+++1-2-3-und du bist frei+++

Hier nun mit Herberts Tagebuch-Rückblick vom 02.08.2012

WIE es begonnen hat.

Landgasthof Alemanenhof in Mengen

Es war so morgens um acht Uhr, und er schreibt den 10. Juli 2012.

Wie meistens war er im Hotelzimmer des sehr netten Landgasthofes im Ortsteil Mengen der Gemeinde Schallstadt-Mengen in den frühen Morgenstunden so um sechs Uhr aufgestanden. So leise wie möglich, denn die neben ihm schlummernde Monique schlief wie üblich bis nach neun Uhr weiter.

Monique war seit fast fünfzehn Jahren seine Lebenspartnerin und wenn sie nicht ihre übliche Nachtruhe von gut zehn Stunden regelmässig pflegen konnte, war sie beim Aufstehen „grätig“ oder halt nicht gut gelaunt.

So konnte Herbert in aller gebotenen Ruhe seine Toilettenrituale erledigen, schlich dann aus dem Schlafzimmer und brachte dann unten im großen Restaurant seinen Laptop in Gang.

  • Dabei erfreuten ihn zuerst der rasch gelungene Internet-Zugriff per WiFi und zum anderen dann auch sein parallel geschalter Ausblick vor Ort ein paar Meter weiter zum wohlgeformten Po der vor ihm staubsaugenden deutschstämmigen Reinigungsangestellten, deren Po nur in knielangen, wollenen, dünnen Strumpfhosen verpackt war.

Immerhin beflügelte das zwischenzeitliche Hinschauen zum Staubsauger-Ritual der adretten jungen Angestellten seine rund einstündige Internet-Arbeit mit der üblichen Sichtung, Bearbeitung und Löschung von Werbemails. im

Und weiter geht´s flott und munter im HLG-Blog.

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1-2-3-Happy...MoniqueLiebe Leserin, lieber Leser,

Sorry, dass ich bei meinem letzten Newsletter vor zwei Tagen „kleinen Mist“ mit der Rechtschreibung gebaut habe. Und gerade noch in der Betreffzeile. Das wichtigste Wort nämlich bei meiner „Partnersuche“ habe ich in der Eile ohne „t“ geschrieben..

Und „anonym“ trete ich auch auf! Also, was der Nico nicht so allen Schwachsinn verzapft und dann dies auch noch „anonym“!

Und meine „Signierung“ fehlte auch. Es musste halt alles wieder mal schnell gehen.

Nun denn: „Namentliche Anonymität“ bei unseren Internetauftritten JA, weil wir legal, ehrlich und überzeugt“ unsere Empfehlungen zu „Capital, Steuern, Anlegerschutz und Gesundheit“ seit vielen Jahren anbieten.

Und zwar als „private Gemeinschaft“ und deswegen können wir auch auf typisch- deutsch-preußische- behördliche Paragrafenreiterei“ verzichten!!!

Ja, und unsere MII-& HLG-Mitglieder können natürlich dann auch ihre „Anonymität“ und Haftungsfreiheit plus Steuerminderung“ als künftige Anteilseigner einer U.S.-AG genießen!

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Nur mal zur Erinnerung und als Fakt für noch „Unwissende“:

Wer prangert denn seit 12 Jahren auf anonyme Weise zusammen mit anderen „anonym schreibenden“ Bloggern die vermeintlichen  oder auch teilweise wahren Bösewichte  bei den Investoren oder Anlageanbietern im bekannten „GoMoPa“-Forum an?

WIE heißt denn der wahre Boss von GoMoPa oder wer verbirgt sich denn in Wirklichkeit hinter den anonymen Bloggern?

Und warum ist der wahre „GoMoPa“ Boss K.D.M. auch juristisch verantwortlich für manche seiner „Untaten“? Etwas, was die dt. Justiz bisher nicht wußte.

Oder wußtest Du schon, wieviel und welche juristisch „verurteilte“ Missetaten seit 1995 der gute „GoMaFia-Boss“ auch schon hinter sich hat?

  • Und wie es möglich sein kann, dass GoMoPa und verantwortliche Stellen innerhalb der dt. Justiz so miteinander kooperieren, dass das oberste Grundrecht im dt. Gundgesetz missachtet wird. Nach Artikel 1 heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
  • Nun denn, viel Insiderwissen und Top Haupt- oder Nebenverdienst- Möglichkeiten für Dich oder für jemand, den Du kennst, und der auch Hilfe in geldwerter Form dringend benötigt.

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Euer Nico

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Liebe Leserin, lieber Leser,

hier im Beitrag meine Antwort auf eine Mailanfrage:

Hallo Lieber Rolf, anscheinend liest Du nicht mehr meine Mails oder erreichen Dich meine Mailantworten zu Deinen Mailanfragen nicht?

Sorry, dann schau´endlich mal rein mit Link unten. Im Beitrag weiter unten habe ich aufgeführt, was aus Deinen Aktien geworden ist.

Ich habe jetzt “die Schnauze”unglaublich voll.
Mit der Brandmarkung meines vollständigen Namens im Interne
t lebt es sich nun in der vermeintlichen “Freiheit” schlechter als im Knast!

Niemand, aber auch niemand will mehr mit meiner Person was zu tun haben. Alte “Freunde”, auch nicht meine Angehörigen (außer meinem Bruder)!
Gründe:
Mit den im Internet in Zusammenarbeit von Staatsanwaltspresse-Sprecher und dem vermeintlichen GoMoPa- Pressesprecher in 2012 Siewert alias Klaus D. Maurischat, dem “Boss” von GoMoPa” und der Regional Presse in Radio und Presse, behaupteten und unwahren Stories zum “Großbetrüger Herbert Ernst Löser”

  • Um eine halbe Million Euro soll ich meine “Anleger” betrogen haben. Wo ich doch selbst die letzten Jahre bis 2012 die private Krankenversich. für mich und insbesondere für meine chronisch kranke Ehefrau nicht mehr bezahlen konnte. Und dies bis heute nicht!

Und dass der Pressesprecher Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier, Chef des Wirtschaftsdezernats bei der Staatsanwalt in öffentlich gemachter Pressmitteilung die Strafanzeigeninhalte der Strafanzeigerin Renate F., damals noch von GoMoPa bezahlte anonyme Verleumderin, wörtlich deren Strafanzeigeninhalte ohne weitere Überprüfung übernommen hat, ist dann doch ein “starkes Stück”.
Und dass er dann auch noch unterlassen hat, den in Justizkreisen üblichen Gebrauch des Begriffs “mutmaßlicher Betrüger” in seiner Vorverurteilung der Presse in Nachrichten und Medien mitzuteilen, kann ich mir nunmehr im Nachhinein wie folgt erklären:

  • So kann man es sich bei Arbeitsüberhäufung in den Justiz-Etagen auch einfacher machen: Man sperrt den Beschuldigten dann mit “Kontaktsperre” 13 Monate in U-Haft. So lange bis er zum “Deal” bereit ist.

Und nach dem bekannten Zitat von Friedrich Dürrenmatt: Die Gerechtigkeit wohnt in einer Etage, zu der die Justiz keinen Zugang hat.”

Und hier nun der oben erwähnte Link: http://hlggemeinschaft.com/2014/09/01/jetzt-die-wahrheit-auf-den-tisch/http://hlggemeinschaft.com/2014/09/01/jetzt-die-wahrheit-auf-den-tisch/

 Fazit dieses Rufmord-Geschehens: ich biete selbst mit meinem Namen kein Insiderwissen mehr öffentlich an.

Ich werde nun “die Wahrheit” in Form von Veröffentlichungen von Auszügen meiner Tagebücher beginnen. Angefangen habe ja schon mit der “Unglaublich, wahnsinnigen Falko-Story“. Doch nunmehr folgen weitaus nettere “Knast-Stories”.

Und auch solche mit den nahezu  “unglaublichen Stories meine Lebensentwicklung!

Blog folgen.DankeWer mehr von meinem langjährigen Erfahrungsschatz mit Top-Secret-Insiderwissen erfahren will, möge sich bei MII-Partnern melden. Beispiel: http://mii-partner.ch oder selbst MII-Partner jetzt zu diesen attraktivsten Einstiegskonditionen werden.

  • Mit dem mir noch jetzt restlichen Positiven Denkbewusstsein, wo mir schon die Lust am täglichen Lachjoga vergangen ist

grüße ich Euch herzlichst und wünsche Euch Kraft, eine gute Gesundheit und viele Glückserlebnisse!

Herzlichen Gruß

Herbert E. Löser

HLG-Projekt- Ziele 2014-2015Und nun sind wiederum Inhalte zur „geistigen Verarbeitung“ angesagt. WIE es dann mit Falko weiterging, ist dann hier Thema der Falko-Story (6), und es wird noch unglaublicher!!!

Doch die angerufene Polizeidienststelle in Konstanz habe ihm nicht geglaubt. Vermutlich, weil sie, die Polizisten, ihn vor früher her kannten. So sei er mit dem Zug nach Tuttlingen gefahren.

Am nächsten Morgen sei dann die Polizei mit Hubschrauber und Spezialkräften angerückt und ihn dann nach Konstanz in U-Haft gebracht. Da war er 27 Jahre alt.

Zwei Jahre später erfolgte dann die Urteilsprechung vor dem Geschworenengericht in Konstanz, wo er nach Paragr. 63 STGB für unbestimmte Zeit in die Forensische Psychiatrie in Wiesloch verurteilt worden ist.

Die ersten beiden Jahre waren dort sehr hart für ihn gewesen. Er sei total isoliert in Einzelhaft mit Kontaktsperre zu anderen Insassen gewesen. Den Hofgang mußte er alleine an Händen und Füßen gefesselt absolvieren. Ein Beamter habe ihm dabei die Zigaretten anzünden müssen.

Falko betonte, dass die Ärzte in Wiesloch sehr nett zu ihm gewesen seien.

Nach 10-jährigem Aufenthalt in Wiesloch wurde er in die Psychiatrie in Bad- Schussenried verlegt. Von dort habe er die Therapie von Prof.Dr. Miesen noch gut und lobenswert in Erinnerung.

Dann sei er in das Psychiatrische Landeskrankenhaus auf der Bodenseehalbinsel Reichenau verlegt worden, wo er seine Therapie „wieder von vorne beginnen mußte“, wie er dies so beschrieb.

Dies habe er sich nicht gefallen lassen. So habe er sich einen Spezialschlüssel besorgen können. Den habe er drei Jahre lang immer wieder in seinem After versteckt, um zig Male über Nacht und unbemerkt die Anstalt verlassen zu können.

Nach seiner Mordtat an Hermann W. habe er insgesamt 18 Jahre lang in den forensischen Anstalten zugebracht. Danach kam er in einer Wohngemeinschaft für Strafentlassene unter.

Blog folgen.Danke

In 2002 habe er sich dann vorgenommen, mit seinem Vater „Frieden“ zu schließen. Er fuhr von Konstanz nach Tuttlingen, wo er gegen 14:00 Uhr ankam. Im Wohnhaus, damals in der Brunnentalstraße, traf er seinen Vater Günther Hermann F. alleine im Wohnzimmer an. Dieser habe eine Flasche Schnaps und ein paar leere Bierflaschen auf dem Tisch gehabt.

„Vater“, sagte Falko zu ihm, „ich will mich für alles entschuldigen. Sein Vater sagte: „Ich komme gleich“, ging in die Küche und kam mit einem Schlachtmesser in der Hand zurück. Und wie es Falko beschrieb, sei er auf ihn zugerannt, um ihn „erstechen“ zu wollen.

Falko sprang über das Sofa, riß die Balkontüre auf und rannte in den Garten hinaus. Dort sah er die Axt auf dem Holzstoß, schnappte sich diese und schlug sie seinem auf ihn zu rennenden Vater mehrfach auf den Kopf. Dann habe er dessen Kopf mit einem Axthieb in zwei Teile getrennt.

Dann habe er seinen Bruder angerufen, doch dieser habe ihm nicht geglaubt, dass er seinen Vater erschlagen habe. So habe er sich dann der Polizei selbst gestellt. Dies geschah am 14.02.2002.

Dass Falko zur Tatzeit unter „Morphin“ gestanden habe, hat er noch hinzugefügt.

Wegen „Totschlags“ war Falko daraufhin zu sieben Jahre Haft verurteilt worden. Von denen er fünf Jahre hier in der JVA- Freiburg i.Br. verbrachte. Die zweijährige Reststrafe erhielt er dann auf Bewährung.

Nach seiner Haftentlassung habe er dann drei Jahre in seiner Mietwohnung in Singen (Htw.) gelebt.

Seit dem 14.02.2012 sei er nunmehr wegen „Internetbetrug“ hier in U-Haft und wartet seit derm vergangenen Sommer und dem jetzt ebenfalls dahingegangenen „Goldenen Oktober“ auf eine baldige Gerichtsentscheidung auf vorzeitige Haftentlassung aufgrund seiner starken gesundheitlichen Beeinträchtigungen und dies wegen seines nachgewiesenen Unterleibtumors.

Mitte Dezember, also kurz vor Weihnachten, soll die Verhandlung wieder in Konstanz stattfinden.

Bis dahin wird er weiterhin seine tägliche „18 Pillen-Ration“ schlucken. Die gute Nachricht hat er dem Autor Herbie auch noch mitgeteilt, dass ihm das Sozialamt nunmehr 54 Euro auf sein „Einkaufskonto“ überwiesen habe, so dass er nunmehr selbst seinen „Zucker,-Kaffee und Tabakbedarf bezahlen könne.

Nun bis Mitte Dezember sind es ja noch eineinhalb Monate, und bis dahin wird noch „viel Wasser den Rhein hinunterfließen“ können

Und so kam es dann auch: Monate voller neuer Überraschungen, für die teilweise Falko selbst in der JVA-Freiburg gesorgt hat. Doch diese wiederum unglaublichen „Überraschung“ werde ich dann im folgenden und wohl letzten Kapitel der „Falko-Story ( 7 ) beschreiben.

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