Callboy“ in Konstanz ins „Rotlichtmileu“ und sein Leben als 21-Jähriger nahm dann seinen dramatischen Fortgang. Bitte weiterlesen (für starke Gemüter“ bei http://hlggemeinschaft.com

Herzlichst Ihr H.E. Löser, Autor

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